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Artikelnummer: 399735
Geschlecht Unisex
Musikgenre Punkrock
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Lustfinger
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 12.04.2019
LustfingeR sind der Punk-Rock-Stolz des Südens. Die Band aus dem Münchner Glasscherbenviertel Hasenbergl, lärmt seit den frühen 80er Jahren mit einer rotzfrechen wie charmanten Mischung aus melodischem Punk und dreckigem Rock’n’Roll gegen den glattgebügelten Zeitgeist. Sie spielten und tourten u.a.mit Pogues, The Exploited und den Ramones. Mit ihrem 11. Album Es gibt nichts zu bereuen melden sich die Münchner Punkrocker LustfingeR um den Sänger, Songschreiber und Gitarristen Tom Fock zurück – druck- und schwungvoller denn je! Unter der Regie von Erfolgsproduzent Warthy Wartmann (Unheilig, Eisbrecher) ist ein Album entstanden, das alle bekannten Qualitäten der süddeutschen Punkrock-Matadore vereint - aber auf einem völlig neuen Produktionsniveau und mit rundum erneuertem Lineup und frischem Spirit präsentiert. Neuzugänge wie Gitarrist Danny Raygun (Raygun Rebels) haben LustfingeRs Ausdrucksspektrum
beträchtlich erweitert. Auf Es gibt nichts zu bereuen sind Hochgeschwindigkeitsriffs, die auch Guns’N’Roses gut zu Gesicht gestanden hätten, und Gitarrensoli von atemberaubender Brillanz zu
hören. Alle 13 Tracks begeistern mit einer Wucht und Präzision, wie man sie so noch nie bei den Münchnern gehört hat.
CD 1
1. Wir feiern unseren Untergang 2. 2 3. Bumsilaki 4. Dafür / Dagegen 5. Es gibt nichts zu bereuen 6. Niemals vergessen 7. Gegen die Schwerkraft 8. Unser Weg 9. Bier 10. Damenklo 11. Wir sehen uns 12. Mofa fahren 13. Vergeben / Vergessen 14. Lass mich los
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (11.03.2019) „…immer wieder aufgestanden, denn Punk ist unser Leben“, so heißt es im Titelsong des inzwischen elften Studioalbums „Es gibt nichts zu bereuen“ der Münchener Punkrock-Matadore LustfingeR, um Gitarrist Tom Fock. Auf diesem Album findet sich die Quintessenz aus vielen Jahren LustfingeR und damit auch aus vielen Jahren leidenschaftlich gelebten, deutschen Punkrocks wieder. Der Sound wurde mit der Zeit immer professioneller und niemand Geringerer als der Erfolgsproduzent Warthy Wartmann (Eisbrecher, Unheilig etc.) war dafür zuständig. So krachen Up-Tempo-Hymnen wie „Wir sehen uns“ oder „Bumsilaki“ satt rein. Aber auch poppig-melancholisches wie „Niemals vergessen“ oder „Lass mich los“ zeugen von einem großen Reifeprozess. Beides ergänzt sich wunderbar auf diesem Album, das sich zwischen Mittelfinger-Attitüde und Herzchen-Luftballons platziert. Deutscher Punkrock jenseits des Schmuddel-Images mit hoher Musikalität und griffigen Songs.