Details

https://www.emp.de/p/enigma-fire/445706St.html
Artikelnummer: 445706St

Variations

Product Actions

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 16.10.2019 - 17.10.2019

Nur noch 5 Stück vorrätig

Add to cart options

Product Actions

Artikelnummer: 445706
Geschlecht Unisex
Musikgenre Symphonic Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Visionatica
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 12.07.2019
Das zweite Album der Nürnberger Symphonic Metaller um Sängerin Tamara Amedova.

Während ihr starkes Debütalbum, 'Force Of Luna', 2016 beim musikalisch eher unpassenden Record Jet erschien, kommt ihr Zweitwerk jetzt über das renommierte Rocklabel Frontiers Records. Für ihr Debüt hatte die Band - Sängerin Tamara Amedova, Gitarrist Manuel Buhl, Bassist Tim Zahn und Drummer Gerhard Spanner - bereits allerichtigen Zutaten für ein starkes Symphonic Rock-Album zusammen: Die kristallklare, beeindruckende Sopranstimme Amedovas, harte, melodische Gitarrenriffs, treibende, majestätische Rhythmen und vor allem Texte über Mythen, Wölfe, Visionen und sagenhafte Geschichten! Für das vorliegende Zweitwerk hat die Band noch eine Schippe draufgelegt, und bombastische, orchestrale Arrangements sowie Stilelemente außerhalb des gewöhnlichen Symphonic Metals hinzugefügt. Mit diesem Album wird der Nürnberger Band der nächste große Schritt gelingen.
CD 1
1. Amari Sudbina Kali (Intro) 2. The Pharaoh 3. Fear 4. Roxana, The Great 5. Dance Of Fire 6. To The Fallen Roma 7. Incomplete 8. Secrets Of The Ancestors 9. Rise From The Ashes
Oliver Kube

von Oliver Kube (14.05.2019) 2016 legte die Band aus dem mittelfränkischen Rednitzhembach mit ihrem Debüt „Force of Luna“ gleich beeindruckend los. Der kraftvolle Female-fronted Symphonic-Stil der Gruppe, um die talentierte Sopranistin Tamara Amedov, beeindruckte hiesige Kritiker und Fans zugleich. Mit dem Nachfolger heben die Vier das Ganze nun auf ein noch höheres Level. Das orientalisch angehauchte Intro „Amari sudbina kali“ bereitet eine perfekte Atmosphäre vor, bevor es mit dem majestätischen „The pharao“ gleich in die Vollen geht. Mit „Fear“ gelingt Visionatica dann das Kunststück gleichzeitig richtig Druck zu machen und doch verträumt melancholisch daher zu kommen. Weitere Highlights sind der bullige Groover „Dance of fire“, die trotz ihres Titels alles bietende Ballade „Incomplete“ und das dynamische „Secrets of the ancestors“. Fans von Epica, Delain oder Xandria kommen hier voll auf ihre Kosten - auch weil die Musiker einiges an wahrlich eigenständigen Ideen und Überraschungen in ihren Sound einbauen.