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Artikelbeschreibung

Erscheint exklusiv bei uns in limitierter Auflage von 300 Exemplaren auf farbigem Vinyl (transparent light blue) im Gatefold (plus Insert).

Das Thüringer Melodic-Death-Metal-Trio DESERTED FEAR wird am 4. März 2022 ihr brandneues Full-Length-Album ‚Doomsday‘ veröffentlichen. Fans des Vorgängers ‚Drowned By Humanity‘, der die Top 20 der offiziellen deutschen Albumcharts eroberte, dürfen mit Recht das von DESERTED FEAR gewohnte Melodic Death Metal-Inferno erwarten. Die Gatefold-LP enthält ein A2-großes Poster mit dem fantastischen Cover-Artwork von Rio Krisma, Cygnuslab Studio, Indonesien.

Allgemein

Artikelnummer: 523485
Farbe farbig
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP EMP Exklusiv
Medienformat LP & Poster
Produktthema Bands
Band Deserted Fear
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 04.03.2022
Gender Unisex

LP 1

  • 1.
    Intro
  • 2.
    Part Of The End
  • 3.
    Idols Of Triumph
  • 4.
    Follow The Light That Blinds
  • 5.
    Fall From Grace
  • 6.
    At Its End
  • 7.
    Reborn Paradise
  • 8.
    The One Desire
  • 9.
    Call Of Emptiness
  • 10.
    Voices Of Fire
  • 11.
    Doomsday

von Oliver Kube (21.02.2022) Das beschauliche Eisenberg liegt im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen, etwa auf halber Strecke zwischen Jena und Gera. Für uns ist das 10.000-Seelen-Städtchen vor allem deshalb relevant, weil ausgerechnet von hier einer der aktuell wichtigsten deutschen Melodic Death Metal-Acts kommt. Nachdem sich „Dead shores rising“ 2017 schon prima verkaufte, knackten die Jungs zwei Jahre später mit ihrem vierten Studiowerk „Drowned by humanity“ erstmals die Top-20 der Longplay-Charts. Hört man sich nun den neuen Kracher der Band an, besteht kein Zweifel, dass es mit ihm sogar noch steiler nach oben gehen dürfte. Nach dem cineastisch-bombastisch tönenden „Intro“ geht es mit „Part of the end“ gleich in die Vollen. Was für ein Orkan von einem Song – gewaltig, unaufhaltsam und alles mitreißend. Folgende Highlights sind das bullig groovende „Idols of triumph“, das brettharte, dennoch erstaunlich episch anmutende „Reborn paradise“, das mal thrashige, dann wieder gothic- oder doom-inspirierte „Call of emptiness“ und der mächtige, das Album zu einem beeindruckend virtuosen Abschluss bringende Titeltrack.

Gibt es auch als:

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