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Artikelnummer: p2231578
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Artikelnummer: 363392
Geschlecht Unisex
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat DVD
Produktthema Disney, Film
Laufzeit in Minuten 98
Entertainment License Die Eiskönigin
Produkt-Typ DVD
Regisseur Chris Buck
Erscheinungsdatum 07.09.2017
Eine humorvolle und spannende Geschichte, von den Machern von Rapunzel – Neu verföhnt, die dein Herz zum Schmelzen bringen wird. Die furchtlose Königstochter Anna macht sich zusammen mit dem schroffen Naturburschen Kristoff und seinem treuen Rentier Sven auf eine abenteuerliche Reise, um ihre Schwester Elsa zu finden, deren eisige Kräfte das Königreich Arendelle in ewigem Winter gefangen halten. In einem spannenden Rennen um die Rettung des Königreichs ringen Anna und Kristoff nicht nur mit den Naturelementen, sie begegnen auch mystischen Trollen und dem urkomischen Schneemann Olaf (gesprochen von Hape Kerkeling), der zu einem unverzichtbaren Begleiter auf ihrer Reise wird. Erlebe Die Eiskönigin – völlig unverfroren mit wunderschöner Animation, beeindruckenden Charakteren und unvergesslicher Musik. Ein cooler Spaß für die ganze Familie!

Facts:
Laufzeit: ca. 98 Minuten
Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch
Untertitel: Deutsch, Türkisch
Tonformat: Dolby Digital 5.1

Disneys 53. Animationsfilm, lose nach Hans Christian Andersens Märchen "Die Schneekönigin", verbindet Tradition mit moderner CGI-Technik und flotten Songs. Da schmilzt Ihr Herz! Mit dieser Zeile bewirbt Disney seinen 53. Animationsfilm "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren", der lose von Hans Christian Andersens Märchen "Die Schneekönigin" inspiriert ist. Mag diese Tagline für die meisten Zuschauer zutreffen, passt sie unbedingt auf den ulkigen Schneemann Olaf, souverän synchronisiert vom unverwüstlichen Stimmkünstler Hape Kerkeling, der als heimlicher Held dieses frostige Abenteuers definitiv die meisten Lacher auf seiner Seite hat - schon allein deshalb weil er gerne mal wissen würde wie Sommer sich anfühlt. Rund zehn Jahre lang hat man im Maus-Imperium an diesem Film gearbeitet, für Drehbuch und Regie zeichnen Chris Buck, ein Zeichentrick-Veteran, der schon bei "Cap und Capper - Zwei Freunde auf acht Pfoten" (1981) mit von der Partie war, und Jennifer Lee, Koautorin von "Ralph reichts", verantwortlich. Ihre Arbeit ist ein Mythen-plündernder Hybrid, gleichermaßen unsterblichen Disney-Klassikern wie "Schneewittchen und die sieben Zwerge" als auch modernen Gebrüder-Grimm-Varianten wie "Rapunzel - Neu verföhnt" verpflichtet. 3D ist die Pflicht der Stunde, aufwändige CGI-Effekte sorgen für den nötigen optischen Reiz und als Motor dienen zahlreiche von Tony-Gewinner Robert Lopez ("The Book of Mormon") und Kristen Anderson-Lopez ("In Transit") komponierte und Oscar-würdige Ohrwürmer. Die Story kreist um die mutige Königstochter Anna, die sich, begleitet vom Naturburschen Kristoff - kräftiger Körper, kleiner Kopf, kantiges Kinn - und dessen treuem Rentier Sven auf turbulente Mission begibt. Es gilt ihre Schwester Elsa zu finden, die mit ihren Zauberkräften das Königreich Arendelle im ewigen Winter - man stelle sich Supermans "Festung der Einsamkeit" mit weiblichem Touch vor - gefangen hält. Die Naturelemente setzen ihnen zu, sie werden in einer für kleine Kinder furchterregenden Szene von Wölfen gejagt, begegnen Steinen, die sich als Trolle entpuppen, und müssen sich einem Schneemonster stellen, das aussieht wie eine Kreuzung aus dem Steinbeißer aus der "unendlichen Geschichte" und Brad Birds "Gigant aus dem All". Im Kindchenschema sind die weiblichen Figuren gehalten, schlank die Taillen, groß und rund die Augen. Recht langsam kommt die Handlung in Gang, es braucht eine Weile bis der Film zu sich selbst, sein Tempo und seine Tonalität findet. Ein Liebesduett wird gesungen, eine Fred-Astaire-Tanznummer eingeschoben, die Schneemann-Nasenkarotte als Sperrhaken missbraucht und ein Eiszapfen zum Fernrohr umfunktioniert. Vielfältig sind die visuellen Einfälle, pointiert gesetzt die Gags, recht überraschend kommt die finale (Liebes-)Volte. Gut gefallen die Breitwandbilder, die ein klassisches CinemaScope-Gefühl vermitteln. Ein gewisse Uneinheitlichkeit kann man der Produktion vorwerfen, ihren Erfolg wird dies nicht mindern. Disney hat "den" Weihnachtsfilm! geh.