Apex predator - Easy meat

CD
Ausverkauft!
Mehr Produktdetails
Leider zur Zeit nicht verfügbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 07.08.2020 - 08.08.2020

Artikelbeschreibung

Diese Version der "Apex predator - Easy meat" kommt im schickem, sowie limitiertem Mediabook (mit Outdoorsticker vom Cover-Motiv) und mit 3 Bonustracks.

Die legendäre Grindcore-Institution Napalm Death veröffentlicht Anfang 2015 das mittlerweile 15.Studioalbum. Der Titel des kommenden Outputs lautet "Apex predator - Easy meat". Mark "Barney" Greenway und Konsorten haben hier wieder tief in die Trickkiste gegriffen und präsentieren erneut eine Ansammlung rasender, wilder und wütender Songs. Das geniale Cover sowie der erste Einblick "Cresspits" sollten die Fanbase schon nervös mit den Hufen scharren lassen.
Artikelnummer: 295284
Geschlecht Unisex
Musikgenre Grindcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Napalm Death
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 23.01.2015

CD 1

  • 1.
    Apex Predator - Easy Meat
  • 2.
    Smash A Single Digit
  • 3.
    Metaphorically Screw You
  • 4.
    How The Years Condemn
  • 5.
    Stubborn Stains
  • 6.
    Timeless Flogging
  • 7.
    Dear Slum Landlord
  • 8.
    Cesspits
  • 9.
    Bloodless Coup
  • 10.
    Beyond The Pale
  • 11.
    Stunt Your Growth
  • 12.
    Hierarchies
  • 13.
    One-Eyed
  • 14.
    What Is Past Is Prologue
  • 15.
    Oh So Pseudo
  • 16.
    Adversarial / Copulating Snakes
  • 17.
    Clouds Of Cancer / Victims Of Ignorance

von Björn Thorsten Jaschinski (05.12.2014) Die fleißige Grind-Institution steht nach zahllosen Gigs, einer spektakulären Performance mit einem Keramik-Künstler sowie zwei Splits (Converge, The Melvins) auf ihrem fünfzehnten Album voll im Saft. Das Titelstück entpuppt sich als avantgardistisches Ambient/Ritual/Industrial-Intro. „Smash a single digit“ peitscht mit voller Bpm-Zahl durch schrille Disharmonien. „Metaphorically screw you“ addiert einige Grooves, erinnert von der Atmosphäre her an Basser Shanes Session-Tätigkeit bei Anaal Nathrakh. „How the years condemn“ kontrastiert punkige Strophen mit einem Stakkato-Refrain. „Stubborn stains“ steckt voller Breaks, die Gitarrenarbeit pendelt zwischen noisig und melodisch. Das schleppende, klagende „Dear slum landlord“ wurde bereits live vorgestellt, „Hierarchies“ experimentiert mit einem hymnischen Chorus. „One eyed” ist purer Death Metal. „Adversarial/copulating snakes” beinhaltet ein Celtic Frost-Gedenk-Riff. Man merkt: Die Birminghamer sind weder altersmilde noch berechenbar.