A celebration of endings

LP
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Artikelbeschreibung

Erscheint exklusiv bei uns in einer limitierten Auflage von 300 Exemplaren auf farbigem Vinyl (blau).

Biffy Clyro melden sich mit dem neuen Album "A celebration of endings" zurück. Fans von Bands wie Feeder, Jimmy Eat World, Hundred Reasons oder Incubus sollten sich das Veröffentlichungsdaturm im Kalender rot markieren, denn die Schotten um Simon Neil setzen ihrer Diskografie mit diesem Werk die Krone auf.

Allgemein

Artikelnummer: 467613
Farbe blau
Geschlecht Unisex
Musikgenre Alternative/Indie
Exklusiv bei EMP EMP Exklusiv
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Biffy Clyro
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 14.08.2020

LP 1

  • 1.
    North Of No South
  • 2.
    The Champ
  • 3.
    Weird Leisure
  • 4.
    Tiny Indoor Fireworks
  • 5.
    Worst Type Of Best Possible
  • 6.
    Space
  • 7.
    End Of
  • 8.
    Instant History
  • 9.
    The Pink Limit
  • 10.
    Opaque
  • 11.
    Cop Syrup

von Peter Kupfer (28.04.2020) Es gibt Bands, die erkennt man bereits an den ersten Takten ihrer Songs. Biffy Clyro gehören zweifelsohne dazu. Wenn „North of no south“ ertönt ist man sich direkt bewusst, dass es sich um den Opener von „A celebration of endings“ handelt. Das neunte Album der Schotten bekommt durch die Corona-Krise hinsichtlich des Titels eine neue Bedeutung. Geplant war dies so bestimmt nicht, dafür steht der Ansatz, dass das neue Album dem direkten Vorgänger „Ellipsis“ ein wenig die kalte Schulter zeigt. Wo „Ellipsis“ sich hier und da in einer Belanglosigkeit verlor, wie manche Kritiker fanden, schöpft das neue Werk wieder aus dem Vollen. Trademarks wie getragene Momente („The champ“) kommen ebenso zur Geltung wie Pop-Hymen („Instant history“). Dazwischen brachiale Ausbrüche wie mit „End of“. Ja, man kann Brücken zu den Anfangstagen schlagen. Die Liebe zum Rock wurde innerhalb des Trios wiederentdeckt und ausgelebt. Doch Biffy Clyro legen bekanntlich immer eine Schippe drauf und so kommt der Schlusssong „Cop syrup“ wie das Wunschkind von Biffy Clyro und einem Steven Wilson daher. Anmutig, durchdacht, auftürmend und derart tiefsinnig, dass man nur den Hut ziehen kann. Bis dato das beste Album der Schotten! „Mon The Biff“!

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