The Used haben mit dem neuen Album "Vulnerable" nochmals die Kurve bekommen

The Used - Neues LogoThe Used mussten mit dem neuen Album wieder etwas gerade biegen! Die Kritiken zum Vorgänger "Artwork" waren teilweise vernichtend und dies musste auch die Band um Frontmann Bert McCracken feststellen. Man ließ wenig Gutes an dem 2009 veröffentlichten Album und wenn man sich die Diskographie von The Used anschaut, muss man leider der Sache beipflichten. Also was macht man, wenn man die Band nicht komplett an den Nagel hängen will? Man besinnt sich auf die Komponenten, die bei den ersten Alben auch funktionierten und der Band einen enormen Hype verschafften.
The Used - Bandpromofoto

"Vulnerable" knüpft gerade da an, wo man mit "The Used" oder "In Love and Death" aufgehört hatte. Treibende Melodien, McCrackens wahnsinniger und einzigartiger Gesang, bei dem sich die Stimme teilweise überschlägt und eingängige Kracher, wie man es aus den Glanzzeiten gewohnt war. Aber nicht nur dies hat sich geändert. Auch das Umfeld wurde komplett von links auf rechts gedreht. Neues Management und vor allem ein neues Label. [empart]228380[/empart]

Man stampfte mit Anger Music das bandeigene Ding aus dem Boden und suchte sich mit Hopeless Records einen Vertriebspartner, der klein aber fein ist.

„Wir hatten keinen Bock mehr, uns von irgendwelchen Schlipsträgern erklären zu lassen, wie unsere Band zu klingen hat“, so der knappe, aber eindeutige Kommentar seitens der Band zur vergangenen Zusammenarbeit mit Reprise/Warner Music.

Letztendlich hat sich aber die Neuorientierung mehr als ausgezahlt und „Vulnerable“ zeigt endlich wieder die Band The Used so, wie man sie aus den Anfangstagen kennt.

Hier die ersten zwei Tracks aus dem neuem Album:

Now That You're Dead I Come Alive The Used - Albumcover von VulnerableTrackliste zu Vulnerable: 1. I Come Alive 2. This Fire 3. Hands and Faces 4. Put Me Out 5. Shine 6. Now That You’re Dead 7. Give Me Love 8. Moving On 9. Getting Over You 10. Kiss It Goodbye 11. Hurt No One 12. Together Burning Bright

Kategorien: MUSIK Peter

Tags: Bert McCracken Reviews Screamo The Used Vulnerable | permalink

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