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Whitechapel - Whitechapel CD
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KategorieCDs
ThemaBands
GenreDeathcore
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 15.06.2012

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Artikelnummer 234038

Kundenbewertungen zu "Whitechapel"


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1 Bewertung

Geschrieben am:

Alter: 25 - 30 Jahre

Mega geile death metal scheibe

Ich sag es kurz und knapp: aggressiv, dreckig, abwechslungsreich, mal groovig, mal Vollgas auf die zwölf. Hervorzuheben ist "The night remains", meiner Meinung nach die stärkste Nummer. Klare Kaufempfehlung und fünf Sterne

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9 Bewertungen

Geschrieben am:

Alter: 20 - 25 Jahre

Klasse Album

Das Album an sich ist klasse. Abwechslungsreich, brutal, aggressiv und innovativ. Jedoch zeichnet sich hier leider schon der Stilbruch mit ihren alten Alben ab. Der Stil wird stumpfer, bei Phils gesang wird weniger wert gelegt auf geile growls und highs, sondern nur monoton dahingekrächzt, kaum gute Riffs und die lieder klingen in der Summe fast gleich und kaum inovativ. Jedoch legt dieses Album einen guten Spagat hin zwischen ihren alten und neuen Scheiben. Wer es sich kauft macht definitiv nichts falsch, doch die entwicklung ist schade und ich tue mich wirklich schwer damit.

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4 Bewertungen

Geschrieben am:

Alter: 15 - 20 Jahre

Moderner Death-Metal wie er sein sollte !

Whitechapel sind ja schon immer dafür bekannt knallharte Songs bzw. Alben zu machen, die so richtig auf die Zwölf hauen.
Aber irgendwann werden anscheinend auch mal die schlimmen Jungs um Frontmann Phil Bozeman erwachsen und erweitern ihren musikalischen Horizont zum ersten Mal deutlich.

Waren die ersten Alben wie „Somatic Defilement“ oder „This is Exile“ noch knüppelharte Hassbrocken die von Breakdowns und Schimpfwörtern dominiert wurden, ist das Selftitled-Album vor allem eins, musikalische Weiterbildung!

Klar, Whitechapel wissen noch immer wie es funktioniert brutal zu klingen, aber dieses Album definiert sich in Sachen Brutalität völlig neu und das im positiven Sinne!

Zum ersten Mal zeigen die Mitglieder ihre ganze Bandbreite des Könnens und Schreihals Phil Bozeman brüllt sowieso wieder alles kurz und klein.
Ganz besonders auffallend ist in diesem Fall die Nummer „Devoid“.
In diesem knapp drei-minütigen Track, der rein instrumental ist, zeigen die Jungs hinter den Gitarren was sie können und das weiß zu gefallen!
Aber arbeiten wir das Album lieber nach der Reihe ab.

Der erste Song „Make it Bleed“ beginnt mit einem zuerst etwas verwirrenden Intro, das rein aus Piano Klängen besteht. Das lässt einen zuerst mal die Stirn runzeln.
Ist das Whitechapel ?!
Hört sich an wie ein Stück von Beethoven das auf einer falschen CD gepresst wurde.
Aber dem Metal-Gott sei Dank vernichtet wenige Sekunden nach dem das Intro seinen Ausklang gefunden hat, das erste Gitarren-Riff alles was sich in Reich- oder Hörweite befindet.
Aber jetzt Spaß bei Seite, die ruhigen Klavierklänge am Beginn des Tracks die das Album luftig-leicht eröffnen, passen perfekt hinein!
Whitechapel verstehen es hier perfekt zu lauern und dann mit voller Attacke, volles auf die Zwölf zu hauen.
Danach geht die Achterbahnfahrt richtig los, der erste Hit des Albums trägt den liebevollen Namen „Hate Creation“. Der Titel lässt schon vermuten, dass hier so richtig die Post abgeht und das passiert auch ohne Kompromisse!
Das vielleicht bemerkenswerteste des Songs sind die Lyrics, dunkel und brutal, aber auch irgendwie erwachsener als wie bei so manchen älteren Liedern der Kapelle.
Phil weiß es hier perfekt zu verstehen, Aggression und Ausdruck zum Ausgleich zu bringen.
Außerdem arbeitet die Band hier sehr gut mit der Dynamik, der Song nimmt an manchen Stellen wieder Druck weg um nur kurze Zeit später wieder erneut zu explodieren.
„(Cult)uralist“ hat nicht nur einen verdammt geilen Songtitel, der Track ist so dermaßen schnell und heavy, dass man einfach nur in den nächsten Pit springen will um seiner Aggression freien Lauf zu lassen.
Stimmtechnisch einer der besten Songs überhaupt, der Frontmann zieht hier alle Register und growlt hier auf schon fast unmenschlichen Niveau!
Mit dem Song „I, Demntia“ haben die US-Amerikaner meiner Meinung nach den besten Song ihrer Karriere geschrieben.
Das Gitarrenintro erinnert stark an „Crazy Train“ von Ozzy Osbourne, dies ist aber schnell wieder vergessen, denn dann brüllt Herr Bozemann mit ganzer Gewalt den Refrain in das Mikro und dieser zwingt einen einfach nach der ersten Sekunde zum Headbangen.
So druckvoll und mit solcher Wut hat man den Death –Core/Metal Sechser noch nie erlebt!
Whitechapel fetzen hier wie ein Bulldozer über die Scheibe und machen alles platt was ihnen in den Weg kommt. FETT!!!!
„Section 8“ ist eine Nummer die sich so ähnlich wie „(Cult)uralist“ gestaltet. Ebenso mächtig und zerstörerisch!
Auch die folgenden Tracks wie z.B. „Dead Silcence“, „The Night Remains“ oder „Faces“ sind solide bis richtig gut!
Zwei weitere Prachtexemplare befinden sich am Schluss des 10 Titel starken Longplayers.
Wie bereits vorher erwähnt zeigen die Jungs hinter den Gitarren im Instrumental „Devoid“ ihre Stärken und können sich damit auch wirklich sehen lassen.
Auch der Drummer braucht sich nicht zu verstecken und gehört meiner Meinung nach zu den besten des Genres.
Generell ist zu sagen, dass auf diesem Album die Instrumente viel stärker zum Vorschein kommen und das auch verdienen, den an manchen Stellen finden sich echt starke Gitarrensolos wieder!
Das letzte Lied „Possibilties of an Impossible Existence“ lässt es mit einem höllisch guten Refrain noch einmal so richtig krachen, bevor das Album zu Ende geht wie es begonnen hat …
–mit Klavierklängen.
Schön oder?
„Whitechapel“ von Whitechapel ist ein richtig starkes Modern Death-Metal Album geworden, das vor allem eins zeigt: Weiterbildung einer Band.
Man merkt, dass Whitechapel langsam erwachsen werden und es verstehen harte Lieder auch ohne einer übertriebenen Anzahl von Schimpfwörtern zu schreiben.
Das tut dem Songwriting richtig gut und man hört es in jedem Lied!
Mein Fazit lautet, dass die Band ihr mit Abstand bestes Werk gemacht haben und wenn sie diesen Weg weiterhin so konsequent fortsetzen möglicherweise bald als die neuen Cannibal Corpse gelten!


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5 Bewertungen

Geschrieben am:

Alter: 20 - 25 Jahre

gailer schinken

also ich habe die band erst vor paar tagen entdeckt und sofort abgängig geworde kann ich jedem empfelen

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2 Bewertungen

Geschrieben am:

Alter: 45 - 50 Jahre

Super Band, Klasse Album

Nachdem ich "Possibilities of an Impossible Existence" gehört hatte war mir klar das ich mir dieses Album kaufen muss. Einmal reingehört und sofort war ich begeistert.

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