The panic broadcast - Soilwork - CD
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Mit der Rückkehr von Peter Wichers, läuft die schwedische Groove-Maschine wieder auf Höchsttouren. "The panic broadcast" ist ein vielseitiges aber auch brachiales Album geworden, das seinen erfolgreichen Vorgänger gnadenlos wegfegt!
| Artikelnummer | 173237 |
| Erhältlich seit | 02.07.2010 |
| Format/Produkt | CD |
| Kategorie | CDs |
| Genre | Death Metal |

Information
Mit der Rückkehr von Peter Wichers, läuft die schwedische Groove-Maschine wieder auf Höchsttouren. "The panic broadcast" ist ein vielseitiges aber auch brachiales Album geworden, das seinen erfolgreichen Vorgänger gnadenlos wegfegt!
Tracklist
Soilwork - The panic broadcast
EMP Redaktion
(01.07.2010)Es sind auch schon wieder drei Jahre vergangen, nach dem letzten Soilwork Brainkiller "Sworn to a great divide". Es gilt, das bis dato kommerziell erfolgreichste Album der Band zu übertreffen. Schwierige Aufgabe, aber mit der Rückkehr von Peter Wichers alles kein Problem. Unglaublich, was ein einzelner Musiker für einen positiven Gesamteinfluss auf eine Band haben kann. "The panic broadcast" läuft rein wie Öl. Die Band klingt locker, befreit und weniger unter Erfolgsdruck, denn die zehn neuen Songs wirken abwechslungsreich, sehr variabel, bieten von Hochgeschwindigkeitshämmern zu fettesten Groovern alles, was man bei Soilwork zu schätzen weiß. Schon der Opener "Late for the kill, early for the slaughter" killt im wahrsten Sinne des Wortes. Dagegen steht dann ein Groove-Hammer mit teils melancholischen Passagen wie "Enter dog of pavlov". "Night comes clean" kann man mit seinem opulenten Refrain schon fast "Hit" nennen! Aber immer und überall präsent, ist eine gewaltige Gitarrenwand! Auch erwähnenswert, die Keyboards wurden etwas gestutzt, was ich als positiv empfinde. Satter Rundumschlag der Nordlichter.
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"The panic broadcast" gibt es auch als:
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Kundenbewertungen
Ich kann meinem Vorredner zustimmen: Ja die Jungs sind symphatisch und werden konstant unterbewertet. Jedoch muss ich leider auch sagen, dass die neue Scheibe bei weitem nicht so geworden ist wie ich es mir erhofft hatte. Ich will damit nicht sagen, dass die Songs im spieltechnischen Sinn schlecht wären - es fehlt nur leider einfach der ein oder andere Ohrwurm. So ist es mir passiert, dass ich das Album voller Vorfreude in den Player geschoben habe und 52 Minuten mehr oder weniger emotionslos zuhörte. Der Funke sprang und springt einfach nicht über. Nach dem dritten Durchhören landete das Album im CD-Regal und dort steht es bis jetzt noch immer.
Fazit: Speed & Co. das könnt ihr besser, VIEL BESSER!
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Eigentlich schade, dass Soilwork nicht den Ruhm genießen, der anderen Metalbands (z.B. Volbeat) in Deutschland gerade zuteil wird. Dabei haben die sympathischen Jungs aus Schweden mit The Panic Broadcast schon ihr achtes Studioalbum produziert, und das ist wahrlich kein schlechtes.
Schon der Opener Late fort he kill, early fort he slaughter gleicht einem regelrechten Arschtritt, der seine Fortführung in den Tracks Deliverance is mine sowie King of the treshold findet. Die Highlights stellen aber insgesamt die ruhigeren Nummern dar, wie z.B. Night comes clean oder Let the river flow, welche mit einem sehr eingängigen Refrain aufwarten.
Das einzige kleine Problem und gleichzeitig Manko des Albums ist jedoch die Tatsache, dass es wenig mit dem zu tun hat, wofür Soilwork üblicherweise stehen: Melodic Death Metal. Nach Death Metal klingt das Ganze zuminstest wenig, vielmehr zeichnet sich das Album durch modernen, aber harten Metal aus.
Wer über dieses kleine Manko hinwegsehen kann, bekommt hier trotzdem ein Album auf gesanglich, spielerisch und songtechnisch hohem Niveau. :)
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