Stabbing the drama - Soilwork - CD

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Ein modernes, hartes und melodisches Meisterwerk.

Artikelnummer425027
Erhältlich seit28.02.2005
Format/ProduktCD
KategorieCDs
GenreDeath Metal
Stabbing the drama von Soilwork

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Endlich ist es da! Der neuste Kracher von Soilwork! Und das Warten hat sich eindeutig gelohnt! Mit ihrem 6ten Longplayer zeigen die Jungs um Frontmann Björn Strid, dass sie nichts von ihrem Elan des 'Natural Born Chaos'-Albums verloren haben, welches ein unglaublich gutes Werk war.Allein der Opener und Titeltrack 'Stabbing the Drama' ist ein klasse Song, der gleich mit krassen Riffs, einhämmernden Drums und unglaublich gut gewüteten Vocals gleich volles Brett zuschlägt und im Chorus, der zum Mitsingen wie gemacht ist, eine gute Portion Meoldie in den Song bringt. Für mich klar einer der stärksten Songs auf dem Album!Das folgende 'One with the flies' ist mein persönlicher Liebling- schnell, hart und einfach geniale Lyrics, die von Stird unnachahmlich dem Hörer entgegengeschlagen werden. Top!Genau so gut kommt auch 'Weapon of Vanity' (dessen letze 40 Sekunden beim nächsten Song auftauchen...), welches noch einmal eine kante schneller als die vorherigen Songs ist. Mit 'The Crestfallen' wird nahtlos an das hohe Tempo des Vorgängersongs angeschlossen und mit 'Nerve' kommt ein recht experimenteller Song daher, der vorallem durch seine gesungenen Vocals im Chorus überzeugt.'Stalemate', 'Distance' und 'Observation Slave' hauen gehörig mit schnellen, knackigen Riffs und herben Drums rein und überzeugen durch die gesungenen Vocals im Chorus.'Fate in Motion' ist ein guter Midtempo-Song mit einem genialen Chorus, der wie bei 'Stabbing the Drama' zum mitsingen einlädt.Das harsche 'Blind Eye halo' bringt dann wieder die Boxen zum kochen- vorallem der Chorus ist genial und bildet wohl die Hymne auf dem Album. Einen gelungenen Ausklang bilden ' If Possible' und 'Wherever thorns may grow', die beide furios schnell anfangen, durch schnelle harte Riffs überzeugen und im Chorus wieder die Portion Melodie und gesungene Vocals einbringen.Alles in allem ein sehr geniales Album, wenn ich mir auch bei einigen Songs ein durchgehend agressives Singen gewünscht hätte, aber mit dem, was dieses Album bietet, kann man durchaus zufrieden sein.

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Ich konnte den Release des neuen Soilwork Albums kaum erwarten,hat mich doch der Vorgänger Figure no. 5 ziemlich beeindruckt. Doch das Warten hat sich gelohnt, denn die Genialität des Vorgängers wurde nicht nur erreicht, sondern bei weitem übertroffen.Stabbing the dramahabe ch ganze 20 mal gehört m ene qualifizierte Meinung abgeben zu können.Dieses Album ist schlichtweg hervorragend! Die Riffs sind stellenweise (gott sei dank) nicht mehr zu eingängig, so dass man quasi gezwungen ist, einige Songs mehrmals zu hören.Zudem hat sich Sänger Björn Strid stimmlich unfassbar weiterentwickelt. Seine shouts sind noch heftiger und die Melodiepassagen noch sicherer gesungen als auf jedem SW Album davor. Die Gitarren grooven wie Sau und man erwischt sich mehr als einmal dabei, dass man heftiges Haarschütteln praktiziert. Besonders Songs wie Distance, Observation slave und vor allem der ultrabrutale Todesblei- Knaller Blind eye halo bleiben bereits schon beim ersten mal in den Gehörgangen heften. Ich habe dieses Album so neutral wie nur irgendwie nötig gehört und finde, dass 5 Punkte viel zu wenig ist. Wenn es nur irgendwie möglich wäre, würde ich dem Album eine noch viel bessere Bewertung geben. Lange Rede kurzer Sinn: Das Jahr fängt sehr gut an. Dieses Album ist eine absolute Kaufpflicht!

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Geschrieben am:

Vor Erscheinen des 6. Outputs der Schweden-Combo Soilwork um Frontmann 'Speed' war mir einzig 'Light the Torch' vom Vorgänger bekannt. Schande über mein Haupt, denn das Niveau des Sechsers bewegt sich in Höhen, bei denen andere Bands Atemnot bekommen würden. 'Stabbing the Drama' ist die ultimative Fusion von treibendem Death-Metal und ohrenschmeichelnden Melodic Sounds - eine Referenz-Platte, die keine Schwächen kennt. Alleine im Opener und Titeltrack bekommt man die geballte Ladung Aggressivität und einen Chorus zum Mit-Pogen präsentiert. Das Level bleibt bis zur letzten Note konstant hoch. Ruhigere Midtempo-Nummern wie 'Nerve' oder 'If Possible' bilden mit Tracks wie 'The Crestfallen' oder 'Stalemate' der Marke Dampframme ein Gesamtkunstwerk, dass sich für lange Zeit im Kopf festbeißt. Als Anspieltips könnte man 'Stabbing the Drama', 'Observation Slave' oder das auf der limitierten Erstauflage enthaltene 'Wherever Thorns may Grow' empfehlen, die am Besten das Spektrum der Band an brutaler Härte, eingängiger Ohrwurm-Sounds und grooviger Synthie-Einlagen umfassen. Die Soli der Gitarristen Frenning und Wichers sind stimmig und perfekt gespielt, Neuzugang Dirk Verbeuren an den Drums gibt eine atemberaubende Leistung ab und Shouter 'Speed' kann seine Stimme derartig variieren, dass er Slipknot-Röhrze Corey und Aaron von Staind gleichermaßen Konkurrenz machen könnte. Kleinere Abstriche gibt es höchstens bei 'Blind Eye Halo'. Zwar geht der Titel von allen des Albums am Meisten nach vorne, doch die Kreativität der Band geht etwas zu Gunsten brachialer Prügelpeitsche flöten. Nichtsdestotrotz ist Soilwork mit 'Stabbing the Drama' ein Stück moderne Metal-Geschichte gelungen. Sweden. 5 Points.

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Ich hatte zunächst von einem Freund gehört. dass dieses Album anders sein soll, als die vorherigen Alben und dass ich beim Kauf aufpassen soll. Als ich dann im Laden die CD probehörte, wusste ich nicht genau, was er gemeint hatte. Alle Lieder von 'Stabbing the Drama' klingen, wie die der beiden Vorgänger-Alben, durchweg gut, denn es vereint schnelle und knallharte Sounds mit sehr eingängigen und wirklich gut gesungenen Melodien. Es bietet einen genialen Mix aus 'Melodic' und 'Deathmetal', wie wir es von Soilwork kennen.Meiner Meinung nach kann man dieses Album, genau wie 'Figure No. 5' und 'Natural Born Chaos' einfach in den CD-Player legen und von vorne bis hinten durchhören, ohne auch nur ein 'schlechtes' Lied dabei zu finden. Besonders empfehle ich allerdings die Lieder 'Stabbing the Drama', 'Distance' und 'Nerve', was jedoch der Qualität der anderen Lieder keinen Abbruch tut! Wer die letzten Alben von Soilwork mochte, der wird dieses Album lieben. Also: unbedingt KAUFEN!

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Geschrieben am:

Am 28.02.05 war es soweit. Ich hielt endlich das neue Soilwork-Album in meinen Händen und konnte es kaum erwarten, diese CD in den CD-Player zu schieben und den Klängen zu lauschen. Als es dann endlich soweit war konnte ich kaum glauben, was dort mein Trommelfell erschüttern ließ. Der Schwedencombo hat nicht nur geschafft an so hervorragende Werke wie Natural burn chaos und Figure number five anzuknüpfen, nein, sie konnten noch einen oben drauf setzen: dieses Album vereint brutale Gitarrenriffs mit Melodien, dass es an Perfektion grenzt. Die einzigartige Stimme von Björn Strid setzt dem Album noch die Krone auf. Seit dem Veröffentlichungsdatum rotiert diese CD in meinem CD-Player und der Repeat-All-Knopf schimmert rötlich. Ich hoffe und bin fester Überzeugung, dass mit diesem Werk die Soilworktruppe endlich den Ruhm erntet, den sie verdient. Anspieltipps kann ich an dieser Stelle nicht geben, wei l das Album keine qualitativen Ausfälle aufweißt.Fazit: schon zu Beginn des Jahres steht für mich das beste Album 2005 fest.

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