End of all days - Rage - CD
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| Erhältlich seit | 24.11.2006 |
| Genre | Heavy Metal |
| Kategorie | CDs |
| Artikelnummer | 430453 |
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Tracklist
Rage - End of all days
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Interview
25 Jahre Dampf ablassen
von Jürgen Tschamler (28.12.2009)Peavy, 25 Jahre Rage, das heißt viele Erinnerungen und Erlebnisse. Was war für dich der absolute Höhepunkt in diesen 25 Jahren?
Peavy: "Da gibt es schon mehrere Highlights. Aber was mir so am meisten im Gedächtnis geblieben ist, sind die ersten Shows mit dem Orchester, die letzte ganz große Show in Wacken 2007 oder unsere erste Russland-Tour, die Victor mitorganisiert hat. Man kann das nicht auf ein Erlebnis reduzieren, da gab es zu viele gute Momente."
Vom absoluten Hoch zum absoluten Tief. Was war für dich der Tiefpunkt in der Rage Karriere?
Peavy: "Der Moment kurz bevor Victor in die Band eingestiegen ist. Das war 1999 während der Aufnahmen zu ,Ghosts', wo ich das komplette Line Up während der Studioproduktion geschasst hatte. Ich saß da mit 'nem halb fertigen Album im Studio und die Presse und die ex-Mitglieder sind über mich hergefallen. Die haben ja dann diese komische Pop Band (Sub7even.- der Verf.) gegründet. Ich musste innerhalb weniger Tage neue Musiker finden um die Platte fertig zu stellen. Da bin ich mit Victor zusammengekommen. Und wie sich herausgestellt hat, hat sich seit damals alles zum viel Besseren entwickelt. Alles Schlechte hat auch seine guten Seiten."
Beim Wacken Festival 2009 habt ihr auf der Bühne euer 25-Jähriges amtlich gefeiert. Kannst du mal kurz einen Rückblick geben?
Peavy: "Klar, das war schon eine feine Sache. Wir haben ein paar Leute, ex-Musiker, Freunde wie Schmier (Destruction) oder Hansi von Blind Guardian und so, die wir schon lange kennen, eingeladen und das alles Jam-mäßig aufgezogen. Die ganze Aufnahme davon ist nun auch beim neuen Album als Bonus-DVD dabei. Das hat übrigens Victor alles gemacht."
Victor: "Das war alles ziemlich spontan, ohne Probe. Im Prinzip haben wir auf der Bühne in Wacken zum ersten Mal zusammen gespielt und gesungen."
Kannst du mehr zu dieser Bonus-DVD sagen, die zusammen mit "Strings to a web" erscheint?
Victor: "Auf dieser Bonus-DVD finden sich neben dem Wacken Auftritt auch Teile der Show vom Masters Of Rock Festival. Absolut Live eben. So gesehen ein offizielles Festival Bootleg!"
Euer Album zum 25-jährigen Jubiläum ist ziemlich heavy ausgefallen. War klar, dass "Strings to a web" zu diesem Anlass ein richtiger Metalbrocken sein muss?
Peavy: "Wir sind da spontan ran gegangen....haben das Songwriting eher ungeplant laufen lassen. Victor, hattest du dafür mehr geplant?"
Victor: "Nein, richtig geplant war nichts. Wir haben mal kurz darüber gesprochen, dass wir wieder was mit dem Orchester machen, aber sonst.....nee, war alles eher ungeplant"
Vollbedienung für die Fans
von Jürgen Tschamler (04.01.2007)"Wir haben bereits einen sehr guten Kandidaten in Aussicht. Es stehen noch ein paar Auditions aus aber ich denke mal, wir haben unsere Wahl bereits getroffen. Du wirst verstehen, dass ich vor der endgültigen Einigung noch keine Namen nenne. Der Wechsel war leider unvermeidlich, da zwischen uns und Mike einiges nicht mehr stimmte. Auf persönlicher und musikalischer Ebene hatten wir uns einfach zu weit auseinander entwickelt als dass eine weitere Zusammenarbeit funktioniert hätte. Jetzt war halt der Punkt gekommen, wo es besser war uns neu zu orientieren." War schon im Vorfeld des Russland-Trips klar, dass ihr in St. Petersburg eine Live-DVD mitschneiden werdet? Oder hat sich das erst kurzfristig ergeben, als sich herauskristallisierte, dass dort über 10.000 Fans auflaufen würden? "Das war vorher bereits geplant. Man kann solch eine Logistik nur sehr schwer spontan organisieren. Das Ganze hat übrigens Victor angeleiert. Wir haben das Material dann bis zum Herbst im Studio gemischt etc. und noch eine Menge Bonusmaterial erstellt. Beide DVDs bringen es zusammen auf über 6 Stunden Spielzeit." Was war der bewegenste Moment auf der Tour und speziell bei diesem Gig in St. Petersburg? "Es hat uns ziemlich überrascht und bewegt als wir merkten, dass sich unsere Popularität doch deutlich gesteigert hatte. Viele sehr junge Fans hatten den Weg zu uns gefunden." Denkst du, dass die ehemaligen kommunistischen Staaten ein lukrativer Markt für westliche Metal Bands sind? "Zumindest, was die Konzerte betrifft. Das Publikum in diesen Breiten ist sehr begeisterungsfähig und enthusiastisch. Leider wird das Musikgeschäft dort von Bootlegern dominiert, was sich negativ auf CD Verkäufe auswirkt." Gab es unangenehme Begebenheit auf dem Trip? "Auf dieser Tour lief alles glatt, wenn man mal davon absieht, dass wir einmal einen Flughafen verwechselt haben und nur mit größten Schwierigkeiten umbuchen konnten um rechtzeitig zum nächsten Gig zu kommen. Aber das ist ja auch das spannende am Tour-Leben. Übrigens kann man sich dazu einige coole Filme auf unserer neuen DVD ansehen."
Freaks hoch 3
von Lisa Hofer (13.04.2006)"Auf dieser Platte wird jeder etwas für sich entdecken", freut sich Victor, und der russische Akzent verleiht seinen Worten einen andächtigen Unterton. "Egal ob man eher auf die Klassik-Schiene abfährt oder lieber old school Sachen hört, die Stücke sind sehr unterschiedlich. Der Song ,No fear' ist ziemlich heavy für unsere Verhältnisse", verrät der Gitarrist. Warum aber haben sich Rage dann dazu entschlossen, ausgerechnet zu diesem Nackenbrecher einen Video-Clip zu drehen? "Mit diesem Stück sind wir in dem deutschen Independent Psycho-Krimi ,Ludgers Fall' vertreten. Wir sind also an den Drehort gefahren und haben dort mit den Jungs aus dem Streifen einen Clip aufgenommen. In seiner ersten Fassung ist dieser außergewöhnlich brutal geraten, die Leute von unserer Plattenfirma waren schockiert. Wir mussten das Ganze dann ein wenig entspannter angehen. Der Film selber ist nun mal echt heftig, er geht auch für die Darsteller richtig böse aus, so kam es, dass auch bei uns etwas zu viel Blut spritzte", freut sich Victor heimlich.
Auf "Speak of the dead" haben die drei Musiker zum ersten Mal seit dem legendären "Lingua mortis" Album wieder Anleihen in der Klassik genommen. "Die Überlegung war schon länger da, denn Rage ist sehr eng mit Klassik verbunden. Wir haben als eine der ersten Metal-Bands derartige Elemente in unsere Komposition eingebaut." Zwischen "Lingua mortis" und der neuen Scheibe gibt es allerdings einen großen Unterschied, wie Victor erklärt: "Früher hatten wir die Stücke bereits fertig und haben dann gewisse klassische Arrangements eingefügt, diesmal allerdings habe ich die Nummern ganz bewusst für das Orchester komponiert, darum klingt ,Speak of the dead' weitaus homogener." Der Meister mag klassische Musik: "Ich höre solche Klänge gern und gehe auch ab und zu mit klassischen Orchestern auf Tour." Seinen Lieblingskomponisten zu benennen fällt ihm nicht leicht, nach einer kurzen Bedenkzeit stellt er fest: "Das ist stark von meiner Stimmung abhängig. Zur Entspannung eignet sich Mozart sehr gut, wenn ich mich aber eingehend mit den Stücken befassen will greife ich zu Tschaikowsky. Mein musikalisches Vorbild ist mein Vater, ich bewundere seine klassischen Werke und seine Arbeitsweise." Victor hat das Klassik-Gen also geerbt: "Zu Hause hörte ich immer die Musik meines Vaters mit, wir haben auch schon zusammen eine Symphonie für E-Gitarre und Orchester geschrieben. Diese beiden Musikrichtungen zu vereinen finde ich gigantisch". Davon kann man sich auf "Speak of the dead" überzeugen.
Der Titel der Platte stammt wie alle Texte von Peavy. "Er ist eine ganz besondere Person die sich viele Gedanken macht, auch über traurige Dinge wie den Tod. Für mich ist das nicht so wichtig, ich lebe in der Gegenwart." Angst vom dem Tod ist Victor völlig fremd. "Wenn ich mich davor fürchten würde könnte ich niemals meinem liebsten Hobby nachgehen, ich bin Rennfahrer und stehe auf Geschwindigkeit. Mit 300 km/h über die Rennstrecke zu brettern ist der Hammer, es gehört aber auch ganz schön viel Mut dazu. In den letzten beiden Jahren bin ich das 24-Stunden Rennen am Nürburgring mitgefahren, wenn es um Autos geht mache ich ziemlich bekloppte Sachen", lacht der sympathische Russe, der nicht wirklich an ein Leben nach dem Tod glaubt. "Ich denke, dass jeder Mensch unbedingt mit viel Geduld und Energie versuchen sollte bereits in dieser Welt alle seine Ziele und Träume zu erreichen." Ein Wunsch von Victor war unter anderem, ein russisches Stück zu schreiben, so gibt es den Song "Full moon" auf Deutsch, Russisch, Spanisch, Englisch und Japanisch. "Das war ein unheimlicher Aufwand. Wir wollten den Fans ein Lied in ihrer eigenen Sprache bieten, die Leute von den verschiedenen Fanclubs haben uns bei der jeweiligen Übersetzung geholfen. Peavy hatte einen ziemlich harten Job, er musste an der Aussprache arbeiten, aber er hat es super gemacht! Den russischen Song haben wir in Russland im Radio laufen lassen, anschließend mussten die Hörer anrufen und uns sagen worum es in dem Stück geht. Bis auf ein paar Worte hatten sie tatsächlich alles verstanden. Das ist eine tolle Leistung von Peavy, auch wenn man ihm einen komischen ukrainischen Akzent nachsagt", scherzt Viktor. Mit Spanisch hatte Peavy, der ein leidenschaftlicher Knochensammler ist und sein Heim beinahe in ein Ossarium verwandelt hat, die größten Probleme. "Japanisch war in Ordnung, schließlich hatte er vor Jahren mal eine japanische Freundin", plaudert Victor aus.
Rage sind eine exotische Kombination, aber gerade deshalb so erfolgreich. Er deutet den Bandnamen auf seine ganz eigene Weise: "R steht für ,Russian', A steht für ;American', G steht für ;German' und E steht für ,equal', also gleichberechtigt. Jeder hat seine Aufgabe und es klappt super, auch wenn ich die anderen wahrscheinlich manchmal nerve, was Musik angeht fällt es mir schwer Kompromisse einzugehen. Trotz allem passen wir gut zusammen, wir saufen alle nicht so viel und nehmen keine Drogen", stellt Victor fest und fügt hinzu: "wir haben alles schon mal ausprobiert und sind nun etwas ruhiger geworden." Vom jüngsten Resultat dieser explosiven Mischung kann man sich ab dem 24.03.2006 überzeugen und eines steht fest: "Speak of the dead" verbindet deutsche Präzision und russische Kreativität mit amerikanischem Freigeist.
Trio Infernale
von Matthias Mineur (21.07.2003)und ausgeglichen als im Sommer 2003. Gerade mal vier Jahre ist es her, da stand
er vor den Scherben seiner Band Rage. Nach einem - offensichtlich nicht
offen ausgetragenen - Streit mit seinen Bandmitgliedern kündigte quasi seine
komplette Gruppe von einem Tag auf den nächsten. Peavy hatte soeben die
Arbeiten an "Ghost" abgeschlossen. Die Planungen für die kommende Tour
liefen auf Hochtouren, die Presse wartete auf die üblichen Interviews, die Plattenfirma
auf das Masterband, das Cover-Artwork, die Texte, usw. Dann plötzlich jedoch,
ohne Musiker, war er in Zugzwang. Nach kurzen und intensiven Überlegungen entschied
er sich für den weißrussischen Multiinstrumentalisten Victor Smolski
als neuen Gitarristen. Smolski hatte bis dato bei der Progmetal-Band
Mind Odyssey gespielt und war dort - musikalisch wie wirtschaftlich -
unter seinen Fähigkeiten geblieben. Bei Rage eröffneten sich ihm bessere
Perspektiven, künstlerisch, kommerziell, Karriere-technisch. Smolski
und Wagner diskutierten, wer der geeignete Schlagzeuger für das als Trio
geplante Aufrüst-Unternehmen Rage sein könnte. Die Wahl fiel auf Mike
Terrana, Amerikaner und durch seine Dienste unter anderem für Axel Rudi
Pell oder Metalium mit dem deutschen Metal-Business bestens vertraut.
Noch vor Veröffentlichung von "Ghost" stand das neue Line Up fest.
Wie gesagt, vier Jahre ist dies gerade mal her, doch die Welt sieht heute komplett
anders aus als damals.
"Wir haben jetzt nun einmal solche Klassemusiker wie Mike und Victor
an Bord, warum soll man diese Fähigkeiten nicht nutzen?"
sagt er, und verweist damit stolz auf sein neues Album "Soundchaser",
dass soeben fertig gestellt die Fans erneut begeistern wird. Denn das Trio Wagner,
Terrana, Smolski zelebriert einen technisch derart hochwertigen
Power Metal, das sogar Vergleiche mit Dream Theater nicht übertrieben
zu sein scheinen. Die Frage nach der kreativen Aufteilung der anstehenden Aufgaben
ist gerecht gelöst:
"Victor und ich schreiben im Grunde genommen jeder genau die Hälfte
der Stücke. Das ist so zwischen uns vereinbart und damit können wir beide bestens
leben."
Dadurch, dass die Lasten der Band auf gleich zwei starke Schultern verteilt
ist, fällt der Druck des Kreativsein-müssens immer mehr von Wagner ab.
"Ich glaube, so leicht und schnell wie dieses Mal habe ich mit Rage
noch nie ein Album fertig gestellt",
sagt er.
"Victor und ich haben in den vergangenen Monaten jeder an eigenen Ideen
geschrieben, dann haben wir uns im Frühjahr 2003 getroffen und innerhalb von
nur einer Woche zusammen mit Mike die Sachen gesichtet. Das ging ruckzuck
und völlig ohne Mühe."
Man hört diese Leichtigkeit den Songs auf "Soundchaser" an. Obwohl
nicht eben arm an Ideen klingt das Material dennoch locker, unverkrampft und
wie aus einem Guss. Dazu passend hat Wagner ein textliches Konzept entworfen,
das zu der packenden Musik passt. Die Geschichte beginnt - so Wagner
- bei den
".Ursprüngen des Lebens, basierend auf einem großen alten Wesen, einer unbekannten
außerirdischen Lebensform, die lange vor Beginn der Evolution auf der Erde landete
und unsere heutige Umwelt erschuf. Dieses Wesen nutzte sein großes Wissen, um
erste Lebensformen zu züchten, die es für sich als Energiequelle nutzte. Daraus
entwickelte sich eine höhere Daseins-Form, die von den großen Alten (auf dem
Album nennen Rage sie ,Great Old Ones', Anm. d. Verf.) geschützt
wurden. Allerdings brachte die Evolution zunehmend mehr auch aggressive Lebensformen
hervor, so das die ,Great Old Ones' einen Weg finden mussten, um sich
gegen diese aggressiven Kreaturen zu verteidigen. Sie erschufen ein biomechanisches
Gebilde, das sie ,Soundchaser' nannten, da es vor allem auf akustische
Signale reagierte. Eines Tages entschieden die großen Alten, den Planeten als
Standort aufzugeben. Die noch lebenden ,Soundchaser' wurden in riesigen
Höhlensystemen in der Antarktis zurückgelassen und lebten dort in Städten unter
dem Eisschelf. Später erforschten Expeditionen diese Orte und fanden dabei Überreste
der Vergangenheit. Eine Gruppe von Archäologen und Musikgeschichtswissenschaftlern
baute nach den Originalplänen diese ,Soundchaser' nach, implantierte
ihnen menschliches Genmaterial ein und programmierte einen tieferen Sinn für
Musikalität auf deren Festplatte. Aufgrund der Tatsache, dass es ein biomechanischer
Hybrid ist, muss es nun den Tod als natürlichem Ende seiner Existenz akzeptieren.
Unsere Story berichtet von einem der letzten ,Soundchaser', der vergessen
und einsam starb."
Eine wirklich interessante Geschichte, die durch die abwechslungsreichen
Songs des Albums das perfekte Fundament bekommt. Abgerundet wird das neue Album
durch zwei Bonustracks (je einen für die europäische bzw. für die japanische
Ausgabe), die Rage in bester Johann Sebastian Bach-Manier rocken
sehen. Die Stücke tragen die Titel "French Bourre" und "Fuga".
Dabei wurde "French Bourree", das als Europa-Bonus dient, mit einem von
Wagner verfassten Gesang versehen. "Fuga" dagegen ist ein reines
Instrumentalstück. Beide Kompositionen erlebten bei den Bach-Festspielen
in Leipzig ihre Feuertaufe.
Peavy: "War 'ne große Anstrengung, all die Stücke zu lernen, die Victor
neu arrangiert hat. Und das alles nur für einen Auftritt."
Doch die positiven Resonanzen bei den Festspielen und der Erfolg ihrer Tournee
im vergangenen Jahr, die Rage gemeinsam mit Primal Fear durch
ganz Europa führte, lässt Wagner, Smolski und Terrana bereits
hoffnungsfroh nach vorne schauen. Zurzeit plant das Management der Band die
kommende Konzertreise für den Herbst 2003 und ist diesbezüglich in Verhandlungen
mit Helloween. Da kann man wohl nur die Daumen drücken.
"Ich freue mich schon auf eine Tournee",
erklärt Wagner,
"unabhängig davon, mit wem sie stattfindet. Mir ist es im Grunde genommen auch
egal, ob wir als Headliner oder im Vorprogramm spielen. Hauptsache die Bedingungen
stimmen und die Fans haben ihren Spaß."
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