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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreProgressive Metal
Medien-Format2-CD
Medien-VerpackungDigipak
Erhältlich seit 26.04.2013
Artikelnummer256725

Erscheint als Doppel-CD im Digipak und in aufwendiger Aufmachung.

The Ocean stoßen mit ihrem tiefgründigsten und bahnbrechendsten Material an die Oberfläche: "Pelagial " ist eine progressive, musikalische Reise. Geschrieben, aufgenommen, abgemischt und live geplant als ein einziges 53-minütiges Stück Musik.

Kundenbewertungen zu "Pelagial"

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Super

Echt ein sehr starkes Album, der Klang der letzten beiden Doppelalben ist hier definitiv perfektioniert worden. In meinen Augen hält Pelagial mindestens mit Precambrian mit. Hat aber einen ganz anderen Charakter. Es ist deutlich hörbar, dass das Album ein zusammenhängendes Stück ist und es nimmt einen auf eine Reise in die feinsten Progressive-/Post-Metal-Tiefen mit. Das beste daran ist, dass man die Vokal- und Instrumentalversion in einem bekommt! Mit diesem Preis und diesen tollen Klängen eines der schönsten und lohnenswertesten Alben das man sich leisten kann. Absolute Kaufempfehlung

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1 Bewertung

Richtungsweisend

Du hast noch nie was von THE OCEAN gehört? Kein Problem, man kann ja schließlich nicht alles kennen. Aber sei Dir einer Tatsache bewusst: wenn Du Dir THE OCEAN im allgemeinen, und deren neues Album Pelagial im speziellen entgehen lässt, dann verpasst Du wohl eines der herausragendsten und ambitioniertesten Alben der Musikgeschichte. Klingt vielleicht hochgestochen, ist aber so; denn die hier gebotene Qualität lässt sämtliche Veröffentlichungen der letzten Monate, wenn nicht gar der letzten Jahre, weit hinter sich zurück und setzt in jeglicher Hinsicht neue Maßstäbe, die Dein Verständnis anspruchsvoller Musik nachhaltig beeinflussen wird. Vorausgesetzt, Du bist auf der Suche nach Musik, die völlig neue Wege beschreitet und in dieser Form noch nie dagewesen ist; progressiv also im wahrsten Sinne des Wortes.

Einer Sache kann man sich bei THE OCEAN gewiss sein: diese Band hat noch nie durchschnittliches Material veröffentlicht. Jedes Album von THE OCEAN will und muss als Gesamtkunstwerk erlebt werden; so auch Pelagial: angefangen bei Covergestaltung und Verpackung (die schon alleine den Kaufpreis locker Wert ist), über das hinter jedem Album steckende Konzept und schlussendlich der Musik, die man getrost mit den Adjektiven außergewöhnlich, richtungsweisend oder herausfordernd beschreiben kann. Also gewiss nichts für jedermann, aber THE OCEAN scheinen jegliche kommerziellen Tendenzen seit jeher weit von sich zu weisen.
Liest man Artikel oder Reviews über die Band, so wird man immer wieder mit den widersprüchlichsten Stilbeschreibungen konfrontiert. Von Progressive Metal ist da die Rede. Oder von Post Metal, Sludge, Psychedelic, Post Hardcore, Doom, Metalcore. Jede dieser Beschreibungen ist korrekt, und doch wird keine davon der Musik von THE OCEAN auch nur im entferntesten gerecht; zu geschickt entzieht sich die Band immer wieder jeglicher Schubladisierung und beweist eindrucksvoll, dass ein Album wesentlich mehr sein kann als die Summe der enthaltenen Songs. Ja, THE OCEAN sind progressiv, aber nicht im Sinne von DREAM THEATER oder ähnlichen Bands. Ja, die Band ist experimentell, aber weit entfernt von entrückten, für den Zuhörer nicht mehr nachvollziehbaren Exkursionen. Ja, der Sänger ist im Reich der Screams und Growls zuhause, setzt aber den Cleangesang absolut gleichberechtigt ein. ISIS, OPETH, MASTODON, CULT OF LUNA oder FIELDS OF THE NEPHILIM mögen als Orientierungspunkte dienen, aber wo diese Bands nur an der Oberfläche schwimmen, gehen THE OCEAN tiefer. Viel tiefer. Wobei wir beim Konzept des Albums wären: Pelagial ist eine 52minütige Reise (einmal mit Gesang, einmal rein instrumental) durch die pelagischen Zonen des Ozeans; von der Meeresoberfläche bis hinab auf den Grund des Meeres, wo kein Leben mehr möglich ist. Diese Reise ist musikalisch mehr als imposant umgesetzt; so werden die anfänglich offenen, verspielten und leichtfüßigen Songs mit fortlaufender Spieldauer immer düsterer, bedrückender, langsamer und brachialer, bis sich im finalen Track die abgrundtief böse Slugde-Bestie im Schlamm des Meeresgrundes suhlt. Das Konzept steht im Mittelpunkt, und einzelne Songs dienen als Bestandteile des Konzepts, was es überflüssig macht, einzelne Tracks hervorzuheben, oder gar Anspieltipps zu nennen. Man muss dieses Album hören, im ganzen erleben und in den Ozean eintauchen, und ich verspreche Dir: wenn Du Dich auf THE OCEAN einlässt, entfacht die Musik eine Sogwirkung, die Dich nicht wieder loslässt.

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Masterpiece

Da meine Vorgänger das Album schon exakt erläutert haben werde ich nur noch eines sagen:
HUT AB, THE OCEAN ! HUUUUUUUUUUUUUUUUUT AAAAAAAAAAAAAB !!!

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Tiefgründiges Meisterwerk

Ich weiß gar nicht welche der beiden Fassungen dieses Albums mir besser gefällt: die Version mit den nach Loic Rosettis stimmlicher Genesung nachträglich aufgenommenen, genial zwischen Klargesang, Sreams und Growls alternierenden Vocaltracks, die sich trotz dieses ungewöhnlichen Vorgehens harmonisch in das Gesamtwerk einfügen, oder die ursprünglich intendierte Instrumentalversion. Letztere bietet den Vorteil, dass sich die teils filigrane Instrumentierung bis ins letzte Detail erschließt. Auf jeden Fall sollte man beide CDs hören!

Eine Reise von der Oberfläche des Meeres bis zum Grund der Tiefsee musikalisch umzusetzen, ist ein ambitioniertes Vorhaben, das man vielleicht eher mit klassischer Musik als mit Heavy Metal in Verbindung bringen würde. Die Deutsch-Schweizer Formation The Ocean, bekannt für aufwendig produzierte Konzeptalben wie das Doppel "Heliocentric" und "Anthropocentric" oder "Precambrian", hat sich mit dem neuen Album "Pelagial" an dieses Großprojekt herangewagt. Entsprechend sind die einzelnen Lieder nach der morphologischen Einteilung der Hochsee gegliedert.

Die Reise beginnt im Epipelagial, den obersten 200 Metern, mit leichten, verspielten Klängen, jedoch wird die Musik tendentiell umso heavier, je tiefer wir in den Meeresschichten herabsinken und damit das Tageslicht schwindet und der Druck steigt, kommt im Hadopelagial, in einer Tiefe von bis zu 11.000 Metern fast zum Stillstand und endet auf dem Benthal, dem Meeresboden passend mit Sludge-artigen Klängen. Die einzelnen Stücke gehen nahtlos in einander über und ergeben so eine Gesamtkomposition mit teils wiederkehrenden musikalischen Themen, so dass ich eher von einzelnen Sätzen als von Songs reden möchte. Das ist progressiver Experimental Metal vom Feinsten.

Auch für mich ein klarer Anwärter auf das Album des Jahres!

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7 Bewertungen

Album des Jahres!

The Ocean haben mit Pelagial ein Album erschaffen, das euch klanglich von der Meeresoberfläche in die Tiefen der See zieht.
Es wird immer härter bleibt aber durchweg melodisch.
Pelagial wird mit Sicherheit auf vielen Jahresendlisten an der Spitze stehen, definitiv auf meiner!

Robin Staps hat hier ein wahres Meisterwerk erschaffen. Er zeigt, dass eine klare Vorstellung wie das Album werden soll und eine einzigartige Fähigkeit Songs und Alben zu schreiben, wesentlich wertvoller sein kann, als lediglich technisch anspruchsvolle Riffs und Taktangaben.

Ein weiteres Lob geht an Sänger Loic, der trotz seines Stimmausfalls eine unvergleichbare Leistung geliefert hat. Er erforscht mal wieder ein paar neue Bereiche, vor allem in Track 7 "Abyssopelagic 2" und stimmt seinen Gesang immer sehr gut mit den Instrumenten ab, was am besten in Track 2 "Mesopelagic" zum Vorschein kommt.

Danke an The Ocean für dieses unvergleichbare Werk!

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