And justice for all - Metallica - CD
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Nach dem tragischen Unfalltod des Metallica-Bassisten Cliff Burton stand die Band vor der Herausforderung mit neuer Besetzung einen würdigen Nachfolger für das Über-Werk Master of Puppets zu schaffen. Mit viel ... Weiterlesen
| Artikelnummer | 423100 |
| Erhältlich seit | 06.09.1988 |
| Format/Produkt | CD |
| Kategorie | CDs |
| Genre | Thrash Metal |

Information
Nach dem tragischen Unfalltod des Metallica-Bassisten Cliff Burton stand die Band vor der Herausforderung mit neuer Besetzung einen würdigen Nachfolger für das Über-Werk Master of Puppets zu schaffen. Mit viel Ehrgeiz wurde schließlich Justice For All geschaffen, eine Metallica-Platte mit zahlreichen überlangen Songs, vielen komplizierten Tempowechseln und einer unendlichen Zahl von Riffs und tollen Solis. Absolutes Highlight von And Justice For All ist der Song One, der langsam und episch beginnt und sein Finale in einem Maschinengewehr-ähnlichen Riff findet.
Tracklist
Metallica - And justice for all
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Kundenbewertungen
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Klasse Album, auch wenns bissl älter ist(und klingt) sind Metallica-Hymnen drauf das mir die Knie zittern(One,...And Justice For All,...) auf keinen Fall verpassen !..!
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Metallica haben mit ...and justice for all ein Album für die Ewigkeit auf die Mebnschheit losgelassen.
Die Gitarrenharmonien perfekt. Dass die Bassläufe kaum bis gasr nicht zu hören sind, verschafft dem Album eine kühle aber umwerfende Atmosphäre.
Die Texte sind Gesellschaftskritisch und zum teil noch auf die heutige Zeit übertragbar.
Höhepunkte dieses Albums sind AND JUSTICE FOR ALL, ONE, HARVESTER OF SORROW und THE FRAYERD ENDS OF SANITY.
Hier sind die hart verdienten Moneten gut angelegt.
(auch wenn es auf dem Cover nicht so ausschaut)
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Ich kann mich der Meinung von einem nur \"guten\" Album nicht anschließen, denn ich finde, dass dieses Album die beste Metallica-Platte aller Zeiten ist (sogar besser als MOP und RTL)! Ok, die Produktion mag schlampig sein, aber wen interessiert das bei so geilen Songs? Ein Tipp der von Herzen kommt: KAUFEN!!! Es lohnt sich.
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Leider ist AJFA von einem ähnlichen Qualitätslevel wie der Ultraklassiker Master Of Puppets Lichtjahre entfernt. Es fängt bei der seltsamenProduktion an: Man hört zuallererst die Gitarren - LAUT, dann kommt das viel zu hölzern und trocken abgemischte Schlagzeug und dann kommt nix mehr. Davon, dass Jason Newsted auf dem Album Bass gespielt hat hört man gar nix.Das könnte man alles verschmerzen, wenn das Songwriting überjeden Zweifel erhaben wäre. Ist es aber nicht. Los geht's mit 'Blackened',einem schnellen Thrasher, der keine Wünsche offen läßt. Dann folgt dererste Tiefschlag. AJFA ist mit 9:28min mindestens 3 Minuten zulang. Die Nummer kommt nie auf den Punkt, man wartet immer aufden Aha-Effekt, der leider ausbleibt.Höhepunkt der LP ist 'One'. Ruhig beginnend steigert sich das Stück in immer härtere Gefilde um dann im zweiminütigen, rein instrumentalen Ende alles zu zerstören. Der Text handelt von einem armen Schwein, das im Krieg sinnlos verheizt wurde und nur noch den einen Wunsch hat: zu Sterben. 'Harvester...' ist ein langsamer, schwerer von einem saucoolen Break gekrönter Dampfhammer. 'The Frayed Ends Of Sanity' braucht niemand, weil es zu verkopft und verfrickelt wirkt.'To Live Is To Die' ist eine Hommage der Band an ihren verstorbenen Bassisten. Das abschließende 'Dyers Eve' besticht allein durch sein berserkerhaftes Tempo. Ist wahrscheinlich der Song, von dem sich die Band (besonders Lars Ulrich) am meisten wünscht, sie hätte ihn nie geschrieben. Hab die Nummer jedenfalls noch nie live gehörtund bislang auch auf keinem Bootleg gefunden.Fazit: Gemessen an seinem epochal-monumental-genialem Vorgänger ist AJFA allerhöchstens ein gutes Album, mehr nicht.
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