Im Paradise Lost Online Shop von EMP finden Fans der englischen Gothic Doom Metal Band ein vielfältiges Sortiment an Tonträgern mit authentischer Musik. Wer Paradise Lost CDs bestellt, entscheidet sich für das Original, denn die Band hat die Doom Szene maßgeblich beeinflusst. Für ihre Leistungen erhielten die Musiker zu ihrem 25 jährigen Jubiläum eine ganz besondere Auszeichnung: Im Rahmen der Metal Hammer's Golden Gods Zeremonie überreichte man ihnen den Inspiration Award für Heavy Metal. Der Online Shop von EMP bietet treuen Fans die Möglichkeit, Paradise Lost Merch direkt hier zu bestellen.


Wo liegen die Ursprünge von Paradise Lost?


Die Band wurde in Halifax in der englischen Grafschaft West Yorkshire 1988 gegründet. Das Quintett besteht aus Nick Holmes, dem Sänger, Aaron Aedy und Greg Mackintosh, den Gitarristen, Steve Edmondson, dem Bassisten und dem Schlagzeuger Waltteri Väyrynen. Benannt ist die Gruppe nach einem bekannten Gedicht des Schriftstellers John Milton. Vorerst bewegte sich die Band im Death Metal Bereich. Nach dem 1990 das Debütalbum erschien, hob das im folgenden Jahr produzierte Album "Gothic" ein neues Musik Genre aus der Taufe. Mit dem zweiten Album war der Gothic Metal geboren.

Keyboardklänge, die Mitwirkung eines Orchesters und der weibliche Gesang von Sarah Marrion wirkten stilprägend und differenzierten den Gothic vom Death Metal. Das fünfte Album "Draconian Times" feierte weltweit Erfolge. Die Band setzte ihren persönlichen Weg fort und band immer mehr symphonische Elemente in ihre Werke mit ein, sodass ein charakteristischer und unverwechselbarer Musikstil entstand. Das Streben und die Suche nach kreativer Unabhängigkeit ist nach wie vor eines der Erfolgsrezepte der Band.

Doom Metal mit schleppenden Riffs - eine Erschütterung bis ins Rückenmark


Brutale Songstrukturen, schleppende Riffs und bitterböse Vocals sind das Markenzeichen der Gothic Metal Band "Paradise Lost". Die Kultmusiker aus Halifax erreichen ihr hohes Level an Brutalität nicht durch einfaches Knüppeln, sondern ziehen ihre Energie vielmehr aus langsamen Riffs. Es ist kein Wunder, dass schon die Demos "Plains of Desolation", "Paradise Lost" und "Frozen Illusion" für Aufsehen sorgten.

Noch mehr Erfolg brachte das Debütalbum mit derbem und extrem brutalem Doom Metal, der das Rückenmark vibrieren lässt. Dennoch zeigen sich die Musiker sehr experimentierfreudig und erweitern auch gerne ihr Repertoire. Zum ersten Mal brachte die Band mit ihrem Album "One Second" elektronische Elemente mit ein. Ein wenig an Depeche Mode erinnert sogar das Album "Host", das ebenfalls elektronisch geprägt ist. Mit den Paradise Lost Alben "Symbol of Life" aus dem Jahr 2002 und "Believe in Nothing" aus 2001 kehrte man schließlich wieder zur gewohnten Härte zurück. Von ihrer brutalen Seite zeigen sich die Engländer auch auf ihrem 2015 erschienenen Album "The Plague Within".


Paradisae Lost Alben und mehr Fanartikel


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