No cheating, no tricks, just music - wer ein Architects Album auflegt gelangt in eine Welt voller groovender Riffs, brutalem Gekloppe und progressiver Songstrukturen, die sich tief ins Knochenmark rammen. Markenzeichen der Engländer sind mittlerweile die erlösenden und unfassbar eingängigen Refrains, die vor Emotion und Individualität nur so strotzen. Doch auch die polyrhythmischen Songstrukturen, Djent-Einlagen und zermalmenden Breakdowns haben die Herrschaften beibehalten. Architects ist eine Band, die an Talent kaum noch zu übertreffen ist. Besonders Frontmann Sam Carter ist nicht nur ein Lyriker par excellence, sondern auch ein Sänger, der neben Wut, Hass, Liebe auch zahlreiche andere Emotionen absolut glaubhaft rüberbringen kann. Doch erstmal von vorne:

Ihr erster Durchbruch gelang ihnen mit dem Album "Ruin". Die Mischung aus Math- und Metalcore überzeugte nicht nur regionale Musikliebhaber, sondern Musikfans auf der ganzen Welt. Einfach unfassbar was dieses Album alles kann. Jeder Song, jede Minute und jede Sekunde klingt neu und erfrischend. Die Jungs scheißen auf konventionelle Songstrukturen und hauen ein Riffs nach dem anderen raus. Was sich bei anderen wie ein schlechter Mix aus verschiedenen Songs anhört, gelingt den Jungs von Architects einfach perfekt. Dieses Album kann einfach nicht langweilig werden.

Kurzerhand spielte man größere Touren, gewann neue Fans und schreib nebenbei noch das Überflieger-Album "Hollow Crown". Mit "Hollow Crown" stieg der Eingängigkeitsanteil und zugleich auch die Komplexität der Songstrukturen. Das Album stellt eine perfekte Verschmelzung von Mathcoreriffs und groovenden sowie eingängigen Songstrukturen dar. Was für Musiker, was für ein Album. Es folgten "The Here and Now" und "Daybreaker". Beides weitere Überfliegeralben, die jedes Mal das Niveau der Jungs nochmal angehoben hat. Und wer jetzt dachte, dass das nicht mehr zu steigern wäre, lag definitiv falsch. Mit "Lost Forever // Lost Together" haben Architects erneut bewiesen, dass sie kontinuierlich noch eine Schippe drauflegen. Das Album groovet derbe, hält emotionale und eingängige Refrains bereit und ist besonders Live ein absoluter Kracher.

Und auch mit "All Our Gods Have Abandoned Us" hat das Flaggschiff Architects mal wieder ordentlich nachgeladen. Schwere Synthies treffen auf Djent, Groove, Emotion und Dunkelheit. Die Engländer haben ihr Songwriting bis zur Perfektion ausgearbeitet. Das 11 Track starke Album macht auf soziale und politische Missstände aufmerksam, regt zum Nachdenken an und natürlich zum völligen Ausrasten. Schon als die erste Single "A Match Made In Heaven" veröffentlicht wurde war klar, dass die Engländer mal wieder ordentlich abliefern. Wir lieben dieses Album einfach!

Wenn ihr von den Jungs auch einfach nicht mehr loskommt, solltet ihr unbedingt unseren EMP Architects Online Shop abchecken. Wir haben für euch Architects Shirts, Hoodies, Tops, Tanks, CDs, Vinyls, Caps und vieles mehr am Start.
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