Dass eine Band heutzutage noch so viel Aufmerksamkeit bekommt, ist ziemlich selten geworden - besonders in der Metalszene. Die Jungs von Any Given Day haben aber gezeigt, dass das nicht auf sie zutrifft. Die Gelsenkirchener sind seit 2012 mit ihrem Mix aus Metalcore und Djent auf den Bühnen unterwegs und konnten sich so in kürzester Zeit eine große und treue Fan Base aufbauen. Angefangen hat alles mit ihrem legendären Diamonds Cover von Rihanna. Am Anfang von vielen noch als One-Hit-Wonder abgestempelt, haben Any Given Day schnell gezeigt, dass das erst der Anfang war. Das Video war, ohne Frage, die perfekte Startrampe. Mittlerweile hat das Video über 7 Millionen Aufrufe generiert - damit haben selbst Any Given Day nicht gerechnet. Aber genug vom Cover. Denn Any Given Day haben schon mit ihrer Debütsingle "Home Ist Where the Heart Is" bewiesen, dass sie ganz oben an der Spitze des deutschen Metalcore angekommen sind. Die Single landete direkt auf Platz 1der deutschen iTunes Metal-Charts und auf Platz 1 der deutschen Amazon Hard Rock & Metal Charts. Das darauffolgende Album "My Longest Way Home" hat dann endgültig gezeigt, dass Any Given Day ganz bestimmt kein One-Hit-Wonder sind, sondern eine Metalcore/Djent Band, die auf einem unfassbar hohen Niveau spielt. Kein Wunder, dass sich die Jungs vor und nach dem Release den Arsch abgespielt haben. Die Fan Base wuchs und wuchs und Any Given Day spielten auf immer größeren Bühnen. Wenn es eine Band verdient hat, dann wohl Any Given Day.

Everlasting

Während Any Given Day eine Show nach der anderen gespielt haben, haben die Gelsenkirchener nebenbei auch noch ihr zweites Album "Everlasting" geschrieben. Das Debütalbum hat ja schon mächtig auf die Kacke gehauen, aber mit "Everlasting" haben Any Given Day ihre Position nochmal ordentlich ausgebaut. Das Album feuert euch 12 Songs direkt in die Fresse, die besser nicht sein könnten. Schon der Opener "My Doom" drescht ordentlich nach vorne und zeigt auf welchem Niveau sich Any Given Day befinden. Nackenbrecher wie "Hold back the time" oder die Halb-Ballade "Levels" zeigen perfekt, dass AGD auf einem sau hohen internationalen Niveau spielen. Kein Wunder also, dass sich auch Matt Heafy von Trivium nicht nehmen lassen hat, ein Feature bei den Jungs abzuliefern. Der Song "Arise" ist wohl einer der stärksten Songs des Albums. Wir verneigen uns.

Any Given Day Merchandise

Bei uns findet ihr selbstverständlich Any Given Day Merchandise, um die Jungs ordentlich zu unterstützen. Neben Any Given Day Shirts findet ihr bei uns auch die Alben der Jungs und die DVD "My longest way home". Wir sehen uns dann im Pit.

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