The grandiose nowhere von Lacrimas Profundere
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The grandiose nowhere Lacrimas Profundere, CD

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Mit "Songs for the last view" verjüngten sich Lacrimas Profundere. Auf "The grandiose nowhere" ist Sänger und Mädelschwarm Rob Vitacca grandios integriert. Gemeinsam mit End Of Green sind die Bayern die deutsche Gothic Rock/Metal Genrespeerspitze.

Erhältlich seit 30.04.2010
Format/ProduktCD, Digipak, Limited Edition
GenreGothic Metal
KategorieCDs
Artikelnummer169060

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6 Bewertungen Geschrieben am: Alter: 30 - 35 Jahre
Wie erwartet klasse!

"The grandiose nowhere" ist Lacrimas Profundere super gelungen. Ich höre seit vielen Jahren begeistert ihre Musik. Ein geniales Album von einer tollen Band.

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16 Bewertungen Geschrieben am: Alter: 20 - 25 Jahre
super

hab die band mit dem album kennengelernt steht find sie machen sehr gute musik und stehen jetzt unter meinen liebsten neun

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11 Bewertungen Geschrieben am: Alter: 40 - 45 Jahre
Find ich Stark.

Die Band war mir nicht so bekannt,nach dem Album bin ich sehr positiv Überrascht.Auf jeden Fall is die Band jetzt auf meiner Top Liste.

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23 Bewertungen Geschrieben am: Alter: 15 - 20 Jahre
Es lohnt sich!

Ich war überrascht, als ich dieses album das erste mal gehört habe.
ich hätte nicht gedacht das die so ein gutes album raushauen.
Jetzt gehört das album zu meinen persönlichen favoriten, genauso wie die band.

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13 Bewertungen Geschrieben am: Alter: 15 - 20 Jahre
Finnische Melancholie aus Bayern

Zwei Jahre nach dem Erfolgsalbum „Songs For The Last View“ melden sich die bayerischen Gothicrocker mit ihrem Nachfolger „The Grandiose Nowhere“ zurück.

Wie zu erwarten wird auch diese Platte hauptsächlich von einer melancholischen und schwerfälligen Atmosphäre geprägt, die in Titeln wie „I Don't Care“ und dem mitreißenden „A Plea“ obendrein noch von Streichern und Pianos untermalt wird und jeden Fan des melodischen Rocks entzückt aufjauchzen lässt. Von Herzschmerz und Verzweiflung, gepaart mit fesselnden Melodien („The Fear Of Being Alone“), über existentielle Fragen in dem textlich simplen „Dead Heart Serenade“ („Is This What We Are Living For?“), bis hin zu herzzerreißenden Lossagungen von Vergangenem ist alles dabei, was das Gothicherz begehrt und sonst vorrangig von finnischen Düsterrockern bekannt ist.
Dabei verleihen die teils fließenden Übergänge zwischen den einzelnen Songs dem Album einen Eindruck von Gesamtheit.

Auch Frontmann Roberto Vitacca hat sich nach seinem Debüt auf „Songs For The Last View“
bei den alteingesessenen Rockern gut eingefunden, was wohl auch daran liegen könnte, dass er diesmal in das Songwriting involviert gewesen ist.
Kritiker also, die bemängelten, Vitacca habe seine Bemühungen auf dem Vorgänger vorrangig daran gesetzt, die stimmlichen Eigenheiten Christopher Schmids zu übernehmen, müssen angesichts der neuen Platte wohl zurückrudern.
Denn in allen der 12 regulären Songs ist die stimmliche Bandbreite des Frontmanns deutlich hörbar und die Eigenständigkeit wird vor allem im letzten Lied „No Matter Where You Shoot Me Down“ hervorgehoben, das mit zunächst minimalem Instrumenteneinsatz und dem Fokus auf der schon leicht kratzigen Stimme, bis zu dem Einsatz des Schlagzeugs und somit einer schwerfälligen Steigerung gegen Ende hin einen wahrlich grandiosen Abschluss einer gelungenen Platte darstellt.
Einzig das 13. Lied „All Is Suffering“, das auf dem schicken Digipack daherkommt, erinnert aufgrund der etwas aufgesetzt tiefen Stimme an die Kritik des Vorgängeralbums.

Insgesamt lässt sich also sagen, dass die Erfinder des Rock'n'Sad mit „The Grandiose Nowhere“
einen mehr als würdigen Nachfolger von „Songs For The Last View“ abgeliefert haben,
auf dem es keinen einzigen Lückenfüller gibt und der sich insgesamt abwechslungsreicher als der Vorgänger präsentiert. Mag die Band mit dem Wechsel der Frontmannposition eine Veränderung durchlaufen haben, es bleibt dennoch Lacrimas Profundere und Fans sowie Freunde des melancholischen Düsterrocks können hier bedenkenlos zugreifen.

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