Catch 22 (V2.0.08) - Hypocrisy - CD
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Das einst umstrittene Album wurde komplett remixt und remastered und Tägtgren hat die Vocals komplett neu eingesungen. Nun wirkt das Material wesentlich deathiger. Ink. eines Bonustracks sowie drei Video Clips.
| Artikelnummer | 434298 |
| Erhältlich seit | 22.02.2008 |
| Format/Produkt | CD |
| Kategorie | CDs |
| Genre | Death Metal |
Information
Das einst umstrittene Album wurde komplett remixt und remastered und Tägtgren hat die Vocals komplett neu eingesungen. Nun wirkt das Material wesentlich deathiger. Ink. eines Bonustracks sowie drei Video Clips.
Tracklist
Hypocrisy - Catch 22 (V2.0.08)
1.Don't Judge Me
2.Destroyed
3.Edge Of Madness
4.A Public Puppet
5.Uncontrolled
6.Turn The Page
7.Hatred
8.Another Dead End (For Another Dead Man)
9.Seeds of the chosen one
10.All Turns Black
11.Nowhere To Run- 12.Don't judge me (Live At Summerbreeze 2002) (Data Track) (Video)
- 13.A public puppet (Live At Summerbreeze 2002) (Data Track) (Video)
- 14.Destroyed (Live At Summerbreeze 2002) (Data Track) (Video)
EMP Redaktion
(31.03.2008)Mit ihrem einst achten Album "Catch 22" stießen die Mannen um Bandleader Peter Tägtgren die Fans nicht unerheblich vor den Kopf. Für die einen nicht die altbewehrten Hypocrisy genug, für die anderen der nächst logische Schritt der Band. Gerade neuere Fans halten viel von "Catch 22", wogegen die Anhänger der ersten Stunde teils vor Riffstrukturen und Neuerungen standen, die nicht so ganz konform mit den Vorgängern waren. Nun hat der Meister das Album "überarbeitet", sprich die Vocals neu aufgenommen, das Album komplett remixt und remastered, dazu einen Bonustrack und drei Live Video Clips spendiert. Gerade gesanglich wirkt das Material wesentlich deathiger und die Riffs braten noch mehr weg als zuvor. Bei Burnern wie "Hatred" oder "Turn the page" wirkt diese Neuerung wie ein Hammer aufs Nasenbein. Der Bonustrack "Nowhere to run" ist eher melodischer und überzeugt mit einem gewaltigen Groove. Die drei Liveclips sind vom Summerbreeze Festival 2001, "Don't judge me", "A public puppet" und "Destroyed". Eine hochwertige Alternative zum ursprünglichen Album. Wer damals skeptisch war, der wird nun seinen Spaß mit dem Teil haben.
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