Infected von Hammerfall

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Infected Hammerfall, CD

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Hammerfall
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Artikelinformationen

Optisch gehen Hammerfall auf "Infected" radikal neue Wege: kein hammerschwingender Hector, stattdessen eine Fotomontage. Musikalisch sind Titel wie ,Bang your head' und ein Cover der Ungarn Pokolgep trotz dominierendem Midtempo recht traditionell.

Erhältlich seit20.05.2011
Format/ProduktCD
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GenreHeavy Metal
KategorieCDs
Artikelnummer196766

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Letzte Bewertung: 05.06.2013

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1 Bewertung
Geschrieben am: Alter: 30 - 35 Jahre
Diesmal hats auch Hammerfall erwischt

Wie zahlreichen namhaften Bands zuvor gelang nun auch Hammerfall, unter dem Anspruch/Vorsatz "neue Einflüsse einzubringen / erwachsener daher zu kommen", unbeabsichtig aber durchaus zielstrebig der berühmte Griff ins Klo.
Ja, meine verwöhnten Ohren mussten dazulernen: Nicht überall wo Hammerfall drauf steht, ist auch Hammerfall drin. Zahlreiche Stücke sind zwar deutlich düsterer und härter gehalten als gewohnt, wirken streckenweise jedoch auch krampfhaft auf neu getrimmt und unausgegoren. Immer wenn man meint, jawoll jetzt kriegen Sie die Kurve, da müsste doch gleich der typische hymnische Refrain kommen, endet das Stück abrupt und das wars. An monotonie nicht zu überbieten ist das Stück "one more time" und man möchte die Herren von Hammerfall fast schon bitten:" Darfs nicht noch ein 7 oder 8tes "one more time" hintereinander sein ? (Ironie)"
Gibt man der Scheibe jedoch (wie auch ich ;) ) eine Chance, so findet man dennoch das eine oder andere Stück, bei dem die alten Stärken von Hammerfall aufblitzen; sehr zu empfehlen sind "Outlaw" und "Send me a sign" aber auch "Dios de los muertos" oder "B.Y.H" zeigen: Sie könnens ja doch (....sie müssen nur wollen).
Fazit: Für Neueinsteiger, die bei Hammerfall reinschnuppern möchten gilt: "Finger Weg!" und "Steel Meets Steel - 10 years of Glory" zulegen, da seid ihr mehr als bestens bedient !! - Für langjährige Fans/Sammler könnte die Scheibe evtl. einen Blick wert sein - Ein Pflichtkauf ist die Scheibe jedoch nicht. Bleibt zu hoffen das Hammerfall ähnlich die Kurve kriegt wie z.B. "Brainstorm", die sich nach dem gewöhnungsbedürftigen "Downburst" auf Ihre "Memorial Roots" besannen oder wie Stratovarious, die nach dem Epic-Fail "Elements Parts II" mit den Alben "Polaris, Elysium und Nemesis" wie der Phönix aus der Asche stiegen. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen.

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10 Bewertungen
Geschrieben am: Alter: 15 - 20 Jahre
Mittelmässig

Infected ist kein typisches Hammerfallalbum. Erstens fehlt Hector auf dem CD Cover und den meisten Liedern fehlt das gewisse etwas das Hammerfall ausmacht. Ich habe keine Ahnung warum Hammerfall Zombies als Coverbild benutzen, aber das Musikvideo von One More Time ist relativ gut gemacht.
One More Time und The Outlaw sind tolle Lieder aber der Rest ist mittelmässig. Aber bildet euch eure eigene Meinung.

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11 Bewertungen
Geschrieben am: Alter: 20 - 25 Jahre
Klingt anders

Viele der Lieder klingen in meinen Ohren nicht wie typisch Hammerfall. Es fehlt ein wenig das gewisse etwas.

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Geschrieben am: Alter: 40 - 45 Jahre
Hymnen und Rocker

Hammerfall sind zurück und man erkennt sie immer noch wieder. Produziert hat die Band diesesmal selber, mit etwas Hilfe von James Michael. Das Ergebnis ist ein satter Sound und eine gute Mischung aus Hymnen, härteren Rockern und einer gecoverten Ballade (Neuinterpretation). Den Abschluß bildet mit 'Redemption' ein Bombastrocker im Stil von Blind Guardian. Nicht der übliche Hammerfall-Stil, aber gut gemacht. Fazit: eigentlich müssten da oben 4,5 Punkte stehen.
Anspieltipps Hymnen: One More Time, The Outlaw ('I Refuse' wäre eine Empfehlung wert, wenn im Refrain nicht irgendwie merkwürdig gebremst würde.)
Anspieltipps Rocker: Dia Los Muertos, B.Y.H., Immortalized

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Geschrieben am: Alter: 15 - 20 Jahre
HammerFall - Außen Pfui innen Hui? Denkste.

Mit HammerFall ist es so ne Sache. Ich mag sie sehr. Legacy of Kings war eine der ersten Metalscheiben überhaupt für mich und ich liebe diese und viele weitere Sachen von HammerFall. Nur seien wir mal WIRKLICH Ehrlich: Nach dem 2. Album waren die guten Ideen weg. Keinesfalls schlecht, aber immer mehr belanglos präsentierten sich HammerFall. Auf jedem Album gibt es gute Songs, wirklich überzeugen kann aber ab 2000 nichts mehr. Guter, altmodischer, hymnenhafter Epic-Powermetal. Tja das war einmal. Um mal endlich auf den Punkt, und damit auf Infected zu kommen: es ist eines der "schlechtesten" Alben der Bandgeschichte. Es fängt alles mit dem grauenhaften Cover an. Zombies?? Wo ist Hector zum Teufel?! Diese Fragen stelle ich mir sicher nicht alleine. Die 5 Schweden selber behaupten sie seien Erwachsen geworden. Aber deswegen das unter den Fans so beliebte Bandmaskottchen einfach durch ein paar hässliche, schemenhafte Zombies bzw. eine Hand ersätzen? Da denk ich mir besser meinen Teil. Die Musik hält auf jeden Fall was sie verspricht. Kraftvoller Sound, aber das reicht nicht. Schon allein "Patient Zero" ist einfach nur schlecht. Das hat nichts mehr mit der Band zu tun die wir kennen und lieben. Garnichts. So gehts auch weiter, hier und da ein harter Riff, aber bis auf ein paar Chöre in der Mitte der Songs einfach schwach. Hier und da hört man die alten HammerFall schon noch durchkommen, aber das klingt eher wie ausversehen als die Besinnung auf die Wurzeln. Nach 2 weiteren Songs vollgepackt mir schlechten Ideen folgt der erste Paukenschlag. The Outlaw knallt aus den Boxen, und das sogar ganz amtlich. Große Überraschung! Sie könnens also doch noch freut sich der Fan, weiter gehts mit einer Ballade. Send me a Sign ist ein weiteres Highlight der Platte. Nur leider wird es danach auch schon wieder langweilig. Immer das selbe, die nächsten Songs bewegen sich nur noch auf der Stelle. Nichts sticht raus, bis auf die 2 oben genannten Songs bleibt also am Ende kaum was im Gedächtniss. Das war's also. Oder doch nicht? Ein Wunderschönes Intro ertönt und schon bald setzen die E-Gitarren ein. Das verspricht groß zu werden. Redemption heißt das gute Stück und ist mit knapp 7 min. nicht nur der längste Song, sondern auch das beste was Infected zu bieten hat. Ganz großes Kino. Hier wird einem die Veränderung HammerFall's nochmal bewusst. Ein Stimmungsvoller Song. Das Ende ist nah. Jede Faser des aufmerksamen zuhörers angespannt. 7 min. HammerFall in Höchstform. Dann wird es wieder leise.. . Fazit: Infected hätte viel besser werden können, beim letzten Song hat's doch auch geklappt. Ich respektiere das neue Werk, ich respektiere die Band. Selten gut, oft belanglos aber trotzdem iwie polarisiert Infected. 3 von 7 Punkten für mich. Kauft es euch, bildet eure eigene Meinung. Ein Übersong ist drauf, nur ob das reicht? Ich werde HammerFall weiter treu sein. Wie überall gilt das jeder seinen eigenen Musikgeschmack hat. Ich hau erstmal "Heeding the Call" rein.

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