Monolith of inhumanity - Cattle Decapitation - CD

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Die Tierschützer attle Decapitation bleiben sich treu: lyrisch prangern sie menschliches Fehlverhalten an, musikalisch kennen sie wenig Gnade. Dennoch ist auf "Monolith of inhumanity" für Abwechslung jenseits des grindigen ... Weiterlesen

Artikelnummer232242
Erhältlich seit04.05.2012
Format/ProduktCD
KategorieCDs
GenreGrindcore
Monolith of inhumanity von Cattle Decapitation

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Letzte Bewertung: 18.05.2013

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Geschrieben am: Alter: 15 - 20 Jahre
Die geilste Scheibe die ich je hören durfte!

Mit "Monolith of Inhumanity" haben Cattle Decapitation für mich zweifelsohne das beste Album bis dato herausgebracht. Jeder Song für ist andernfürsich ein Killer aber alle zusammen macht für mich zweifelsohne das beste Album aller Zeiten.

Zu den Songs:

The carbon stampede:
ein ruhiges intro leitet den opener ein, doch nach kurzer zeit ist es mit diesem frieden vorbei,und nach nicht mal 1 minute schießt das ding schon mid highspeed in die gehörgänge. Die carbon stampade macht seinen job als opener ausgezeichnet, knallt wie sau, und ist dennoch eingäng und melodisch. Den break bei knapp 2 minuten kann man wie folgt beschreiben: mid einem ferrari gegen eine mauer und mid einem bugatti wieder auf highspeed. Hier zeigen sie mal wieder das sie technisch zur elite im extremen metal gehören. Zu guter letzt sei noch der break bei knapp 3 minuten erwähnt werden, wo im anschluss eine gruppe männer "here they come the ones" mit travis ryan um die wette schreien. Nicht einmal 1 sekunde auslauf, nein es geht sofort weiter mit...

Dead set on suicide:
mind blowing intro, highspeed und brutalität wie aus dem bilderbuch. Extrem breaklastig, z.b vor dem ersten gesang und beim pre chourus "jesus christ is suicide", vor allem der drummer haut von 0 auf 100 und wieder auf 0 als wäre es das leichteste der welt. Der refrain selbst fällt aus dem üblichen growl muster, hier beweist er sein gesangsspektrum. Grell greischend und genau so unmenschlich schreit er sich den refrain aus dem leib. "he must hate everyone of us he would enslave everyone of us forever" ist die letzte aussage vor dem letzten refrain und stellt einen gnädigen gott ziemlich in frage.

A living breathing piece of defacating meat:
das intro slayt mal wieder extremst, im großen und ganzen ist der song extrem eingängig und hat dennoch wenig breaks außer vorm refrain. Wie bei allen songs auf diesem album seien noch die großartigen texte hervorgehoben. Und diese lied schießt dabei fast den Vogel ab.

Forced gender reasignment:
ein "langsamer" aber denoch umso brutalerer anfang leitet in diesen killersong ein. Verdammt viel text presst travis in den 4-minüter. Der name ist programm und das zeigt sich in musikvideo das wohl das grausigste ist was mir untergekommen ist. Auf youtube wurde es gebannt,aufgrund der extremen gewalt die darin vorkommt. Mein tipp: Einfach bei youtube "the flesh is of nouse" eingeben, das erste video anklicken und schon kann man das wohl brutalste musikvideo aller zeiten ansehen. Also noch schnell ansehen bevor youtube es entdeckt und enfernt. Das lied selbst unterstreicht das video perfekt. Es ist krank, mal langsam dan wieder schnell verstörend und immer eins : brutal. Herauszuhebn sind noch zwei parts bei knapp 1 minute und die letzte minute, die nahezu ident sind, und zwar growln wie hölle, das tempo wird langsamer und beim ersten der beiden gibts wieder highspeed bis ans limit. Selbst mit lyrics ist es verdammt schwer travis wörtern zu folgen weil einfach nichts mehr zu verstehen ist.

Gristle licker:
der längste Song auf dem Album,knapp vor Your disposal. Dieser Song hat für mich am längsten gebraucht das er wirkt. Er ist vom Tempo her eher langsam (wie gesagt eher), und hat im Refrain wieder diese Melodieläufe a la dead set on suicide allerdings gibt es bei gristle licker fasd nur growls. Geldgentliche breaks und soundsamples beim Refrain tun ihr Übriges zur Eingängigkeit. Man braucht lange aber wenn man ihn mal kennt dann haut das Ding richtig rein troz dem eher Midtempo.

Projectile Oculation:
Was für ein Intro. Wie eine Dampfwalze schießt der Song aus den Boxen. Nach einem kurzen break kommen die wohl letzten nicht mit Computer verzerrten Sätze. Danach versteht man (fast) gar nichts mehr. Vereinzelt gibts auch wieder "menschliches" Growlen das bildet aber hier die Ausnahme. Ein witziges Sounsample in der Mitte, wo ich nicht die leiseste Ahnung habe was das sein könnte, gibt dem Song noch einen gewissen Faktor. Auch Melodien gibt es, aber man muss schon lange suchen. Finden wird man diese z.b. Im letzten Drittel, das wars auch schon im Großen und Ganzen. Dafür ist er relativ kurz und leichter aufzunehmen. Der letzte Satz gefällt mir fast am besten von allen: All genders, all humans are disgusting wretched pigs for the slaughter.

Lifestalker:
das intro ist so (gewöhnlich)geil das man es fast nicht mehr erwähnen muss. Ich erwähs aber trozdem. Mal wieder sehr präsentes schlagzeug das von anfang an gleich zeigt wohin die richtung geht... Nach einem break kommt auch schon wieder ein growl aus travis lungen geparrt mid kreischendem gesang. Das ganze spiel geht bis zum mittelteil... aber dann der mittelteil errinert einen an irgendeinen melodischen epos, aber doch nicht an goregrind. Slow tempo und travis singt diesmal wirklich, dieser teil könnte fast in einen love song passen (das war als kompliment gemeint). Undglaublich melodisch, ich kenne bands die in einem ganzen album nicht soviel melodie einbringen als cattle in diesem einen song. Nach dem schönen teil errinert uns lifestalker wieder daran welches genre wir hören. Von den lyrics ist lifestalker am ende ebenbürtig mid kingdom of tyrants. Bis zum ende häufen sich die breaks, man weis fast nich wann der song aufhört wenn man ihn nicht kennt.

Do not resusicute:
Sehr kurz aber verdammt geil. Der Einleitungssatz alleine verdient respekt :The pain so incocevibile the amount of blood on the floor is unbelievable... Hier wechseln sehr oft Highspeedknüppelparts mid Midtempo.
Your disposal: beginnt die inoffizielle triologie (your disposal leitet in the monolith ein und dieses wiederum ind den letzten song kingdom of tyrants). Ein e-gitarren intro das jedem gitarristen gänsehaut beschert. Nach einem jeftig langem shout kommt schon sehr bald der hammer in form des refrains: wohl der beste melodischte refrain den ich je hören durfte. Abartig geil. Befor sich nach dem growlparts der refrain nochmal wiederholt kommt bei 3 minuten ein teil..der verwirrt. Es wird doch nicht jetzt eine sentimentale stelle geben? Nein zum glück nicht! Nach zehn sekunden des schreckens wo das tempo rausgenommen wurden wird wieder in bester manier gedroschen was das schlagzeug hergibt. your disposal wird langsam leise,klingt aus und leitet über in?

The monolith:
eine bilderbuchballade. Nach 2 minuten ruhigen und beängstigendem stimmungsaufbau setzt travis ein und verzichtet nahezu ganza aufs schreien. Ruhig singt er seine strophen um am ende des liedes sein stimmvolumen auszuspielen. Der höhepunkt am ende leitet über zu...

Kingdom of tyrants:
mein all time favourite. Killer drum intro, ein langer growl, danach wieder seine kreischende stimme in perfektion gemischt mit growls. Was vor dem mittelteil folgt is congenial: ein fetter break, ein 16 sekunden shout und im darauffolgenden part nahezu die selben züge wie beim lifestalker. Dennoch besitzten sie jeder seine eigene melodie. Nach diesem nahezu epischen teil komt wieder mal die drumming attacke. Im finalen "justified hatred for you humans justified vengance on your worthless lives" hört man die pure perfektion. Drumming am limit und wohl auch an der grenze der machbarkeit. Gänsehaut pur. Mit dem abschließenden shout wird diesem album ein traumende bereitet. Besser gehts nicht!

Alles in allem hat dieses Album härte, Geschwindigkeit, Riffs und interessante,teils hochintelligente (Gore)Texte die den Nerv der Zeit treffen. Das alles verpackt in einem Cover das zum nachdenken anregen sollte, macht für mich die beste Technical Death Metal Platte ever released.
Das einzige Album das diesem Meilenstein von Morgen das Wasser reichen kann ist meiner Meinung nach "Agony" von Fleshgod Apocalypse. Dieses Album ist noch ne ganze spur härter (liegt an der Produktion) jeodoch nicht ganz so melodiös wie Monolith o.I. . Außerdem hat die Band einen wesentlich größeren Entwicklungsschritt gemacht..Fleshgods letzter Output, die EP "Mafia" war ja ebenfalls superb, auch härtemäßig, dagegen hat mich Cattles letzter Output "The Harvest Floor" nie ganz so mitreisen können.
Jedoch kann ich beide Bands nur empfehlen, beide liefern Tech Death Metal in Perfektion ab und "Agony" ist meines Erachtens das härteste und schnellste Album was es derzeit am Markt gibt (Goregrind wirkt gegen diese Perfektion in Härte nahezu wie Kindergarten).
P.S: Booklet beihaltet einige nette [Gore]abbildungen der Bandmitglieder, und natürlich alle Texte, falls man nicht alles versteht ;]
Stay Heavy \m/

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Geschrieben am: Alter: 15 - 20 Jahre
Man kann sich einfach nicht satt hören!

Hab das Album schon knapp fünf Monate und man kann sich einfach nicht satt hören. Die viele Tempowechsel sind einfach erfrischend. Auch der Abwechslungsreiche Gesang Travis Ryan trägt zur Auflockerung und Frischhaltung der Scheibe bei. Das Cover-Artwork und das Bootleg sind auch super geworden. Alles in allem eine wundervolle Scheibe voller Geknüppel und Abwechslung!

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24 Bewertungen
Geschrieben am: Alter: 20 - 25 Jahre
Pflichtkauf

kaum die cd eingelegt rotiert der kopf . dieses album hat alles was das death/technical herz braucht/verlangt . absoluter pflichtkauf . Stop Killing Animals , Kill People.

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