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"Grey Britain" CD von Gallows

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Unabhängig vom Major-Labeldeal gaben Gallows im Vorfeld bekannt, das härteste Album aufzunehmen, welches ihnen möglich ist: mit Heavy Gitarren im Sinne der ganz alten Black Sabbath und Texten über die brutale wirtschaftliche und soziale Lage im UK.
Artikelnummer: 439160
Titel Grey Britain
Musikgenre Hardcore
Produktthema Bands
Band Gallows
Erscheinungsdatum 01.05.2009
Produkt-Typ CD
Medienformat CD

CD 1

  • 1.
    The Riverbank
  • 2.
    London Is The Reason
  • 3.
    Leeches
  • 4.
    Black Eyes
  • 5.
    I Dread The Night
  • 6.
    Death Voices
  • 7.
    The Vulture (Acts I & II)
  • 8.
    The Riverbed
  • 9.
    The Great Forgiver
  • 10.
    Graves
  • 11.
    Queensberry Rules
  • 12.
    Misery
  • 13.
    Crucifucks

von Oliver Kube (15.05.2009) Was macht eine Hardcore-Truppe, die mit ihrem Low Budget-Debut zur Übernacht-Sensation in allen Medien der Insel mutierte und nun auf einem Millionen Pfund-Vertrag mit einem der größten Konzerne der Musik-Landschaft sitzt? Sie macht das härteste, heavieste Album, das sie nur produzieren kann. Zumindest tut sie das, wenn sie Gallows heißt und den Nachfolger des 2007 erschienenen "Orchestra of wolves" veröffentlicht. Die Disc beginnt bleischwer mit dem zähen Intro "Riverbank" und geht in das gewaltig rockende "London is the reason" über. Danach gibt es kaum einen Moment zum Luftholen, wenn der Fünfer aus der nördlich, der britischen Hauptstadt gelegenen Grafschaft Hertfordshire gnadenlos durch Brachialsongs wie "Leeches" oder das nervöse "I dread the night" brettert. Erst während des mit Akustikgitarren, Streichern und Frontmann Frank Carters einzigen Momenten, die als Gesang und nicht Geschrei charakterisiert werden dürfen, beginnenden "The vultures" darf ein wenig durchgeatmet werden, bevor es dann wieder gnadenlos zur Sache geht. Jetzt schon das Hardcore Punk-Album des Jahres.