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"Songs for the last view" CD von Lacrimas Profundere

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Die Line-Up Probleme sind Schnee von gestern: Rob Vitacca bereichert mit seiner Ausstrahlung und einer chamäleonartigen Stimme den gut ausbalancierten Gothic Rock der Süddeutschen. Hitpotenzial und Tiefenwirkung schließen sich bei ihnen nicht aus.
Artikelnummer: 434381
Titel Songs for the last view
Musikgenre Gothic Metal
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Lacrimas Profundere
Erscheinungsdatum 27.06.2008
Produkt-Typ CD
Medienformat CD & DVD

Disc 1

  • 1.
    The Last View
  • 2.
    A Pearl
  • 3.
    The Shadow I Once Kissed
  • 4.
    Veins
  • 5.
    We shouldn't be here
  • 6.
    And God's Ocean
  • 7.
    Suicide Sun
  • 8.
    Dear Amy
  • 9.
    A Dead Man
  • 10.
    Sacrificial Lamb
  • 11.
    Lullaby For A Weeping Girl
  • 12.
    While
  • 13.
    Burn (Bonus Track)
  • 14.
    The Beauty Of Who You Are (Bonus Track)
  • 15.
    The Shadow I Once Kissed (Second Version) (Bonus Track)
  • 16.
    Sweet Letter C

Disc 2

  • 1.
    A Pearl (Videoclip)
  • 2.
    A Pearl (Making Of)
  • 3.
    Tourmovie
  • 4.
    Live Footage
  • 5.
    Intro
  • 6.
    My velvet little darkness
  • 7.
    Again it's over
  • 8.
    Sweet Caroline
  • 9.
    Amber girl
  • 10.
    My mescaline
  • 11.
    For bad times
  • 12.
    Should
  • 13.
    To Love Her On Knees
  • 14.
    Sarah Lou
  • 15.
    One Hopes Evening Music
  • 16.
    Ave end

von Björn Thorsten Jaschinski (31.01.2008) Never change a winning team? Zumindest Starproduzent John Fryer (HIM, Nine Inch Nails, Paradise Lost) sind die chartverwöhnten deutschen Gothic-Rocker treu geblieben. Bandintern waren einige Umstrukturierungen unumgänglich: Interimssänger Peter Kafka ist als Bassist weiterhin dabei, der zuvor unbekannte Rob Vitacca ersetzt Christopher Schmid endgültig. Keine leichte Aufgabe, möchte man meinen, doch der erst 21-jährige ist ein Rohdiamant, dessen Schliff für Fryer eine Herzensangelegenheit ist. Viele Stücke suggerieren mehrere Sänger, so leichtfüßig wechselt Rob von einer Pete Steele Gruft-Intonation zu rauem, forderndem Gesang oder zerbrechlichen hohen Klängen. Doch bis auf "The shadow I once kissed" ist von einer Duettpartnerin weit und breit keine Spur. "Songs for the last view" offeriert neben gewohnt trockenen Rockern ("A pearl") einen Rückblick auf die eigenen Doom-Wurzeln ("Veins"), verhaltenes Ethno-Flair ("Sacrificial lamb"), wunderschön dunkle Pop-Musik ("And God’s ocean") sowie ein unter die Haut gehendes Finale mit Pianobegleitung und sachter Orchestrierung. Weltklasse!