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Séance - Dark Fortress CD
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreBlack Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 27.01.2006
Artikelnummer428113

Das Black Metal-Sextett Dark Fortress gestaltete die Songs für "Seance" mit albtraumhaft anmutenden und beklemmenden Grusel-Klangsequenzen von oftmals massiv halluzinogener Wirkung. "Séance" ist das 2006er Opus der deutschen Black Metal Kings und wird bis heute für seine packende Mixtur aus abwechslungsreichen, komplexen Kompositionen und traditionellen Elementen gefeiert.

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Super-CD

Deutscher Black-Metal in Bestform! Meiner Meinung nach die bis dato beste Platte von Dark-Fortress!

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Séance - Lied für Lied

1. Ghastly Indoctrination
- Der Opener kombiniert im Grunde alles, was Dark Fortress ausmacht: Atmosphäre, Versiertheit und unglaublich dunkle Kreativität. Er beginnt doch recht langsam für einen Opener, doch zeigen die ersten Töne schon einen Vorgeschmack auf die kreierte Atmosphäre des Gesamtwerks. Dann zeigt sich der wahre Charakter: Seraph knüppelt sich beim Blastbeat-Part fast vom Hocker und doch ist die Melodieführung langsam und getragen, was in Widerspruch doch sehr gut klingt.
2. Catawomb
- Zeigt sehr guten Metal, entspricht in keinem Fall gängigen Songstrukturen, wartet aber doch in der Mitte mit einem äusserst coolen Solo auf. Das Ende überrascht durch unerwartetes Wiedereinsetzen der Musik. Nichts, was absolut unbekannt ist, dennoch ein hervorragendes Lied.
3. Requiem Grotesque
- Der Song ist in zwei Teile getrennt, im ersten wird die Grundatmosphäre geschaffen, die doch sehr düster und beklemmend ist, wobei Azathoth in manchen Gesangsphasen sogar an den legendären Attile Csihar, in klanglich sogar übertrifft. Sehr stimmig. Der zweite Teil ist mehr depressiv, vermittelt aber weiterhin Kälte, Horror und Dunkelheit. Geht fast nahtlos über in:
4. While They Sleep
- Das nach Incide experimentellste Stück der Scheibe. Wartet mit langsamen Rythmus, einem schlagzeuglastigen Mittelteil und dissonanten Streichern auf, bei Wiedereinsetzen der Gitarren drückt es einen mangels Gewöhnung förmlich an die Wand und bildet einen Rahmen. Passt wunderbar ins Gesamtkonzept.
5. To Harvest the Artefacts of Mockery
- Ist mit Abstand der straighteste Song des Album, liefert weniger Düsternis, doch bringt er die Kälte seiner Vorgängerstücke verpackt in gut gemachtem Auf-die-Fresse-Black-Metal dennoch über die Bühne. Könnte live gut abgehen.
6. Poltergeist
- Ein tolles Riff jagt das nächste. Tolle live- aber auch schon eine schöne Studionummer. Bildet mit dem 5. Lied eine gelungene Abwechslung, denn es geht mehr in Richtung ursprünglichen Black Metal, wobei sich Dark Fortress dennoch auf hohem Niveau bewegen, was die Sache wiederum noch schöner macht.
7. Revolution: Vanity
- Ergänzt das Album auf ganzer Linie, bietet aber nichts besonderes. Schnürt die Kernaussage der Scheibe im Refrain zusammen: u.a.: "I am the Horror". Durchaus treffend
8. Incide
- Sehr experimentell, nichtsdestotrotz die vermittelte Stimmung gut ausgedrückt, Azathoth zeigt sich von einer Art schauspielerischen Seite, indem er enorm viel Gefühl in seine Schreie legt. Respekt. Durch viele Diskontinuitäten für nicht gewöhnte Hörer sehr extrem, sehr uneingängig.
9. Shardfigures
- Tolle Musik, endlich zeigen sich Dark Fortress wieder von ihrer depressiven Seite, die man auf Stab Wounds sehr geniessen konnte und die bis jetzt auf Séance etwas kürzer treten musste. Glänzt zusätzlich durch ein schön gespieltes Clean-Solo, das sehr ins Songkonzept passt.
10. Insomnia
- Immer mehr wie Material von Stab Wounds, Ausnahme ist der verwunderlich jazzige Part in der 2. Hälfte. Bis auf die Soundqualität und eben diese Absonderlichkeit (natürlich nicht negativ )) in Anlehnung zum Vorgängeralbum. Wirklich gelungen.

Zusammenfassend lassen Dark Fortress wieder ein Hammer-Album ab, was jedoch alteingesessene und fixierte Black Metaller abschrecken könnte, doch steckt in der Tiefe der Album die absolute Essenz des Albums. Sehr hörenswert, wenn auch nicht immer als "Nebenbei-Musik", erfordert Aufmerksamkeit von Zuhörer, dann zeigt es den ganzen Facettenreichtum und die komplette Kreativität und Kernidee, die hinter dem Album steht. Für mich eins der besten Black Metal- Alben aller Zeiten.

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