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Angel of retribution - Judas Priest CD

Angel of retribution Judas PriestCD

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Judas Priest
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreHeavy Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 28.02.2005
Artikelnummer425516

13 Jahre Hoffen und Bangen der Fans haben sich gelohnt - nach Painkiller gibt es mit Angel Of Retribution endlich ein neues Priest-Album mit Legende Rob Halford. Eröffnet wird die Platte mit einem typischen Priest Feuerwerk in Form von Judas Rising. Und die folgenden Tracks schließen nahtlos an - ob Deatl With The Devil, Revolution oder Hellrider. Angel Of Retribution ist erstklassiges Judas Priest Material, wie die Fans es sich wünschen.

Kundenbewertungen zu "Angel of retribution"

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137 Bewertungen

Judas Priest: Angel of Retribution (von 2005) gefällt mir gut

Judas Priest ist eine britische Heavy Metal Band aus Birmingham
Ich habe die Judas Priest CD "Angel of Retribution" seit heute (09.02.2010)
Ich finde Judas Priest ganz gut,
Angel of Retribution ist das 15. Album von Judas Priest
Das Genre der CD Angel of Retribution ist: Heavy Metal
Zur CD:
- guter Gesang von Rob Halford
- gute Instrumentalisierung(Gitarren/Schlagzeug/Bass)
PS: Ich finde es gut, das Rob Halford der erste Metalsänger ist, der sich im Jahre 1998 öffentlich zu seiner Homosexualität bekannte, (es gibt immer noch viele Menschen die sich nicht "Outen" können oder wollen)
Ich habe von Judas Priest 2 CDs:
- Painkiller Re-Release (von 2001/(original ist von 1990)
- Angel of Retribution (von 2005)
Ich EMPfehle jedem Rock/Metalfan Angel of Retribution von Judas Priest weiter
(Ich habe meine Bewertung von 13.02.2010 ein wenig verbessert)

das wars schon
grüße alle Rock/Metalfans

Kommentar von EMP :
Hallo Andreas!
Wir wünschen dir noch viel Spaß beim Musik hören:-)
Rockige Grüße aus Lingen zurück!
Daniela

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18 Bewertungen

Die Metal-Legende um Rob Halford ist zurück!

Leute, das ist eine GEILE Scheibe!!! Allein wie´s da schon los geht, langsam heranrollende Gitarrenriffs in \"Judas Rising\", dem gut gewählten Opener. Nummern wie \"Deal with the Devil\", \"Demonizer\", und das bärenstarke \"Wheels of Fire\" hauen auch mal wieder ganz ordentlich rein, und zwar genau so und dort, wo Priest damals mit Rob Halford aufgehört haben.
Noch einmal klar herauszuheben ist das oberaffengeile Metal-Gewitter \"Hellrider\", kompromisslos und beinhart. Zwar wären hier nicht unbedingt \"Lückenfüller\" nötig gewesen, doch mit \"Eulogy\" ist ganz klar einer da. Auch \"Revolution\" geht nicht so einher, wie man es von den Britmetallern EIGENTLICH gewöhnt ist. Auch \"Angel\" ist - als sehr ruhige Nummer - eher Priest-untypisch, aber zugegeben eine angenehme und erfrischende Abwechslung. Der letzte Track, \"Lochness\", ist definitiv der längste in der Bandgeschichte, mit mehr als 13 Minuten hat er eine Überlänge, die sich gewaschen hat. Trotzdem: ein geiles Lied, wie ich finde, mehr als hörenswert!!! REcht episch, dennoch nicht seine guten Priest-Elemente einbüßend.
Kaufen!!!

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1 Bewertung

'Gänsehaut=Fehlanzeige'Rezensentin/Rezensent: Rezensentin/Rezensent aus Berlin DeutschlandFür mich persönlich hatten JP Probleme, das Album fertig zu stellen, was man auch an der späteren Veröffentlichung und am Resultat sieht bzw. hört. Unterm Strich bleiben 5 gute Songs, wobei 'Hellrider' der beste ist. Schlechter als mit 'Lochness' kann man ein Album nicht beenden. Was soll die Ballade oder 'Revolution', wer starken Heavy Metal ohne Lückenfüller hören möchte, zieht sich 'Lionheart' von Saxon rein!!!

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HERE COMES REVOLUTION!Diese Scheibe hat alle Trademarks, die eine klassische Judas Priest Produktion mit Halford ausmachen. Rob bringt wie kein anderer Emotionen mit in den Gesang ein, die ich bei Tim 'Ripper' Owens eigentlich immer vermisst habe. Die Gitarrenarbeit ist wie erwartet exzellent. Ebenso wie das Power-Drumming von Scott Travis.Die Songs sind von hard & heavy bis balladesk und streifen alle Epochen der Band. Einen Ausfall kann ich hier nicht melden, irgendeine Hookline bleibt immer hängen. Die Platte wirkt kompakt und durch die Reihenfolge der Songs in sich geschlossen. AoR stellt für mich das gelungene Comeback DER Heavy Metal Band schlechthin dar. Klasse!

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