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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreHeavy Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 21.06.2004
Artikelnummer424171

Mit ihrem energiegeladenen Album "Inferno" lieferten Motörhead 2004 ein echtes Glanzstück ab. Als hochkarätiger Gastmusiker konnte Steve Vai an Board geholt werden, der mit seinen Gitarrenkünsten einige der Motörhead-Songs noch veredelte. "Inferno" ist gewohnt fetzig und bietet mit lauten Rockhits und sanfteren Blues-Balladen das richtige Maß an Abwechslung.

Kundenbewertungen zu "Inferno"

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Burn burn burn

Wie der Titel des Albums ja schon verrät geht es hier heiß her. Ich weiß blöde Einleitung aber was willste sonst schreiben?
Gleich der Opener mit Terminal Show verdeutlicht wiedereinmal mit welchem Tempo sich das Album wieder in den Kopf bohrt. Gefolgt von Killers geht es in gewohnt dreckiger Motörhead Manier weiter. Und eigentlich spätestens bei Titeln wie: In the Name of Tragedy, Fight könnte man meinen Rock 'n' Roll neee wohl eher Metal. Aber alles hat mal ein Ende und so ist es bei dieser Platte der Whorehouse Blues...und ich muss sagen, wieder mal ein geniales musikalisches eher ruhiges aber dennoch fetziges Stück, welches auch den härtesten Rocker wieder runterbringen kann (nicht muss ;-) Also die Platte darf bei keinem Motörhead im Regal fehlen... Achso liebes EMP- Team das Ding wieder mal auf Venyl das wäre toll.

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Motörhead forever

Spricht für sich selber

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49 Bewertungen

Motörhead eben

Ja, es ist kein Album der 70er/80er Jahre von Motörhead! Dennoch, ist Inferno (damals!) 2004 deutlich härter ausgefallen als gedacht. Dieses Werk macht Spaß und zeigt einmal mehr wie viel Power und Klasse in dieser Band bestand. Die CD ist jedoch im normalen Case, Digi oder limited wären hier angebrachter gewesen.

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4 Bewertungen

Klasse

Da die alte Scheibe iwie verschwunden war, habe ich sie nochmal gekauft. Typischer Motörhead-Sound und jeden Cent wert

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7 Bewertungen

Es geht ab

Die beste Motörhead Platte neben Ace of Spades, definitiv.

Die alten Herrschaften hauen den Hörer dermaßen weg, dass man sich fragt, ob das wirklich Motörhead sind. Aber es passt so gut, wie man sich nur vorstellen kann: Harte Songs mit dermaßen viel Groove, dass sie sofort ins Hirn gehen. Und spätestens bei 'In The Name Of Tragedy' wird man süchtig nach Inferno.

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