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The glorious burden - Iced Earth CD

The glorious burden Iced EarthCD

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Iced Earth
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreHeavy Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 12.01.2004
Artikelnummer422033

Nach dem Terrorschock von 9/11 wollte Iced Earth-Stimme Matt Barlow dem Land als Polizist dienen. Ripper Owens, der zuvor bei Judas Priest Rob Halford ersetzt hatte, sprang für „The glorious burden“ und sein Konzept (amerikanischer Bürgerkrieg) ein.

Kundenbewertungen zu "The glorious burden"

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8 Bewertungen

The glorious Burden

Dieses Album ist für mich nach Horror Show und Burnt Offerings das beste, was diese Band rausgebracht hat.Kann ich nur jedem metaller weiter empfehlen.Daumen hoch !!!

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37 Bewertungen

The glorious Burden

Ganz ok. Klasse in der Aufmachung.

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5 Bewertungen

'The Glorious Burden' ist meiner Ansicht nach eine etwas zwiespältige Angelegenheit. John Schaffer hat ja im Vorfeld die Werbetrommel für seinen neuen Sänger Tim Owens (Judas Priest) gerührt, der den Platz von Matt Barlow eingenommen hat. Dass er dessen Emotionalität, Aussage und stimmliche Qualität nicht erreichen kann, fällt besonders bei den etwas ruhigeren Songs auf ('When The Eagle Cries', 'Valley Forge'), bei denen man sich Matt schon zurückwünscht. Die härteren Nummern ('Red Baron/Blue Max', 'The Reckoning') bringt er dagegen recht überzeugend. Das Songwriting ist aber eher durchschnittlich, die Hymnenrefrains (z. B. beim Opener 'Decleration Day') sind nicht wirklich etwas Neues.Herzstück der Platte ist die 'Gettysburg'-Trilogie, die sich thematisch mit dem amerikanischen Bürgerkrieg beschäftigt, und bei der sich Mr. Schaffer in der kunstvollen Umsetzung sehr viel Mühe gegeben hat. Besonders unter dem Kopfhörer kann das Stück überzeugen, das Booklet erläutert auch die instrumetalen Passagen (vom Prager Symphine-Orchester unstrstützt), so dass man sichjeder zeit vorstellen kann, was in der dargestellten Szene gerade passiert.'TGB' ist am Ende also nicht der große Überflieger, der er vorgibt zu sein, es ist eher ein durchschnittliches Metal-Album mit leichter Tendenz nach oben. Tim Owenes war eine gute, aber auch nicht gerade unübertreffliche Wah für den Sängerpsoten.

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29 Bewertungen

'The Glorious Burden' stellt nach 'Horror Show' wieder ein thematisiertes Album dar, diesmal mit der amerikanischen Historie als Hauptpunkt.Jedoch nicht nur musikalisch soll dieses Album etwas neues darstellen, auch gesanglich, denn nachdem Mathew Barlow die Band verlassen hat, hat Jon Schaffer den Ex-Priest Sänger Tim 'The Ripper' Owens verpflichten können.Der Opener 'Declaration Day' zeigt schon, dass dieses Album eine Weiterentwicklung ankündigt, denn die typischen Iced Earth-Elemente sind kaum vertreten, jedoch durch andere ersetzt worden, was nicht nur diesen Song, sondern das ganze Album etwas gewöhnungsbedürftig macht.'When the eagle cries' bietet die erste Halbbalade mit dem Ripper als Sänger und man muss zugeben, dass er seine Arbeit sehr gut macht, ebenso wie bei 'The Recogning' oder 'Attila', bei dem auch Barlow noch seinen Part als Backround-Sänger einnimmt.Bei 'Red Baron/Blue Max' hingegen greift Tim Owens in der Tonleiter ein wenig zu hoch und verschreit den Refrain dieses eigentlich guten Songs.'Hollow Man' stellt wieder eine schöne Halbballade dar und mit 'Waterloo' kommt auch wieder ein ohrwurmtauglicher Song daher, ebenso mit 'Vally Forge'.Den Abschluss des Albums bildet die lange 'Gettysburg'-Trilogie.Mit 'The Glorious Burden' kommt wieder ein neues Album der Power-Metal Götter heraus, welches eindeutig anders ist, als doe Aönem davor. Aber wenn man sich an den neuen Sänger und das neue Musikbild gewöhnt hat, ist auch dieses Album sehr hörenswert.

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2 Bewertungen

Das aktuelle Iced Earth Machwerk 'The Glorious Burden' ist, musikalisch betrachtet, wirklich sehr gut, stellenweise sogar grandios [ Getthysburg 1862 ] ausgefallen. Zum Grossteil sehr gut arrangierte Songs finden sich auf ihm wieder.Ein paar Teil- bi Totalausfälle sind jedoch leider auch hier zu finden: So ist zum Beispiel ein Song wie 'Greenface' meienr Meinung nach schlicht unterste Grenze musikalischen Schaffens. Musizierung auf monotonstem Niveau und ein absolut unerträglicher Gesang zerfetzen einem die Gehörgänge im negativen Sinne. Auch 'Red Baron / Blue Max', eine eigentlich gutes Stück verliert durch seinen total verschrieenen Refrain viel an Boden. Dagegen sind Tracks wie 'Declaration Day', 'The Reckoning' und 'Valley Forge' wieder echte, treibend inszenierte, harte Kracher. Über die Qualität eines wahren Metal - Meilensteins wie 'Getthysburg' ist sowieso nicht zu streiten. Epischer waren Iced Earth fast nie zu hören [ von 'Dante's Inferno' mal abgesehen .Nun zu meinen wirklichen Kritikpunkten: Zum einen wäre da der, zwar in den Augen vieler nicht schlechte aber in jedem Falle gewöhnungsbedürftige, Gesang vom Ripper. Wenn man sich erstmal an ihn gewöhnt hat, stellt man fest wie viele FEinheiten er den Songs verleiht und wie spannend er sie zu gestalten weiss. Doch bis dahin ist es eine nicht unerhebliche Durststrecke und auch danach will man sich als Fan von Matt Barlows tiefem Organ nicht mit dem Halford-artigen Organ von Owens anfreunden. Damit konnte er schon bei Priest nie richtig punkten und wird es auch bei IE nie ganz können. Dafür fehlt der aktuelen und den kommenden Veröffentlichungen einfach die Stimme Barlows die die düstere, dramatische Grundstimmung der alten IE Kracher viel besser zum Ausdruck bringen konnte. Auch nimmt seine Stimme dem Material ein Stück von seiner Aggressivität.Der zweite Makel stellt sich mir in Form der Texte dar: 'When the Eagle Cries' oder 'Valley Forge' sind schlicht plump herübergebrachtes billigst US-Patrioten-[ Wir sind die Helden und die Weltpolizei die auf alle aufpasst und immer alles richtig macht ]-Gedankengut. Das Jon Schaffer, trotz seines grossen kompositorischen Könnens, solch eine geistige Umweltverschmutzung auf dieser Platte verbreiten muss ist für mich nicht nachvollziehbar.Bleibt als Fazit: Eine von der musikalischen Seite her gesehen waschechte IE Platte, denen die Makel des ungewohnten, schrillen Gesangs und der patriotisch-tumben Texte anheften. Vor dem Kauf lieber Probehören und ggf. auf unbedenklich zu empfehlende Klassiker wie 'Dark Saga' oder 'Something Wicked this Way comes' ausweichen.

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