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Roorback - Sepultura CD
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreThrash Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 26.05.2003
Artikelnummer420714

Kundenbewertungen zu "Roorback"

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ich muss sagen das muss jeder entscheiden wie er das siet aber wer solche schlager hiphop oder so hören tut ist mit dieser musik falsch den es ist eher was für korn liebhaber und solche daher entscheidet selber

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17 Bewertungen

Sepultura auf dem Abstieg

Die letzte wirklich gute Scheibe von Sepultura kam 1991 auf den Markt und hieß \"ARISE\". SO! Hiernach taumelten die Jungs zunächst in Richtung uninspirierten, stumpfen Hüpfthrashs, welcher sich auf der noch ganz netten, aber irgendwie auch stinklangweiligen \"Chaos AD\" niederschlug. Über den Umweg Experimentalnoisedeathcore sind Sepultura nun bei uninspiriert stumpfem, naja, weiß der Schinder, modernem Spacethrash gelandet. Die von ihnen recycleten Melodieläufe wurden Jahre zuvor schon von Bands wie Voivod in ansprechenderen Zusammenhängen verwendet, die bekifften Riffs, welche Sepultura seit neuestem immer mal wieder in ihre Lärmorgien einflechten, haben sie vom Stonerrock geklaut, ich muß sicherlich nicht ihre vollkommene Stumpfheit erwähnen. Ihr Gitarrensound ist zudem völlig emotionslos überdigitalisiert worden, dazu kommt noch eine Stimmung der Instrumente bis hinunter in die Kniekehlen, was den klanglichen Ausdruck keineswegs lebendiger werden läßt. Und was ihre groovigen Wellenriffs betrifft, sie sind ebenso belanglos, wie die von ihnen angesprochene oberflächliche Konsumkidsschar. Völlig aus sozusagen. Die wenigen coolen Momente verdankt die Band Gottklampfer Andreas Kisser, der einige erhaben mahlende Doomläufe und so manches brillante, mitreißende Solo in diese psychopathischen Klanggebilde einflechtet. Zu wenig, um überzeugen zu können, was die Masse der dumpfen Käuferschicht wohl anders sehen wird. Sepultura haben hier nichts weiter als eine durchschnittliche Nu Metal Scheibe veröffentlicht, die wirklich kein Mensch braucht. Sie sollten aufhören, harte Drogen zu nehmen und sich stattdessen wieder auf das konzentrieren, was sie bis vor zwölf Jahren wirklich konnten: MUSIK machen! Tja, das wahr wohl ein klarer Fall: GÜLLEPOTT!!!!

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