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Cruelty and the beast - Cradle Of Filth CD

Cruelty and the beast Cradle Of FilthCD

12 Bewertungen
Cradle Of Filth
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Paketankunft:  voraussichtlich Mittwoch, 03.05.2017Nur noch 1 Stück vorrätig - Jetzt bestellen!

Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreBlack Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 30.06.2006
Artikelnummer408492

Kundenbewertungen zu "Cruelty and the beast"

Ø 4,7 Sterne 15 Bewertungen
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43 Bewertungen

Perfekt

Darf in keiner Sammlung fehlen, ein Meisterwerk!

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4 Bewertungen

genial

nach Dusk & her embrace das zweitbeste Werk von Cradle. Man kann es kaum mit Worten beschreiben. Ein Muss für jeden CD Schrank

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35 Bewertungen

Darf in keinem Haushalt fehlen.

"Cruelty and the Beast" ist vermutlich das beste Cradle of Filth-Album und meinem Erachten nach eines der besten Alben der 1990er und überhaupt in der Musikgeschichte. Es hat für mich einen ähnlichen Status wie z.B. Metallicas schwarzes Album oder die ersten beiden System of a Down-Alben. Das ist keine Übertreibung. Bei seinem Erscheinen konnte es, u.a. durch die nahezu perfekte, glasklare Produktion, vorangegangene "Hit-Alben" von Emperor oder Dimmu Borgir in den Schatten stellen. Es ist kompositorisch auf höchstem Niveau und fesselt von der ersten bis zur letzten Sekunde.
Ein Kritiker schrieb damals, der spätmittelalterliche Renaissance- Maler Hieronymus Bosch hätte seine Freude daran gehabt. "Cruelty and the Beast" ist auch der perfekte Soundtrack, wenn man in Umberto Ecos "Geschichte der Hässlichkeit" schmökert.
Aber das Album steht als Gesamtkunstwerk allein für sich. Lyrisch, formal, musikalisch im Black- und Gothic-Metal-Bereich unerreicht, treibt es mit einer klischeebehafteten Thematik, das nicht zum ersten Mal im Metal vorkommt, nämlich die ungarische Gräfin Bathory (die meinem Erachten nach auch wegen der Serienmorde im Guinnes Buch der Rekorde steht) Klischees aus und gibt sich mit dem Nietzsche-Zitat im Booklet philosophisch. Adorno sagte einmal, Aufgabe der Philosophie sei, Klischees zu zerstören. Im Falle von Black Metal und Gothic Metal waren das faschistische Dummheit und Kitsch. Cradle of Filth mussten in Interviews immer zu Faschismus etc. Stellung nehmen (nicht nur das, auch zur Erscheinung eines Cradle of Filth-Artikels in der Jugendzeitschrift "Bravo", hehe)
Jedenfalls gibt es auf "Cruelty and the Beast" musikalische Elemente, die zwar viele beeinflusst haben, aber nie übertrumpft werden konnten. Unmöglich. Sechs Personen haben etwas Besonderes geschaffen. Das Horrorfilm-Intro, die gesprochenen Passagen, die im Gegensatz zu "Enthrone Darkness Triumphant" von den Dimmus noch viel differenzierteren, verfeinerten orchestralen Keyboardpassagen (damals bei dem vorletzten Instrumentaltrack ein Kommentar eines Unwissenden "Was? Du hörst Klassik?..) . Dani Filth kreischt Geschlechtsunterschiede weg, wie bei Kittie oder Arch Enemy. Pfeilschnell wie ein Rapper, noch schneller, rattert, tobt, spuckt er seine raffinierten Texte zu verschachtelten, komplexen, niedermetzelnden Teilen, grunzt Death-Metal-artig, kreischt, spricht, begleitet oft von Frauengesang. Das lässt daran denken, dass "Cruelty and the Beast" (vielleicht ähnlich wie bei Burzum) eines der Alternative-Alben im Black-Metal war. Wie Mike Patton lotet er Grenzen aus. Aber nicht nur der Gesang. Die Musik ist kein liebloses Montieren von verschiedenen Teilen (siehe Kopien wie Agathodaimon..), sondern wohl durchdacht. Jede Sekunde überrascht, fesselt, führt einen weiter, reisst einen mit. Kurze Verschnaufpausen zur Stabilisierung der Nackenmuskulatur werden ermöglicht durch Horrorfilm-Keyboards, die wieder Spannung aufbauen, um dann erneut die Gitarren, Bass, rasenden Drums zu begleiten und chorartig zu umschmeicheln, welche alles niederwalzen und niederrollen. Diese sind von einem primitiven Stampfen wie bei vielen Grindcore-Death-Metal-Bands meilenweit entfernt. Man sieht am Horizont schon die Sisters of Mercy stehen. Aber an Härte und Extremität wird beileibe nichts eingebüsst. Ganz im Gegenteil. Man ist am Ende so verwundert, irritiert, weggeblasen und begeistert, dass das Album für die nächsten paar Wochen oder Monate gar nicht mehr aus dem Player rauswill, weil es immer wieder etwas Neues zu entdecken gilt. Das Album gehört wie gesagt in jeden Haushalt.

1 von 1 Kunden fanden dies Review hilfreich

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58 Bewertungen

Baroness Bathory auf CD

Ein Album, auf dem CoD noch so richtig düster und kratzig klingt, ohne jedoch unmelodisch zu sein. Wenn nicht sogar DAS CoD-Album.

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1 Bewertung

Das beste CoF Album imho

Leider fehlte es plötzlich in meiner CD Sammlung und ich musste es darum erneut kaufen. Meiner Ansicht nach ist es das beste Album von CoF und sollte in keiner Sammlung fehlen.

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