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Alice In Chains - Alice In Chains CD
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreGrunge
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 01.04.1995
Artikelnummer404501

Die aus Seattle stammende Grunge-Band Alice In Chains mit ihrem gleichnamigen, dritten Studioalbum.


Auf „Alice In Chains“ tönt die Band aus Seattle noch depressiver als auf „Dirt“, lässt mit den eingängigen Refrains aber immer wieder kleine Strahlen Licht ins Dunkel. Mit „Grind“, „Again“, „Over Now“ und „Heaven Beside You“ warf das Album vier Hitsingles ab.

Kundenbewertungen zu "Alice In Chains"

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35 Bewertungen

"Geheimtipp!"

Schon urlang nicht mehr gehört und wieder aufgelegt. 1996 war es rausgekommen, schon 20 Jahre auf dem Buckel. Bei der Gorefest-Amorphis-COF-etc.-Fraktion war es absolut verpönt, Alice in Chains zu hören, soweit ich mich erinnern kann. Was umso mehr ein Grund war, das zu hören.
Denn als die Single auf MTV lief mit diesem schwer entschlüsselbaren Video, war ich begeistert. Als ich das Teil gestern gehört hab, dachte ich bei einem Lead Guitar-Teil , dass sich das wie Primus anhört. An Nirvanas "Unplugged" dachte ich auch damals schon. Man erinnert sich an Jerry Cantrells Solo-Alben, die Solo-Alben von Chris Cornell, zumindest bei den ruhigen, akustischen Stücken, die einfach genial sind. Das selbstbetitelte entfernt sich ganz klar von den Hitparadenrefrains von "Dirt". Dennoch liebe ich beide Alben. So wie die Stone Temple Pilots waren Alice in Chains immer viel mehr dem klassichen Hardrock und Metal verbunden als Zeitgenossen, wurden damals in die Grunge-Schublade geschoben. Bands wie Godsmack oder Cold haben sie als Vorbilder gedient. "Alice in Chains" ist viel sperriger, experimenteller und weit weniger berechnend als der Vorgänger. Man hört Bluesrock, traditionelle Elemente, viele Soli und Spielereien, weniger Refrainfixiertheit und wenn, dann schält sich die Melodie immer sehr zaghaft und langsam heraus. Man kann dem Album vielleicht vorwerfen, dass das experimentelle Element ab un zu leicht dahintümpelt und sich verliert, gegebenenfalls zum Hintergrundgeräusch versandet, aber das liegt vielleicht an der Erwartungshaltung, die man vom hitfixierten (aber dennoch anspruchsvollen) Vorgänger hat. Wenn, dann haben die Elemente die Funktion ähnlich eines Tonträgers, auf dem man Bar Jazz hört z.B. gelegentlich wird der Druck weggenommen und das Ganze ein wenig aufgeweicht. Was ja gut ist. Es sei denn, man hat einen Wutanfall, dann kann man ja Cannibal Corpse auflegen. "Alice in Chains" klingt mehr nach Depression und Drogensucht. Layne Stayleys und Jerry Cantrells Stimmen treffen manchmal im Refran aufeinander; Cantrell drängt sich sozusagen manchmal auf wie Daron Malaikan von System of a Down, was dem Album gut tut und für zusätzliche Abwechslung sorgt. Während die Lead Guitar einiges ausprobiert, hält sich im Gegensatz zu "Dirt" die Rhymthmusgitarre eher zurück, manchmal rutschen die Finger immer einen Halbton rauf oder runter. Kompakte Metal-Riffs wie auf der Single "Again" mit seinem leicht hypnotischen Gesang entstehen. Die meisten Riffs sind stark in Blues getränkt und zeigen deutlich Cantrells Vorliebe für AC/DC und es verwundert einen, dass die Musikindustrie Alice in Chains sehr stark zum Grunge hinzugefügt hat, obwohl es eigentlich sehr wenige Punk- oder Hardcore-Elemente gibt, welche man mit der Lupe suchen sollte. Jedenfalls habe ich Bands wie Pearl Jam immer schon langweilig gefunden, Soundgarden fand ich mittelmässig, Nirvana und Alice in Chains fand ich immer schon geil so wie dieses Album, dass man nur weiterempfehlen kann. "Geheimtipp!"

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15 Bewertungen

Das mit Abstand....

beste Alice in Chains Album. Es ist zwar nicht so beliebt wie Dirt aber meiner Meinung nach, Thematisch Dunkler.
Die Grunge band legt hier ein hauch von Doom Metal in ihre Songs wie in 'Grind' oder auch 'Sludge Factory' und 'Frogs'. Meine einzige Beschwerde wäre das Layne nicht so viel auf diesem Album singt wie auf den vorherigen.

Fazit: Super Album ein muss für alle AiC Fans

Bester Song auf dem Album: God am

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21 Bewertungen

Tripod

Noch dunkler, noch depressiver, noch wütender, noch dreckiger
Alice in Chains, das letzte Album mit Layne Staley, leider...
Kult Album!

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19 Bewertungen

Es ist Alice in Chains..

.. also was soll man da noch sagen? Ist doch richtig geil!! :D

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256 Bewertungen

gute CD

Kann man immer wieder anhören.

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