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Korn - Korn CD
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreNu Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 19.07.1995
Artikelnummer401517

Im kalifornischen Bakersfield formieren sich Korn und veröffentlichen 1994 ihr ersten Longplay "Korn". Die Band tourt mit Marilyn Manson, Megadeth und Ozzy Osbourne. Das Album findet trotz fehlendem Radio Airplay und ohne MTV-Unterstützung locker über eine Million Käufer. Ein schöner Erfolg für eine Formation, die sich seitens des US-Establishments bald ähnlichen Verfolgungen ausgesetzt sah wie die Beatles Mitte der 60er Jahre.

Kundenbewertungen zu "Korn"

Ø 5 Sterne 11 Bewertungen
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8 Bewertungen

Fantastisch!

Super zufrieden, habe mir dieses Album schon lange gewünscht und es mir nun endlich gekauft.
Auch mit dem Preis zufrieden gewesen!
KoRn ist schon seit Jahren meine Lieblingsband aber ein paar Alben fehlen mir noch. Freue mich, dass EMP so viele Alben hat!

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35 Bewertungen

Geniales Debut.

Ja, da kann man sich nur anschliessen! Bassist Fieldy hat das in einem Interview schön gesagt: er mochte das Bass-Spiel von Flea von den Red Hot Chilli Peppers und das von Billy Gould von Faith no More. Das wollte er kombinieren mit der Härte von Bands wie Pantera und Sepultura. Von deren "Roots"-Album war Jonathan Davis dann nicht mehr begeistert, weil er meinte, das Kopieren von Korns Stil von hunderten Nachahmern, die sich gegenseitig auf die Füsse steigen, sei sehr offensichtlich. Und man kann das mit einigen Fußnoten und kleingedruckten Zeilen sicher unterschreiben, dass der Stil von Korn, eine frühe Verbindung von Prong, Primus, Thrash Metal, Crossover und Funk, früh genannt Cyber Core oder Alternative Metal und später Nu Metal, zahlreiche (oft mitunter peinliche) Nachahmer gefunden hat. Ihre Wirkung ist unübersehbar und die Gefahr bestünde, diese Wirkungsmacht nun auf das Debutalbum "Korn" zu projizieren. Also.. kurz distanzieren, das Werk aus der Entwicklungsgeschichte hinter Primus, Prong, Faith no More, Metallica, Sepultura und Pantera und vor Tausenden Nachahmern ausklinken und isoliert betrachten.
Korn wollen mit ihrer Musik verstören, kritisieren, etwas Neues, unverwechselbares schaffen, ohne sich dabei zu verkrampfen. Die subtilen, düsteren Lyrics über sozialpsychologische Probleme, Teenager- und Außenseitertum, etc. werden illustriert mit einem trockenen Schlagzeug, das mit dem kalten, metallischen Bass eine unterkühlte Fusion eingeht, die nur über einen Genrezaun zum Funk hinüberschaut. Dazu gesellen sich zwei siebensaitige Gitarren, die einerseits schwer verdauliche Gitarrenwände und Gitarrenbrocken fabrizieren, die einen am Kopf treffen, wild rumoren, sich verlangsamen, nie wirklich rasen oder hasten, sondern ihre Aggressivität und Wut, die durch das Thrashen produziert wird, immer langsam und differenziert verbreiten. Dazu kommen noch ruhige, experimentelle Saitenzupfereien, die mehr Melodie als Lärm sind. Doch das ist nicht alles. Eine Stimme schreit, faucht, brüllt, stöhnt, flüstert, redet, bellt, greint, grunzt. Ein Dudelsack taucht einmal als Intro auf.
All diese Elemente, die durch meine Bewertung nicht ausreichend beschrieben werden konnten, sondern lieber gehört werden wollen, haben Tausende (zu 90% schlechte) Nachahmer gefunden, wurden aber auch von Zeitgenossen als neue Inspiration künstlerisch anspruchsvoll in den eigenen Sound integriert, bspw. bei Machine Head, Fear Factory oder Slipknot.
Ein Album, an dem man einfach nicht vorbeikommt, egal, wie wichtig es war und ist.

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41 Bewertungen

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Welche Bewertung???
Korn hat mit diesem Album die Abgründigkeit des eigenen daseins interpretiert. Erschreckend. Unbeschreiblich.
Alles andere als 5 Sterne is fuck.

1 von 1 Kunden fanden dies Review hilfreich

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12 Bewertungen

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Unsagbar. Unaussprechlich. Ich finde die Worte nicht, die auch nur im geringsten das beschreiben können, was Korn mit ihrem Debut-Album geschaffen haben. Man hört Einflüsse aus allen Genres, laute und leise Passagen, und die Korn-typische "In-sich-Verlorenheit". Für Korn-Fans ein Muss, und für alle anderen auch!

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2 Bewertungen

KoRn's Debut ist der absolute Hammer. Es ist an Härte und Aggression auch heute noch das Nonplusultra. Schon angefangen bei dem genialsten Opener im Metal 'Blind' zeigt sich schon was KoRn drauf haben. 'Ball Tongue' ein sich total krank anhörender Song, 'Need To' mit hammergeilem Bass, 'Clown' totale Psycho-Mucke, 'Divine' mit ultraheftiger Schnelligkeit, 'Shoots and Ladders' ist ein hymnenreifer Song mit Dudelsackintro, 'Predictable', 'Fake' und 'Lies' mit derbem Bass, 'Helmet in the Bush' mit rauer Stimme von Jon Davis und 'Daddy', das mit totalem Wahnsinn überzeugt. Alles in Allem das raueste und heftigste KoRn-Album. Kaufen!!!

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