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Twilight of the gods BathoryCD

2 Bewertungen
Bathory
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreBlack Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 15.01.2010
Artikelnummer400049

Es bleibt die ewige Streifrage, ob nun „Hammerheart“ oder „Twilight Of The Gods“ das bessere Viking-Metal-Epos ist. Fakt ist, dass sich beide Alben ihren Platz in der Hall Of Fame redlich verdient haben.

Kundenbewertungen zu "Twilight of the gods"

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Irgendwo zwischen "Hammerheart" und "Blood on Ice"

Bathory war ein Projekt mit vielen Gesichtern. Zu Beginn der Schaffenszeit im Black-Metal gewildert, später dann den Viking-Metal in die Welt hinausgetragen um kurz darauf üblen T(h)rash zu spielen und auf Solopfaden als Quorthon andere populäre Sparten des Metal auszuprobieren.

"Twilight of the Gods" folgte dem legendären "Hammerheart" und erfüllt die Erwartungen bedingt. Die starken Songs des Albums (das 30 minütige "Twilight of the Gods/Through blood by thunder/Blood and Iron", und "Under the Ruins") machen Spaß, klingen groß und episch und man fühlt sich beinahe in die Welt der Hammerschwingenden Urväter angekommen. Bathory machen hier das, was sie am besten können.
Ab "To enter your mountain" bin ich aber nicht mehr mit beiden Ohren dabei. Vielleicht liegt es daran, dass das Album insgesamt zu eindimensional klingt. "Hammerheart" hatte damals noch den einen oder anderen Brecher dabei. Sei's drum, hier ist es Jammern auf hohem Niveau. Lediglich "Hammerheart" kann mir gänzlich nicht gefallen. Hier bedient er sich eines Auszugs aus Gustav Holt's "The Planets". Es wird offensichtlich, dass Quorthons Gesang nicht nur gewöhnungsbedürftig ist, sondern auch nicht für jedes Material zu gebrauchen ist.

Gesanglich erhält man das, was schon zu "Hammerheart" geboten wird. Leider überschlägt sich Quorthon ab Minute 25 beim ersten Song, Liebhaber der "Band" werden schmunzeln, andere spätestens hier die CD auswerfen.

Mit Wissen um die späteren Alben klingt "Twilight" wie die Brücke zwischen "Hammerheart" und "Blood on Ice", auch wenn oben erwähnte härtere Alben dazwischenliegen.

Kurzum: Bathory können es besser, aber auch viel viel schlechter. Diesem Album ziehe ich "Hammerheart", "Blood on Ice" und eigentlich auch die "Nordland" CDs vor.
4 Sterne, weil ich es trotzdem mag und Track 5 (Hammerheart) keinen Abzug von 2 Sternen rechtfertigt.
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3 Bewertungen

Genial

Hammer Scheibe, aber das wissen ja eh die meisten

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