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Monstereophonic - Theaterror vs. Demonarchy LordiCD

4 Bewertungen
Lordi
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Paketankunft:  voraussichtlich Dienstag, 28.03.2017

Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreHeavy Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungDigipak
Erhältlich seit 16.09.2016
Artikelnummer339657

Kommt im Digipak.

Die finnischen Hardrock Monster von Lordi haben mit "Monstereophonic: Theaterror Vs. Demonarchy" ihr neues Album angekündigt. Aufgeteilt in zwei Teile verspricht dieser Silberling mehr als je ein Lordialbum zuvor. Auf den Songs der ersten Hälfte ist klassicher Lordi-Hardrock zu hören, auf der zweiten jedoch härtester Heavy Metal!

Kundenbewertungen zu "Monstereophonic - Theaterror vs. Demonarchy"

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6 Bewertungen

Typisch Lordi

angenehm zu hören

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7 Bewertungen

Durchwachsen gut mit kleinen Abstrichen

Das ist nicht die beste CD von Lordi, aber es gibt auch schlechtere, siehe Deadache! Seit langem vermisse ich schon den Drummer Kama.

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26 Bewertungen

Lordi - "Monstereophonic - Theaterror vs. Demonarchy"

Also, mein Vorgänger hat eigentlich schon alles auf den Punkt gebracht.
Ich persönlich als Fan der ersten Stunde der Band ,fand den ersten Teil schon sehr gut. Anknüpfend an Scare Force One, evtl. sogar noch 'n Ticken melodischer und riffiger.
Dann die Überraschung nach dem obligatorischen Intro, walzte mich Lordi regelrecht platt.
Was ist das denn.
Primal Fear Riffs und ein veränderter galliger Gesang von Mr. Lordi.
Wow - hätte ich so nicht erwartet.
Desweitern fällt mir auf das die Songs erheblich länger sind und es passiert einiges darin. Lordi schaffen sich damit eine neue Nische und eine enorme Aufwertung ihrer Musik.
Also Mr. Lordi, mehr davon - rotiert in meinem Player ohne Ende....alles dabei was ich von Lordi schon immer haben wollte.
Quasi ein Album was "mir" auf den Laib geschneidert ist !!!!

Absolute Kaufempfehlung

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16 Bewertungen

Finnisches Überraschungsei

Es gibt so Bands, die sich tatsächlich eine eigene Nische in der Musikwelt erarbeitet haben. Zweifelsohne gehört dazu auch LORDI und der Horror- bzw. Gruselrock/-metal. Bei der Ankündigung eines neuen Albums, können sich Fans meist recht sicher sein, was sie zu erwarten haben – was natürlich gleichzeitig die Gefahr birgt, langweilig zu werden. Zumindest was die Titel der Alben angeht, trifft das auf jeden Fall schon mal nicht zu: Dem 2014er “Scare Force One“ folgt nun “Monstereophonic (Theaterror vs. Demonarchy)“.

In typischer LORDI-Manier wird der geneigte Hörer zunächst mit einer entsprechenden Grusel-Ansage begrüßt, bevor Mr. LORDI mit seiner unverkennbaren Stimme zur Schlachtung He-Mans auffordert – und sogleich wird einem bewusst, wofür die Finnen auch bekannt sind: spaßige Texte. Auf diesen sehr gut gelungenen Opener – nebenbei bemerkt auch ganz klar einer meiner Favoriten – “Let's Go Slaughter He-Man (I Wanna Be The Beast-Man In The Masters Of The Universe)“, folgt die erste Single-Auskopplung “Hug You Hardcore“. Beide Songs eint ein äußerst starkes Intro, was beim zweitgenannten Titel sogar so gut gelungen ist, dass man ihn problemlos am ersten Ton erkennen kann.

Es schließt sich der äußerst rhythmische Rocker “Down With The Devil“ an, dessen Hookline noch einige Zeit im Ohr nachklingt, während “Mary Is Dead“, dem Titel entsprechend, als langsamer Gruselrocker daherkommt, der für einen Moment der Mit-Wipp-Ruhe sorgt. Mit “Sick Flick“ schieben LORDI den nächsten ordentlichen Rocksong nach, in den sie eine Hookline eingebaut haben, die auf jeden Fall erst Mal aufhorchen lässt. Hinzu kommt ein bestens zum Mitsingen geeigneter Refrain, der sich auch in “None For One“ finden lässt, mit dem die A-Seite von “Monstereophonic (Theaterror vs. Demonarchy)“ endet. Bis hierhin ein solides LORDI-Album, das genau das liefert, was Kenner der Band erwarten, Fans an ihnen lieben und problemlos für acht Punkte reichen würde.

Doch es folgt ja noch der zweite, gute acht Minuten längere Teil, in dem die Geschichte von “The Undead Son, The Bloodsucking Count, The She-Wolf and The Witch“ erzählt wird. Und die B-Seite hat es in sich. Gleich der Opener “Demonarchy“ donnert so richtig geil aus den Boxen und überzeugt mit einem für LORDI-Verhältnisse sehr schnellem Riffing, welches sie uns da vor den Latz knallen. Hinzu kommt ein sehr eingängiger Refrain und nach etwa 4:38 ein Hammer-Soloriff, was mich echt aus den Socken gehauen hat. Es folgt “Heaven Sent Hell On Earth“, das mit einer echt abwechslungsreichen Songstruktur überrascht – einem Wechsel zwischen schnell rockend, langsamen „Schmuseeinlagen“ und klassischem Hardrock-Chorus – und auch stimmlich anspruchsvoll klingt.

Anschließend ballern uns LORDI mit “And The Zombie Says“ abermals Riffs um die Ohren, die man in dieser metallischen Härte noch nicht von ihnen gehört hat. Auch das folgende “Break Of Down“ ist voll von hammerschnellem und starkem Riffing sowie einem sehr gut gelungenen, mitreißenden Refrain. Ein sphärisches Intro geleitet uns abschließend in “The Night The Monsters Died“. Einer eher langsamen, zum Mitschunkeln und Feuerzeuge schwenken einladenden Nummer, mit der uns die finnischen Monster aus der “Demonarchy“ mit dem Eindruck entlassen, eine völlig neue Seite von ihnen kennen gelernt zu haben, die sich eine ganz und gar überzeugende neun verdient hat. Sehr, sehr gerne dürfen LORDI in Zukunft noch mehr von diesen komplexen, aber nicht überfordernden Songs mit den “Right in Your Face“-Riffs abliefern!

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