ZurückEMPAnd then she came
-41%
And then she came - And Then She Came CD
€ 16,99

€ 9,99 Du sparst 41% / € 7,00

Auf Lager, sofort lieferbar!
Paketankunft:  voraussichtlich Samstag, 29.04.2017Nur noch 4 Stück vorrätig - Jetzt bestellen!

Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreProgressive Rock
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungDigipak
Erhältlich seit 24.06.2016
Artikelnummer336323

Limitierte Edition im Digipak und inklusive 3 Bonustracks (mit Gastauftritten von Alyssa White-Gluz & Jen Majura).

"AND THEN SHE CAME" spielen Rock. Modern Rock. Doch dieser Begriff ist weit gefasst. Sehr weit. Nähern wir uns mal so: Organische Power-Grooves treffen auf smarte Elektro-Elemente, scharfkantige Metal-Riffs auf ausdrucksstarken, weiblichen Gesang und progressive Passagen auf ohrwurmige Hooklines. Die passende Schublade? Gibt’s noch nicht! Muss man sich selber bauen. Also reinhören! Ihr wollt trotzdem konkrete Anhaltspunkte? Dann sagen wir mal, dass irgendwo im selben Regal auch Evanescence, die frühen Linkin Park und 30 Seconds To Mars stehen könnten. Bühnenerfahrung haben die Musiker reichlich, traten sie doch unter andere Flagge in Asien bereits in Arenen vor über 25.000 Fans auf. Moment mal, wo spielten sie denn vorher? Bis 2012 tourten Ji-In und ihre Mannen noch mit Krypteria um die Welt. Trotz fast gleicher Besetzung markiert AND THEN SHE CAME jedoch in jeder Beziehung einen Neuanfang! Das ist wohl das Beste, auf jeden Fall aber das Aufregendste, was wir je gemacht haben, legt sich die vor Enthusiasmus sprühende Sängerin fest. Dem kann man nur zustimmen, denn Spielfreude und Vielfalt sind diesem Debüt an allen Ecken und Enden anzumerken. Five Billion Lies und Like A Hurricane werden von akzentuierter Laut-/Leise- Dynamik geprägt, die als Extrem in derben Growls gipfelt.

Kundenbewertungen zu "And then she came"

Ø 4 Sterne 2 Bewertungen
10%

Sag uns deine Meinung zu „And then she came“ und erhalte innerhalb von 24 Stunden einen 10% Gutschein.
Schreibe eine Kundenbewertung

1 bis 2 von 2 Sortieren nach: Datum | Hilfreich

Geschrieben am:

2 Bewertungen

Sehr Gut

Schönes Album

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Gib deinen Kommentar unten ein:

Geschrieben am:

10 Bewertungen

neue Band der früheren Kypteria Musiker, im direkten Vergleich leider enttäuschend...

Nachdem Krypteria im Jahr 2012 angekündigt haben dass man aufgrund der Schwangerschaft von Sängerin Ji-In Cho eine Pause einlegen wird und man seitdem wenig bis gar nichts gehört hat habe ich eigentlich kaum noch damit gerechnet dass sich die Musiker nochmal zusammentun, das letzte reguläre Album "All Beauty Must Die" liegt mittlerweile auch immerhin 5 Jahre zurück.

Vor etwa 2 Monaten wurde dann doch recht überraschend angekündigt dass man nun die Band "And Then She Came" gegründet hat, dies hat den Hintergrund dass Bassist Frank Stumvoll den Auftrag bekommen hat einen Soundtrack für den deutsch-amerikanischen Film "Bad Trip" zu komponieren und er dafür wieder mit Schlagzeuger S.C. Kuschnerus und Gitarrist Olli Singer zusammengearbeitet hat. Als dann Sängerin Ji-In Cho ebenfalls dazu kam sind anscheinend unabhängig vom ursprünglichen Soundtrack eigene Songs entstanden, die Folge war dann eben die Gründung von And Then She Came. Aufgrund der Bandbesetzung denkt man nun mal automatisch an Krypteria auch wenn Gitarrist und Gründungsmitglied Christoph Siemons als einziger nicht mehr dabei ist. Olli Singer hat diesen ja aufgrund von gesundheitlichen Problemen bei Liveauftritten ersetzt und war beim letzten Krypteria Album "All Beauty Must Die" involviert, nun gehört er bei And Then She Came weiterhin zur Bandbesetzung.

Musikalisch gesehen haben And Then She Came allerdings nicht wirklich viel gemeinsam mit Krypteria, während Krypteria im klassischen, symphonischen Metal / Hard Rock einzuordnen sind spielen And Then She Came eine Art Modern Rock / Nu Metal im Stile von Linkin Park, Evanescence und den neueren Lacuna Coil Sachen. Leider fällt es mir dadurch auch etwas schwer einen Zugang zu And Then She Came zu finden, man kann ja gerne an anderer Stelle nachlesen dass ich von den letzten Lacuna Coil Alben nicht allzu viel halte und And Then She Came gehen nun mal einen ähnlichen Weg. Bereits der im Vorfeld veröffentlichten Song "Hellfire Halo" konnte mich mit dem modernen Ansatz und den elektronischen Effekten bei Ji-Ins Gesang nicht wirklich überzeugen dadurch war meine Vorfreude auf das ganze Album ehrlich gesagt nicht allzu groß, das Interesse wie die anderen Songs so klingen war aber durchaus vorhanden.

Leider fängt das Album meiner Meinung nach nicht wirklich aufregend an, "Five Billion Lies" klingt ähnlich wie "Hellfire Halo", man versucht irgendwie auf Teufel komm raus großartig schnelle Parts mit elektronischen Beats sowie eigenartigen Effekten bei Ji-Ins Gesang unter einen Hut zu bringen was irgendwie so gar nicht funktioniert. Für einen kurzen Part fungiert Alissa White-Gluz von Arch Enemy als Gastsängerin dennoch wirkt das nicht wirklich aufregend, vielleicht sollte man mal bei Delain nachfragen wie man einen herausragenden Song mit einer Gastsängerin wie Alissa komponiert ("The Tragedy Of The Commons")....
"Public Enemy #1" wirkt dann mit elektronischen Beats, den mehrsprachigen Text (Deutsch, Englisch und Spanisch) und vor allem den deutschen Abzählreim "Eins und zwei und drei und vier, wer klopft da an meiner Tür? Fünf und sechs und sieben, acht - wer wagt es mich zu stören in später Nacht?" eher unfreiwillig komisch, Ji-In macht da noch dazu einen sehr auf Nina Hagen was irgendwie (bei allen nötigen Respekt vor Nina Hagen) eher lächerlich wirkt.

Gerade dann wenn man um jeden Preis versucht so schnelle Parts wie nur möglich zu spielen wie unter anderen auch bei "Where Do We Go From Here?" klingt das ganze irgendwie uninspiriert, bei dem ziemlich vertrackten "Spit It Out" wo sich schnelle und ruhige Parts abwechseln erkenne ich dann ehrlich gesagt kaum einen Songaufbau da hilft es auch nichts wenn Jen Majura (seit letztes Jahr bei Evanescence) bei diesem Song als Gastgitarristin mitwirkt.

Es gibt aber mit "Why So Serious?", "Who's Gonny Save You?", "Find Another Way", "If You Hate Me That's Okay, But..." und "Would You Die Tonight?" einige Songs wo man sich mehr auf den Songaufbau und melodische Parts konzentriert, dies klingt dann durchaus hörenswert und im Gegensatz zu den anderen Songs ein wenig versöhnlicher. Ein richtiges Highlight gibt es mit "I Carry On", der Song beginnt als Pianoballade und steigert sich dann zu einer wirklich großartigen Halbballade wenn ab etwa der zweiten Hälfte die ganze Band einsetzt. Hier ist noch am ehesten die Krypteria Vergangenheit erkennbar und vor allem Ji-In verzaubert bei "I Carry On" mit ihrem emotionalen Gesang da ist es schon ein wenig schade dass dieser Song eher die Ausnahme bei And Then She Came ist.

Was bleibt ist eine etwas zwiespältige Angelegenheit, mit den zuvor genannten Songs gibt es zwar durchaus einige Highlights allerdings finde ich die generelle musikalische Ausrichtung von And Then She Came eher enttäuschend, Krypteria geben mir da einfach wesentlich mehr....

0 von 1 Kunden fanden dies Review hilfreich

Gib deinen Kommentar unten ein:

1 bis 2 von 2