ZurückEMPSpectrum of death
Auf Lager, sofort lieferbar!
Paketankunft:  voraussichtlich Montag, 25.09.2017Nur noch 2 Stück vorrätig - Jetzt bestellen!

Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreThrash Metal
EditionExtended Version, Re-Release
Medien-Format2-CD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 20.05.2016
Artikelnummer335046

Morbid Saints Meisterwerk "Spectrum of death" erscheint als Re-Release in Form einer extended Edition. Dieses Doppel-CD kommt im Jewelcase und enthält neben dem originalen Album (ursprünglich aufgenommen im Dezember 1988 und als "Lock up your children-Demo veröffentlicht) noch die "Destruction system"-Demo (4 Tracks), den "Destruction system"- Rough Mix (1992) sowie 2 Aufnahmen von 2010 ("Dying day", "Life's blood/Outro"). Weiterhin punktet der Release mit einem 32 Seiten starkem Booklet.

Kundenbewertungen zu "Spectrum of death"

  • 1
  • 0
  • 0
  • 0
  • 0
Ø 5 Sterne 1 Bewertung
10%

Sag uns deine Meinung zu „Spectrum of death“ und erhalte innerhalb von 24 Stunden einen 10% Gutschein.
Schreibe eine Kundenbewertung

1 bis 1 von 1 Sortieren nach: Datum | Hilfreich

Geschrieben am:

142 Bewertungen

Hammermäßiger Thrash Metal!

Leider ein häufig vergessenes Juwel aus dem Thrash Metal, das ich jedem Thrash Metal Fan ans Herz legen möchte.

Zunächst zu Spectrum of Death (Disc 1):
Das ist eines dieser Alben, die mich beim ersten Hören sofort vom Hocker gerissen haben. Sehr sehr geile Riffs mit viel Power und Geschwindigkeit, untermauert durch energische Aggressivität und ein fettes, prügelndes Schlagzeug, dass die Musik nur so aus den Lautsprechern donnert. Ein All-Killer-No-Filler-Album, das ich wirklich jedem Thrash Metal Fan empfehlen würde.
Die Aufnahmequalität ist in Ordnung. Sie ist definitiv nicht auf dem neusten Stand, das hört man sofort, aber ist jetzt auch nicht furchtbar.

Anspieltipps: Lock Up Your Children, Assasin, Scars, Beyond the Gates of Hell

Zu Destruction System (Disc 2):
Exzellentes Album, zwar nicht ganz so gut wie Spectrum of Death, aber definitiv ein würdiger Nachfolger. Hier wird auch ordentlich und gekonnt auf die Instrumente eingeprügelt, dass die Fetzen fliegen, aber das ganze ist im Vergleich zum Vorgänger vielleicht etwas melodischer und minimal zurückhaltender.
Die Audioqualität ist deutlich besser, das ist auf jeden Fall ein Plus.

Anspieltipps: Darkness Unseen, Disciples of Discipline, Halls of Terror, Final Exit

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Gib deinen Kommentar unten ein:

1 bis 1 von 1