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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreMittelalter / Folk Rock
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 24.06.2016
Artikelnummer334560

Jewelcase-Edition.

Mit "QUID PRO QUO" haben In Extremo ihr eigenes Best Of geschrieben und dabei auf sämtliche Trademarks ihrer 20-jährigen Karriere zurückgegriffen. Es gibt puristische Mittelalter-Sounds, harte Riffs und mitreißende Melodien. Insgesamt sind 4 verschiedene Fremdsprachen auf dem Album zu finden (Estnisch, Walisisch, Russisch und Latein) und die Jungs haben mit Hansi Kürsch von Blind Guardian (auf "Roter Stern"), Heaven Shall Burn (bei "Flaschenteufel") und einem original russischen Kosaken-Chor (bei „Roter Stern“ & „Schwarzer Raabe“) auch gleich 3 spannende Gäste auf dem Album dabei. Mit diesem Album unterstreichen IN EXTREMO höchst eindrucksvoll ihren Status als DIE Mittelalter-Rock-Pioniere Deutschlands.

Neben dem Titeltrack „Quid Pro Quo“ stehen mit "Störtebeker" und der ersten Single "Sternhagelvoll" auch gleich 3 veritable Hits auf dem Album. „Es ist vollbracht: QUID PRO QUO ist tatsächlich im Kasten und wir sind voller Vorfreude auf die Zeit, die nun vor uns liegt. Auch wenn es uns anfangs so schien, als wolle jemand „verhindern“, dass wir das Album fertig bekommen (Stichwort „Proberaumbrand“), so hat sich die kleine „Extrarunde“ am Ende doch gelohnt, wie wir finden. Und Ihr dürft wirklich gespannt sein, denn wie der Titel QUID PRO QUO schon andeutet, möchten wir mit diesem besonderen Album Euch – unseren Fans – auch wieder etwas (zurück) geben!“

Kundenbewertungen zu "Quid pro quo"

Ø 4,6 Sterne 9 Bewertungen
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19 Bewertungen

Album ist durchschnitt - bestenfalls - leider

Ich verfolge In Extremo von Anfang an und besitze die komplette Diskographie - eine großartige, wichtige, mir sehr liebe Band.
Aber auf Albumlänge hatte In Extremo schon des öfteren Probleme das hohe Niveau zu halten.
Sicher ist, früher war NICHT alles besser. Es gab aber auf jedem Album mindestens einen Oberknaller. Bis auf Sterneneisen und Kunstraub - dort sind die Knaller wirklich in der Mehrzahl - denn im Gegensatz zur oftmals geäußerten Meinung, sind diese Alben meiner Meinung nach nicht "poppig" sondern enthalten die kompaktesten Songs, die InEx je geschrieben hat, kommen direkt auf den Punkt, mit Abwechslung und vor allem wahnsinnig guten Refrains.
Quid Pro Quo ist kein schlechtes Album: Es ist sauber produziert, das Artwork ist richtig, richtig geil, es ist musikalisch abwechslungsreich, aber die Qualität der Lieder stimmt einfach nicht. Welches Lied bleibt denn hängen? Das Album läuft einfach so durch, es fehlen die großen Momente, dafür immer mal wieder kurz Fremdschämen für einzelne Textstellen - ich meine hier nicht nur Sternhagelvoll - und leider recht viele musikalische Zitate aus der eigenen Vergangenheit - Gesangsmelodien, Riffs, Dudelsacklinien.
Ich hatte auf einen weiteren Knaller gehofft, in diesem Sinne bin ich ent-täuscht. Insofern ist das Album wirklich eher wie früher - es gibt einige Songs zum weiterskippen.

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4 Bewertungen

So wie ich InEx liebe.

Quid pro quo ist, im Vergleich zu den Vorgängern, eine hammergeile CD.

Als InEx-Fan der ersten Stunde war ich bei den letzten drei CD`s abstinent, alle anderen hab ich, weil mir der Stil nicht mehr gefiel.

Die ersten Konzerte hörte ich bereits in einem kleinen verschwörten handvollen Haufen Mittelalter-Fans. Diese Konzerte brannten sich ein. Damit will, glaube ich, InEx aber auch nicht mehr glänzen. Diese Zeiten sind vorbei.

Das schlimmste war damals für mich der Auftritt beim ESC. Als Live-Band hätten InEx damals die Bude rocken müssen. Doch war der Auftritt weit unter ihrem Können. Vielleicht war aber auch die Masse noch nicht bereit für diese Art Musik.

Sie haben sich weiterentwickelt. Ja, auch mehr zum Mainstream hin. Sie wollen ja auch davon leben. Vor allem die Texte waren mir zuletzt allzu "Sprichwörter-lastig". Reimen auf Teufel komm raus. Allerdings waren die Texte so ziemlich eingängig. Aber für mich auch leider einfallslos.

Sie könnens besser, und das haben sie mit "Quid pro quo" eindeutig bewiesen. Ein Hammer kommt nach dem anderen. Das größte Brett ist allerdings für mich der "Flaschenteufel". Das ist Gänsehaut pur. Das Album ist in kürzester Zeit zu meinem Liebling avanciert.

Ich verneige mich vor Euch.
Und denkt daran:
"Ein InExtremo der wird niemals knien!"

Danke

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4 Bewertungen

Sie waren nie besser

Das kommt dabei raus, wenn man sternhagevoll russisch singt. Fantastisches Album.

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6 Bewertungen

Niemals Knien

2 Konzerte in 2016 und dazu die CD passt wie Arsch auf Eimer.

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2 Bewertungen

IN Extremo Quid pro Quo

Ich finde, die CD hat gegenüber den letzten beiden CD Kunstraub und Sterneneisen gewonnen.
Das ist In Extremo, wie ich sie aus den Jahren 2007-2010 kenne, die CD Quid pro Quo gefällt mir gut.
Ich geb mal 5 Sterne, weil 4,5 nicht geht, die CD kann man prima hören, für saugeil fehlt noch ein bißchen.

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