ZurückEMPLegends never die
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Paketankunft:  voraussichtlich Mittwoch, 31.05.2017Nur noch 2 Stück vorrätig - Jetzt bestellen!

Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreThrash Metal
EditionLimited Edition
Medien-FormatMINI-CD
Medien-VerpackungDigipak
Erhältlich seit 17.06.2016
Artikelnummer333006

"Legends never die" erscheint als auf 2.000 Exemplare limitierte Edition im Digipak

Knapp ein Jahr ist vergangen, seitdem die israelische Thrash Metal-Formation Hammercult ihr Album Built For War veröffentlich hat. Fast ein Jahr in denen sich nicht nur diese Welt, sondern auch die internationale Metal-Szene verändert hat. Hammercult trugen diesem Umstand Rechnung: Mehr als jemals zuvor hatte sich die Gruppe stilistisch noch breiter aufgestellt, hat neben ihren unverkennbaren Stärken auch vermehrt Einflüsse aus Punk, Hardcore und traditionellem Heavy Metal zugelassen. Das Ergebnis war ein wahres Thrash-Metal-Manifest mit Rauscheffekt und Sogwirkung. Jetzt zollen sie ihren Tribut und veröffentlichen ein Album mit Cover Songs von Accept, Motörhead, Running Wild, Slayer und GG Allin. Ausserdem haben sie noch ihre drei Signature Songs draufgepackt um den fans einen reellen gegenwert für ihr Geld zu geben. Das provokante Artwork stammt von Andreas Marshall, der bekannt ist durch seine Arbeiten für Kreator, Sodom und Blind Guardian.

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Gute Cover MCD

Die MCD zum kleinen Preis mit 8 Song gefüllt ist Value for Money.
Die letzten 3 Songs sind noch mal eigene Songs um vielleicht neuen Hörern sich selbst vorzustellen.
Die ersten 5 Songs sind zumindest gute Cover. Das von Accept Fast as a Shark genommen wurde, ist für den Bandstil passend, auch wenn der Song schon von vielen gecovert wurde.
Beim "Ace of Spades" von Motörhead könnte manche wieder meinen, warum ausgerechnet wieder der Songs, aber auch hier ist es einfach passend gewählt.
Warum man von Running Wild einen Song des ersten Album wählte, erschliesst sich mir nicht ganz, ich persönlich hätte einen Song aus der 90er Phase, am besten von Pile of Skulls oder Black Hand Inn befürwortet.
Von Slayer bekommt einen Song, der eher weniger als Cover benutzt wird. Der Opener vom ersten Slayer Album dürfte vermutlich noch nicht so häufig ausgewählt worden sein wie die üblichen Verdächtigen "Raining Blood" oder "Angel of Death"

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