The shadow self TarjaCD

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Tarja
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreSymphonic Metal
EditionSpecial Edition
Medien-FormatCD & DVD
Medien-VerpackungDigipak
Erhältlich seit 05.08.2016
Artikelnummer331332

Diese Special Edition enthält zum fulminanten Album noch eine Bonus-DVD (Interview + Clips)..

Ex-Nightwish-Frontdame und Gesangsausnahmetalent Tarja steht mit neuem Album in den Startlöchern. "The shadow self" ist der bislang sechste Output der finnischen Sängerin und gehört ohne Zweifel zu den diesjährigen Highlights im Symphonic Metal-Genre.

Kundenbewertungen zu "The shadow self"

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9 Bewertungen

Muß Frau haben wenn Sie Tarja liebt

Es ist mal wieder ein super Hörvergnügen.Diese Stimme ist unverwechselbar.

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41 Bewertungen

So kann man sich irren

TARJA – The Shadow Self, 2016 – ltd edt dp

Bevor wir über die Musik reden muss ich noch was über Cover und Booklet los werden. Dass The Brightest Void und The Shadow Self aufgrund der zum verwechseln ähnlich gestalteten Coverartworks zusammen gehören, dürfte nun mittlerweile wirklich jedem unmissverständlich klar geworden sein. Und die Cover sind ja auch wirklich gelungen. Die Idee wie das Booklet umgesetzt wurde ist zwar mal was anderes, aber die Texte mitzulesen bereitet mir ernsthaft Schwierigkeiten, was ich dann auch aufgegeben habe. Es ist mir ehrlich gesagt viel zu anstrengend für die Augen das Booklet ständig im richtigen Winkel ins Licht zu halten damit ich auch nur ansatzweise was lesen kann. Das hätte man anders lösen müssen, aber gut. Jetzt zur Musik auf The Shaow Self.

Der Opener „Innocence“ ließ mich gleich mal sprachlos in meinen Stuhl versinken, aber nicht weil der Song mich so dermaßen begeistert hat. Ganz im Gegenteil, ich konnte leider erst mal gar nix damit anfangen. Ich war ehrlich gesagt geschockt, denn dieser brachiale Sound von Schlagzeug und Gitarre wollte mit der dargebotenen Klassik am Klavier in meinen Ohren einfach nicht miteinander verschmelzen, dass passte zuerst mal gar nicht zusammen. Aber ich habe mich daran gewöhnt und nun zählt Innocence zu meinen absoluten Highlights auf diesem Album.
„Demons In You“ beginnt sehr funkig und schlägt dann aber gekonnt die Brücke zwischen Alternative Metal und melodischen Symphonic Metal mit einigen Growls und Grunts, beigesteuert von Alissa White-Gluz (Arch Enemy).
Das bereits bekannte „No Bitter End“ würde ich ebenfalls als melodischen Alternative Metal mit sehr gefälliger Melodieführung bezeichnen. „Love To Hate“ beginnt erst einmal etwas ruhiger, hat aber dramatische Zwischenstücke wo es hoch her geht und Tarja ihre Stimmgewalt voll und ganz ausspielen kann. Mit „Supermacy“ von Muse beweist Tarja Geschmack und dass sie manchmal auch ein tolles Händchen bei der Auswahl ihrer Coversongs hat. Die Ballade „The Living End“ lebt vom Spiel des schottischen Dudelsack, lässt aber den Höhepunkt etwas vermissen. In „Diva“ gibt man sich offensichtlich bewusst sehr theatralisch, was Tarja's Stimme natürlich sehr gut zur Geltung kommen lässt. Also wer Musicals liebt kommt hier voll auf seine Kosten. Der nächste Song „Eagle Eye“ ist ebenfalls schon bekannt von The Brightest Void und besitzt einen recht eingängigen Refrain der sich schnell im Kopf festsetzt. „Undertaker“ hat sehr viel Atmosphäre, sie umspielt den Song regelrecht und lässt einen so richtig eintauchen in das Lied. Da passt einfach alles, die Piano Parts, das Orchester, die Gitarren, das Solo und Tarja's Gesang … einfach perfekt. „Calling Of the Wild“ beginnt sehr reduziert, entfaltet sich aber als derbes Rockmonster mit zum Teil cleanen Parts, heftigen Gitarrenriffs und klarem Gesang. Zum Abschluss was sanftes? Nein nicht wirklich, auch auf „Too Many“ wird ordentlich gerockt, wenn auch im gemäßigten Tempo, aber dafür opulent mit Orchester arrangiert. Müsste ich einen Vergleich mit einem Nightwish Album machen, dann würde ich ONCE nennen, da der Härtegrad hinkommt. Aber The Shadow Self ist viel mehr als nur das.

Fazit: Nach anfänglicher Zurückhaltung meiner Begeisterung muss ich gestehen, wir haben es hier wahrscheinlich mit Tarja's bisher bestem Album zu tun. Es braucht vielleicht ein paar Durchgänge, aber dann zündet es gewaltig. Die Highlights sind schwer abzuwiegen. Manchmal ist es ein Arrangement, mal die Atmosphäre oder eben eine eingängige Melodie die den (quasi) Zuschlag erhält den Song als Highlight zu betrachten.



Punkte: 6,70 von 7,00
(7/7/7/7/7/4,75/7/7/7/7/6)
Sehr gut, herausragend – genial, überragend

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