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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreSymphonic Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungDigipak
Erhältlich seit 15.01.2016
Artikelnummer324563

Erscheint in dieser Edition im Digipak (mit Bonustrack + Video).

Die Symphonic Metal-Heroen Rhapsody Of Fire präsentieren den kommenden Longplayer "Into the legend". Die Italiener haben mit dem Album ein 65-minütiges Meisterwerk abgeliefert, welches alle Trademarks der Truppe verbindet - dennoch aber mit einigen Überraschungen aufwartet.

Kundenbewertungen zu "Into the legend"

Ø 4,8 Sterne 4 Bewertungen
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4 Bewertungen

into the legend

was ihr geschrieben habt, stimmt zu 200%; es ist wirklich einmal mehr (sogar noch um einiges besser als andere cds dieser band) ein meisterwerk! auch wenn man es sich zehnmal zu gemüte geführt hat, ist es nie und nimmer langweilig, sondern man entdeckt immer wieder neue aspekte und nuancen.

peter (the 'bapman' of 'planet trash')

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15 Bewertungen

Deutlich abwechslungsreicher als die letzte Scheibe

Ich bin auch der Meinung, dass RoF wieder zu alter Stärke zurückgefunden haben und starke Melodien endlich wieder mit Wiedererkennungswert kreiert haben. Das Album läuft bei mir sehr oft, ohne langweilig zu werden, ganz durch!

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47 Bewertungen

RHAPSODY OF FIRE – Into the Legend, 2016 (ltd edt digipack)

Also das ist ja mal eine Ansage, meine Herren. Was bitte ist denn hier auf einmal los? Sind RHAPSODY OF FIRE in einen Jungbrunnen gefallen, haben die eine Frischzellenkur durchgemacht oder wie soll ich mir sonst diesen Anflug von Kreativität erklären? So genial habe ich die seit langer langer Zeit nicht mehr erlebt, ich breche gerade in Freudentränen aus.

Wisst ihr es ist schon komisch, aber HAMMERFALL haben mich 2014 mit ihrem Album (r)EVOLUTION, das Albumcover in blau gehalten wohlgemerkt, am richtigen Fuß erwischt und selbiges passiert mir jetzt mit INTO THE LEGEND und siehe da, das Albumcover ist ebenfalls in blau gehalten. Natürlich ein Zufall, aber diese Farbe wirkt auf mich genauso erfrischend wie die Musik auf diesen beiden Werken.

Meine erste Berührung mit ROF (damals noch Rhapsody) fand 1997 statt. Ihr Debütalbum LEGENDARY TALES zog mir schlichtweg den Boden unter den Füssen weg und wenn ich mir heute INTO THE LEGEND anhöre, geht es mir fast genauso wie damals. Die Leichtigkeit der Kompositionen, die eingängigen Melodien, diese unglaubliche Stimmgewalt von Fabio Lione, alles ist wieder da und wirkt wie aus einem Guss. Ich weiß dass viele den Abgang von Luca Turilli bedauern, aber wenn ich an sein letztes Album denke, dann bin ich froh dass es zu dieser Trennung gekommen ist. Die Ausrichtung seiner neuen Kompositionen, die Moderne, dass alles hätte einfach nicht mehr zu ROF gepasst und so haben alle was davon.

Was man auf INTO THE LEGEND weniger oder vielleicht nur im Ansatz findet sind die klassischen Ausflüge bzw. Eskapaden von SYMPHONY OF ENCHANTED LAND. Die Schwere mit der die Kompositionen ausgestattet sind machten mir 1998 das Leben schwer. In der Zwischenzeit habe ich auch dieses außergewöhnliche Album schätzen gelernt.

DAWN OF VICTORY (2000) ist dann einen Deut härter ausgefallen. Die klassischen Elemente sind zwar noch vorhanden, werden aber etwas zurückgefahren um die Melodien wieder mehr in den Vordergrund zu rücken. Dem kommt INTO THE LEGEND schon ein Stück weit näher, nur das Instrumental (bis auf das Intro) sucht man vergebens, man vermisst es aber auch nicht wirklich aufgrund der vielen anderen herausragenden Songs.

Bereits auf RAIN OF A THOUSAND FLAMES (2001) und POWER OF THE DRAGONFLAME (2002) machten sich ein paar Verschleißerscheinungen bemerkbar. Es waren auch die letzten Alben in dieser „typischen“ Machart und danach verändert sich vieles, aber leider nicht immer zum besseren. Kurz gesagt, sie sind zurück und haben das Beste aus beiden Welten auf INTO THE LEGEND zusammengeführt. Die eingängigen Melodien von LEGENDARY TALES, ein paar wenige klassische Einsprengsel von SYMPHONY OF ENTCHANTED LAND und die Härte von DAWN OF VICTORY gepaart mit den besten orchestralen Passagen aus den neueren Werken wie z.B. TRIUMPF OF AGONY (2006). Aber auch wenn man den progressiven Touch vom Vorgänger DARK WINGS OF STEEL (2013) außen vor gelassen hat, kann man der Band einen „großen Schritt nach vorne“ in ihrer Entwicklung nicht absprechen, selbst wenn dieser zwei Schritte zurück bedeutet (im Kontext gesehen natürlich).

IN PRINCIPIO – Spannungsgeladenes Intro, macht Lust auf mehr.
DISTANT SKY – Abwechslungsreicher hochgeschwindigkeits Opener der keine Wünsche offen lässt.
INTO THE LEGEND – Uptempo Hymne mit Folk Elementen und Chorgesang, heftige Strophe, tolle Bridge, grandioser Refrain, erhabener Soloteil.
WINTER´S RAIN – Mächtiger Midtempo Song im klassischen Gewand, Filmsoundtrack ich hör dir tapsen, großes Theater.
A VOICE IN THE COLD WIND – Folk Metal wie wir ihn von LEGENDARY TALES (1997) her kennen und somit ein toller Kontrast zum vorherigen Song weil nicht so breit aufgestellt. Im Gegenteil, man verliert sich hier gedanklich eher im Wald, es fühlt sich auch kleiner an.
VALLEY OF SHADOW – Könnte zum Teil auch von THERION stammen, auf der anderen Seite sind aber auch die typischen Merkmale eines ROF Songs enthalten, interessant und fordernd.
SHINING STAR – Zur rechten Zeit, nicht zu früh und nicht zu spät erklingt dann die Ballade, und was für eine noch dazu. Andächtig schwingt sie sich zum Höhepunkt empor getragen von Fabio Lione´s einfühlsamer und gütiger Stimme. Unglaublich schön.
REALMS OF LIGHT – Der einzige Song der in etwas progressiveren Gefilden fischt und etwas Zeit braucht. Trotzdem, gut gemacht.
RAGE OF DARKNESS – Hochgeschwindigkeitsfanatiker kommen hier auf ihre Kosten, aber trotzdem sehr kurzweilige Nummer mit Ohrwurmcharakter und tollen Soloeinlagen des jeweiligen Protagonisten.
THE KISS OF LIFE – Also der Anfang dieses gewaltigen Epos könnte auch von NIGHTWISH stammen. Mit dieser Nummer setzen sie INTO THE LEGEND die Krone auf, einfach nur genial, ein Meisterwerk.

Punkte: 6,88 von 7,00
(7/7/7/7/7/7/7/5,75/7/7)
-/Klassiker, Meilenstein

4,91 von 7,00

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22 Bewertungen

ein meisterwerk !

es ist wirklich ein meisterwerk !
seit dem album "dark wings of steel" hatte ich wirklich angst das die band es nicht ehr schafft ihr niveau zu halten. dieses album zeigt wirklich das es auch ohne turilli geht. anders, völlig anders aber trotzdem gut. es ist nicht mehr wie rhapsody von früher sondern eine neue version einer legende die staropoli wiederbeleben wollte.

meiner meinung nach sollte diese album wieder an die ganz alten anknüpfen was dann leider doch nicht geklappt hat. die musik ist nicht mal annähernd auf dem alten niveau(man merkt das luca weg ist ^^), die texte sind in einer anderen form geschrieben da sich jetzt auch lione mehr beteiligt, das klassische wurde sehr runter geschraubt was mich auch nicht verwunder, das war immer mehr so das ding von luca turilli wie man auf seinen alben auch hört :D und die länge des refrain/ sangparts sind länger weshalb man auch keine große ähnlichkeit zu den anderen alben erkennt.
auserdem wollte ich noch anmerken das der neue chor die musik ziehmlich kalt wirken lässt, gefühlslos. er passt nicht irgendwie. leider glaube ich aber das es ein bisschen kälter und härter klingen soll. dafür hatte staropoli ja schon immer ein "faibel".
zu dem gesang von lione muss ich wohl nichts sagen, wie immer weltklasse obwohl der gesang diesmla auch ein bisschen härter ist ^^

trotz all meiner anmerkungen ist es wie gesagt ein meisterwerk. halt nur nicht so wie die alten, sondern was ganz neues.
hoffentlich bleiben sie auf diesem niveau. das sie sich verbessern kann ich ohne turilli nicht verlangen :D

Musik : 8/10 punkten
Gesang : 9/10 punkten
Text : 8/10 punkten

ich muss leider immer wieder sagen das staropoli mir ohne turilli zu hart ist, das passt nicht zu rhapsody und so kannte ich sie auch nie. das ist wirklich der grund warum ich ein stern abziehen musste obwohl es die band ist die ich vergöttere und alles von ihnen habe, von schallplatten, kasetten bis hin zu der 200€ litedbox symphony of enchanted lands. es ist einfach nicht mehr das alte :( dazu finden sie glaube auch nicht mehr zurück da es jetzt eine völlig andere musik ist. vielleicht auch gut so das beide parteien jetzt was anderes machen.



p.s. turilli und staropoli waren zusammen ein super team und haben sich gut ergänzt. jetzt ist turilli zu weich und staropoli zu hart :D aber das waren auch die differenzen weshalb sie sich aufgelöst haben.

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