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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreHardrock
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 29.01.2016
Artikelnummer324442

"Nordic Union" ist die Kollaboration zwischen Ronnie Atkins (PRETTY MAIDS), dem schwedischen Songwriter und Produzenten Erik Martensson sowie Drummer Magnus Ulfstedt. Die dänische/schwedische Hardrock-Band geht nun mit dem ersten, selbst betitelten Album an den Start und hat 11 melodiöse Rocker im Gepäck. Unterstützung erhält die Band durch Gast-Gitarrensolos von Thomas Larsson ("Every Heartbest" & "Wide Awake"), Fredrik Folkare ("Point Of No Return" & "Hypocrisy") sowie Magnus Henriksson ("The War Has Begun").

Kundenbewertungen zu "Nordic union"

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2 Bewertungen

Coole Sache

Schöner achtziger Jahre Rock der sich definitiv zum Ende der CD steigert. Ust ja mittlerweile auch schon selten....

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1 Bewertung

Gelungenes Debüt

Die dänisch/schwedische Supergroup NORDIC UNION um Pretty Maids-Mastermind Ronnie Atkins zeigt Anfang 2016 mit dem selbstbetitelten Album, was sie noch alles drauf haben. Zusätzlich zu der Besetzung haben sie sich drei Gastmusiker besorgt, die für Gitarren-Soli bereit stehen und geniale Arbeit leisten.

Schon beim ersten Song ”The War Has Begun” wird klar, dass man es hier nicht wirklich mit Kuschel-Rock zu tun hat. Ein kurzes Acoustic-Gitarren-Intro leitet ein, ehe stark verzerrte E-Gitarren die Führung übernehmen. Stets begleitet von einem preschenden Schlagzeug. Bereits an dieser Stelle merkt man die Qualität der Audioaufnahmen. Klare und trotzdem harte Töne bereiten ein Grinsen im Gesicht eines jeden Musikfanatikers. Der Refrain entpuppt dann endgültig, weshalb wir es hier mit einem Hard-Rock-Album zu tun haben: Äußerst melodisch und nahezu ruhig im Vergleich zu den zwischenstrophlichen heavy Riffs. Nichtsdestotrotz ein sehr gelungener Start in das Album, um Interesse zu wecken.
”Hypocrisy” setzt da an, wo Song 1 endete. Heavy Rock zum Mitwippen des Kopfes. Der Refrain lädt zum Mitsingen ein und bleibt noch lange im Kopf. Auch sehr gelungen!
Auch der dritte Song (”Wide Awake”) der Supergroup nimmt anfangs Anlauf, ehe er sich vollkommen entfaltet. Man merkt sichtlich den Spaß und die unbeschränkte Leidenschaft der Musiker. Ein vortreffliches Gitarrensolo reiht sich ungehindert ein.
Anschließend folgt die Ballade ”Every Heartbeat”. Meines Erachtens nach nicht wirklich gut. Sie bremst das Tempo der Scheibe von 100 auf nahe 0… Fast schon radiotauglich düdelt sie vor sich hin. Schade.
Danach folgt die erste Single-Auskopplung ”When Death Is Calling”. Nach erneutem Acoustic-Intro (eine Vorliebe?) startet ein erneutes heavy Riff. Sehr gelungen, die Strophen sind jedoch zu ruhig und nahezu ohne Gitarrenbegleitung. Das Tempo wird nur für den Refrain aufgenommen. Hier hätte ich mir eine Kontinuität des Tempos gewünscht. Jedoch trotzdem ein solider Song.
”Falling” ist musikalisch herauszuheben! Die Mischung der Riffs, ruhigen Parts und der Grad an Härte ist einzigartig! Ein klarer Favorit auf dieser Debüt-Platte.
”The Other Side” wirkt irgendwie unpassend im Vergleich zu den anderen Songs. Hier wurde fleißig experimentiert. Bis auf das fesselnde Gitarrensolo könnte man auf diesen Song leider verzichten.
Der traumhafte Closer dieses Debüts (”Go”) ist einfach klasse. Das leichte, aber harte Riff regt zum Luftgitarre spielen an. Auch die durchgängige Härte weiß sehr zu gefallen. Mal ganz zu schweigen vom Refrain! Riesige Begeisterung zum Ende lässt mich dann doch zufrieden aus dem Album.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Album sehr stark startet, ehe es durch eine überflüssige Ballade gestoppt wird. Die meisten Songs siedeln sich im guten Bereich an, jedoch gibt es auch Songs, die den positiven Gesamteindruck lindern. Ein starker Schlusssong entlässt den Hörer nichtsdestotrotz glücklich und mit einem Lächeln. Auch die erfahrenen Musiker haben gezeigt, zu was sie noch für Fähigkeiten in der Lage sind! Diese CD kann ich jedem empfehlen, der auf der Suche nach gutem Heavy-Rock ist sowie Pretty Maids-Fans.

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8 Bewertungen

Der Alte Mann

Tolles Debüt, mitreissende Sons wie Death is Calling, Hypocrisy macht Lust auf mehr. Ronnie Atkins ist wohl einer der unterbewertesten Rocksänger. Höre Pretty Maids seit Anfang der 80er, ist für mich einer der besten Sänger im Hardrock / Metal live wie auf CD.

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