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Codex atlanticus - Serenity CD

Codex atlanticus SerenityCD

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Serenity
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Paketankunft:  voraussichtlich Donnerstag, 30.03.2017

Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreSymphonic Metal
EditionLimited Edition
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungDigipak
Erhältlich seit 29.01.2016
Artikelnummer323203

"Codex atlanticus" von Serenity erscheint in der limitierten Erstauflage im Digipak (inklusive 3 Bonustracks und 20 Seiten Booklet).

Serenity gehen mit dem fünften Output "Codex atlanticus" an den Start. Georg Neuhauser und Co. haben sich auf dem Longplayer inhaltlich mit Leonardo Da Vinci beschäftigt, doch auch Fans von Verschwörungstheorien sowie den Illuminaten werden hier auf ihre Kosten kommen. Die 11 Tracks sind mit score-artigen, orchestralen Elementen versehen und untermalen das bombastische Album zu einem tollen Gesamtwerk.

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14 Bewertungen

Stimmiges Konzeptalbum

Ich kann die negative Bewertung der Scheibe im Rock Hard absolut nicht nachvollziehen - bis auf eine Kleinigkeit vielleicht, nämlich, dass die Gitarren einen Tick zu weit in den Hintergrund gemischt sind.
Unterm Strich ist es wieder eine sehr gute Serenity Scheibe geworden, die zwar nicht ganz an die letzte Platte heranreicht, aber locker in der gleichen Liga spielt.

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2 Bewertungen

Konzeptalbum mit Rückbesinnung auf alte Tugenden.

Da waren es nur noch Vier.

Mit dem fünften Album ist vieles neu und doch bewährt.
An der Gitarre ist Christian Hermsdörfer der Nachfolger von Thomas Buchberger. Für mich ist Chris weniger verspielt als Tom, dafür ein wenig härter und mehr vorne weg, was allerdings eher live, als auf Platte zu hören ist. Seit der War of Ages Tour kennen ihn eh die meisten als den Mann an der Gitarre.

Gesanglich gibt es nach wie vor einiges an Satzgesang, die "Frontfrau" ist allerdings weggefallen. Gastsängerinnen haben sich jedoch bewährt. So sind auf Codex Atlanticus Tasha und Amanda Sommerville zu hören. Fabio rückt mit seiner Stimme mehr nach vorn und ergänzt Georgs Lead-Gesang was unter anderem bei Spirit in the Flesh gut zu hören ist. Nach wie vor ist Georg ganz oben dabei, wenn es um Ausdruck und Stimmung geht.

Ohne Keyboarder -- mit Keyboards: ohne wäre auch kaum vorstellbar. Von Jan Vacik (Ex-Dreamscape) exzellent in Szene gesetzt, setzen sie die Basis für den Symphonic-Serenity-Sound und stehen den Zeiten von Mario in nichts hinterher. In Summe ist Codex heavier als die beiden Vorgänger.

Für mich das stärkste der Konzeptalben von Serenity, auch wenn ich der Zeit von Wu&Du ein wenig nachweine.

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