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Dystopia - Megadeth CD
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreThrash Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 29.01.2016
Artikelnummer322456

Kommt mit dem kultigen Fear-Cover "Foreign policy".

Die Begründer des Thrash Metals MEGADETH leuten das neue Jahr mit dem Release ihres 15. Studioalbums “Dystopia” ein! Mit Produzent und Band-Visionär Dave Mustaine am Steuer, wurde Dystopia in Nashville, TN aufgenommen und von Josh Wilbur gemischt (Lamb Of God, Gojira, Avenged Sevenfold). Komplettiert wird das aktuelle Megadeth Lineup von Bassist David “Junior” Ellefson, sowie den neuen Mitgliedern Kiko Loureiro an der Gitarre (Angra) und Schlagzeuger Chris Adler, der sich neben seinen Verpflichtungen bei Lamb Of God Zeit nahm, Dystopia aufzunehmen. Das Ergebnis markiert die Rückkehr zu alter Stärke. Gleichzeitig strotzt das Album nur so vor frischen Ideen und einem wahren Schwall an kreativer Energie. “Da ist gerade eine Begeisterung in mir, die ich seit einer sehr langen Zeit nicht mehr gefühlt habe”, verkündet Dave Mustaine.

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Kundenbewertungen zu "Dystopia"

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1 Bewertung

MegaDETH Dystopia

Gute solide Megadeth Scheibe.........

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1 Bewertung

Gut? Nö!

Aufgrund der begeisterten Bewertungen hier, habe ich mir die CD mal gegönnt. Ich hätte lieber vorher mal probe hören sollen. Natürlich ist Musik auch Geschmackssache, ganz klar. Und mein Geschmack ist Dystopia nicht. Das Album kommt nicht mal ansatzweise an die alten Scheiben wie z.B. Youthanasia oder Countdown to extinction ran. Irgendwie passen Gesang und Musik nicht zusammen. Alles klingt so schief (und damit meine ich nicht die Stimme von Mustaine, die ist halt so). Ich war froh als der letzte Track der CD zu Ende war. Selbst Slipknot oder KoЯn spielen da "harmonischer". Schade, schade... :-(

1 von 1 Kunden fanden dies Review hilfreich

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8 Bewertungen

Super Album

Endlich wieder ein richtig gutes Megadeth Album. Starker Gitarren Sound und ein klasse Schlagzeuger.
Kann das Album jedem Fan nur empfehlen.

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8 Bewertungen

mit der Rust in Peace zusammen ein Traum!

Alter Wein in neuen Schläuchen? Irgendwie schon. Allerdings kann auch alter Wein erfrischend sein. So fühlt es sich bei diesen Alben jedenfalls an. Natürlich Retro, aber auch vollkommen unverbraucht. Schon der erste Song gleicht sich wie ein Ei dem anderen. Orientalische Anklänge hier, Syrischer Glockenspielsound vor dem Break dort. Nie zu viel (Weltmusik sollte das blieben wo sie herkommt!), sondern bewusst nur als Farbtupfer eingesetzter. Darauf folgt ein Kracher nach dem nächsten (und beim neuem Album von mir nicht ansatzweise dem Meister zugetraut!). Mal high Speed, mal groovender Killer. Und dann noch ruhige Töne, bis Euch die letzten Songs zurück in die Zukunft holen.
Der Sound: Mesa Boogie Stakkoto Riffs treffen auf ellenlange Soli nach fast jeder Strophe? Gibt es sowas heute noch? Entweder des Eine (Gefrickel im Power Metal) oder das Andere (z.B. Machine Head). Zusammen hat man das eigentlich nur in unserer seligen Jugend gehört. Und das Ganze dann in einen Metal-Fluss auf genialen Riffs verpackt. Unvergleichlich.
Und die Lyrics? Ebenfalls stark angelehnt an die Themen der 90er. Durchzogen von „Generation- X“ und „No-Future“ verbunden mit der Angst von der Fremdbestimmung durch Staat und Maschinen alla Matrix und der immer wieder schwelenden Kriegsangst in Fern-Ost (sind die Ängste der 90er nicht sogar teilweise schon von der Realität übertroffen worden?).
Anyway: Es fühlt sich einfach gut an, als würde man sich in einen eingesessenen Ledersessel setzen und die alten Zeiten Revue passieren lassen. Da es sich bei diesen beiden Platten um durch die Zeit gereiste Geschwister handelt, die eigentlich eine Dopple-Konzept-LP (ja, sowas gab es früher!) sein sollten, kann man auch nur beide im Kontext betrachten. Zieht Euch diesen Album Doppelschlag rein und genießt einen frischen Blick nach vorn in die Vergangenheit!
Der Album der Woche Doppelpack für Euch:
Megadeth mit Rust in Peace (1990) und Dystopia (2016)
P.S.: Bewusst wurden auf sämtliche Metallica Vergleiche und Mustaine Bashing verzichtet. Was zählt ist auf dem Platz!

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22 Bewertungen

Sauber

Sauber, geht doch! Das beste Megadeth Album seit einer gefühlten Ewigkeit. Die Gitarren klingen einfach geil....am besten gefallen mir der Titelsong und Poisonous Shadows.

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