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In the shadow of the inverted cross SorcererCD

3 Bewertungen
Alles zu "Sorcerer"
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Paketankunft:  voraussichtlich Mittwoch, 26.04.2017

Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreDoom
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 20.03.2015
Artikelnummer298042

Johnny Hagel (Tiamat, Sundown, Lithium) und seine Doom Metal-Kapelle Sorcerer gehen mit dem grandiosen Album "In the shadow of the inverted cross" an den Start.
Die Arbeiten am neuen Album gingen laut Band langsam, aber stetig voran, was am Ende zwei Jahre dauerte, um die Lieder zu schreiben, zu arrangieren und aufzunehmen; das Ergebnis ist aber nichts weniger als unverfälschter, epischer Heavy Doom Metal. Die Leistung, alle Puzzleteile zum Abmischen und Mastern zusammenzufügen, geht auf's Konto von Drummer Robert Iversen, der auch ausgezeichneter Studiotechniker ist und quasi als Spinne im Produktionsnetz fungierte. Das Mastering übernahm dann Jens Bogren (Opeth, Amon Amarth, Devin Townsend).

Kundenbewertungen zu "In the shadow of the inverted cross"

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70 Bewertungen

Ehrfürchtig Episch

Wow, das Teil wächst mit jedem Durchgang! Alles Knaller, durchgehend Gänsehaut und ganz, ganz großes Kino: Göttlicher Gesang, tolle Gitarren-/Harmonien und vor allem der Schlagzeuger macht geniale Sachen. Ich freu mich auf Live beim Rock Hard Festival.

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48 Bewertungen

SORCERER – In The Shadow Of The Inverted Cross, 2015

Ein guter Freund machte mich auf die Band aufmerksam und schon nach den ersten paar Takten war mir klar das hier ein kleines Juwel produziert wurde. Wer die BLACK SABBATH Ära mit Tony Martin liebt, für den sind SORCERER ein gefundenes Fressen. Fett produzierter Melodic Doom Metal präsentiert von einem gnadenlos guten Sänger (Anders Engberg) und mit keinem geringeren als Kristian Niemann (Ex.Therion) an der Gitarre.

Es beginnt mit einem flotten, druckvollen und äußerst melodischen The Dark Tower Of The Sorcerer, was sich sofort als perfekte Wahl für den Opener herausstellt. Weiter geht’s mit Sumerian Serigt und Lake Of The Lost Souls (der 2.Teil des Songs ist phänomenal) und vielleicht hätte man die nicht hintereinander platzieren sollen da beide sehr langsam (mir wird’s dann zu lang) vor sich hin grooven. Excorsize The Demon geht super ins Ohr und bringt wieder Schwung in die Hütte aber auch der Titeltrack mit seinem stampfenden Rhythmus macht ordentlich was her. Prayers For The Kings gefällt mir von den langsameren Nummern bisher am besten und bei The Gates Of Hell zeigt sich wieder die Klasse des Songwritings, denn der Refrain hat eine gute Hookline und schmeichelt dem Ohr deshalb nicht weniger. Zu guter Letzt gibt es mit Pagans Dance noch einen Leckerbissen der langsameren Art mit auf den Weg. Was eine geile Nummer auch und ein würdiger Abschluß noch dazu.


Punkte: 6,53 von 7,00
(7/5/5,5/7/7/6/7/6,75)
Sehr gut, heausragend – genial, überragend

4,66 von 5,00

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5 Bewertungen

Sorcerer-In the Shadow Of the Inverted Cross

Super Epic Doom. Passt alles. Heavy as fuck.

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