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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreHeavy Metal
EditionLimited Edition
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungDigipak
Erhältlich seit 23.01.2015
Artikelnummer294042

Diese Variante der "Decadent" erscheint im Digipak und mit den Bonustracks "Let me out" und "Shadow eyes".

Solingen – Mehr als 40 Karrierejahre und ein weltweiter Durchbruch bereits in den ganz frühen 80er mit seiner damaligen Band ACCEPT (legendäre deutsche Rockgruppe der 80er, weltweit erfolgreich, mehrere Millionen verkaufter Alben) machen Udo Dirkschneider nicht nur zu einer DER Rocklegenden Deutschlands schlechthin – sondern auch zu einem Menschen, der sehr, sehr viel in seinem Leben gesehen hat. Auf dem neuen U.D.O.-Album „Decadent“ , welches am 23. Januar erscheinen wird, beschäftigt er sich mit dem oftmals dekadenten Verhalten der reichen Oberschicht und übt Gesellschaftskritik.
Auf „Decadent“ widmet sich Udo kritisch den (Un-)Arten unserer Gesellschaft und will dabei für die Problematik sensibilisieren. Begleitet wird das von einem schockierenden Musikvideo. „Wenn wir nur alle ein bisschen bewusster leben würden und uns ab und an mehr Gedanken darüber machen, wer für unseren Lebensstandard bezahlen muss, dann könnten wir schon vieles zum Besseren bewegen“, so der Musiker. „Jeder auf dieser Welt hat ein Recht darauf, glücklich zu sein, aber keiner von uns besitzt das Recht, sein persönliches Glück auf dem Rücken anderer auszutragen. Unsere eigenen Kinder versuchen wir doch auch, dahingehend zu erziehen und sie so gut es geht zu schützen – wie kann es sein, dass uns die anderen egal sind?“

Kundenbewertungen zu "Decadent"

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1 Bewertung

Beide Daumen nach OBEN !!!

U.D.O. machen einfach Spass und das aktuelle Line-Up (Drummer Francesco Jovino wurde inzwischen ja von Udo Dirkschneiders Sohn Sven, am Schlagzeug, ersetzt) begeistert durch Spielfreude, geile Melodien und Gitarrenpower. Der 64 jährige Bandleader, Udo Dirkschneider. hat überhaupt nichts von seiner Energie eingebüßt - es scheint eher so, als würde er, von Jahr zu Jahr, immer besser. Mit dem Opener "Speeder" machen U.D.O. genau dort weiter, wo sie mit dem Vorgänger Album "Steelhammer" aufgehört haben. Ein Highlight folgt auf das andere. Meine Favoriten sind "Speeder", "Mystery", "Pain", "Untouchable" und "Let me Out". Für "DECADENT" gibt es wieder die volle Punktzahl von mir. Für alle Fans "gepflegter Gitarren-Mucke": Kaufen, kaufen, kaufen !!!

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48 Bewertungen

U.D.O. - Decadent, 2015

„Na da hab ich mir was eingebrockt“ dachte ich so bei mir und entfernte verzweifelt die neue U.D.O. Langrille wieder aus meinem CD-Player, noch dazu weil ich mir das limitierte Boxset bestellt habe, aber mal ganz von vorne weg erzählt. Nach STEELHAMMER war ich mal geplättet und dachte mir nur „wie wollen die das nur toppen“. Dann stieß ich Ende 2014 bei YouTube auf die Single DECADENT und war erst einmal enttäuscht und erst recht nachdem ich das Cover zum Album entdeckte, grauenvoll, aber was soll´s. Trotz all dieser Widrigkeiten entschloss ich mich das limitierte Boxset zu ordern und am Tag der Anlieferung öffnete ich behutsam diese goldene Schatzkiste und ich weiß bis heute nicht was mich da geritten hat denn ich mag weder die Farbe Gold, noch kann ich Silber- oder Goldschmuck ausstehen. Aber nun steht sie da und ich habe mich auch schon etwas an den Anblick gewöhnt und innen drinnen ist ja alles Top soweit. Da ich jetzt so in etwa dort angekommen bin wo ich eingangs anfing könnt ihr euch denken dass ich mir das neue Teil mal ordentlich angehört habe und weil es bereits spät war danach leider unglücklich zu Bett ging. Nach all der Lobhudelei die ich bereits gelesen hatte habe ich mir sehr viel mehr erwartet aber noch war nicht aller Tage Abend. Langer Rede kurzer Sinn, ich hab' dann doch noch viele Schmankerln entdeckt die mir sehr gut gefallen und die ich hier gern festhalten möchte wie folgt:

SPEEDER ist an und für sich sehr einfach gestrickt daher fiel mein Augenmerk verstärkt auf den Mittel- und den Soloteil die beide das Sahnehäubchen auf der Torte darstellen und somit den Song in ein gänzlich anderes Licht rücken.
DECADENT ist eigentlich ein sehr durchdachter, druckvoller Titeltrack der im Midtempo Bereich zu wirken beginnt und sich mir erst nach mehreren Durchläufen vollends erschlossen hat. Man beachte hier ebenfalls die filigrane Gitarrenarbeit im Refrain und den Solopart im letzten Drittel und natürlich Udos eindringliche Stimmgewalt.
HOUSE OF FAKE macht wieder mehr Tempo, der Refrain hebt sich deutlich von der Strophe ab und ständig passieren so geniale Kleinigkeiten auf die man erst im laufe der Zeit aufmerksam wird. Wächst mit jedem mal.
MYSTERY ist anders, man könnte es beinahe als Fremdkörper empfinden und doch entwickelt es recht schnell seinen Reiz und schon bei der im Takt eines Tango vollzogenen Bridge, spätestens aber beim Refrain war es um mich geschehen. Nur der extravagante Soloteil war noch eine Herausforderung an meine Hörgewohnheiten. Als wagen Vergleich möchte ich hier den Song Revolution von Judas Priest (Angel Of Retribution, 2004) heranziehen, denn auch das war einigen zu weit außerhalb ihrer vertretbaren Norm und könnte hier ebenso der Fall sein.
PAIN ist Melodic Metal wie er besser nicht sein könnte und wer das Album FACELESS WORLD zu seinen Favoriten zählt kommt hier so was von auf seine Kosten.
SECRETS IN PARADISE, eine Ballade im Stile von Close Your Eyes Forever (Lita Ford, Ozzy), als wäre sie den 80ziger Jahren entrissen und in die 2000er Jahre versetzt worden, das ist echt der Hammer. Kleine stimmliche Unsicherheiten im ruhigen Teil aber ansonsten echt Top was Udo und seine Mannen hier abliefern.
MEANING OF LIFE – wird geprägt von Geschwindigkeit und tollen Gitarrenmelodien, sowie einem Refrain der gerade deswegen gut zur Geltung kommt weil er tiefer gespielt wird als Strophe und Bridge. Man muss nicht immer alles nach oben schrauben um es hervorzuheben, es geht eben auch anders rum.
BREATHLESS – und die nächste Melodic Metal Hymne steht schon in den Startlöchern, unglaublich aber so ist es nun mal.
LET ME OUT – lehnt sich an Break The Rules vom ´89er Album Mean Machine an, aber trotzdem sehr gut.
UNDER YOUR SKIN – schnell, hektisch, nicht so gut wie die bisherige Songauswahl aber durchaus solides Material.
UNTOUCHABLE – Metal Hymne die Live sicher ihre Wirkung zeigt
SHADOW EYES – wenn Metal Heart (Accept) und Pull Me Under (Dream Theater, hoch gegriffen ich weiss) eine Liason miteinander eingehen und alles ins U.D.O. Universum verlegt wird kann eigentlich nur ein Klassiker entstehen.
REBELS OF THE NIGHT – schon alleine das Gitarrenthema nach dem Refrain würde die Höchstnote rechtfertigen.
WORLDS IN FLAME – zum Abschluss nocheinmal eine Melodic Metal Hymne die auch auf Faceless World (1990) ihren Platz gefunden hätte, ich liebe es.


Punkte: 6,55 von 7,00 (ohne die Bonustracks)
(6,75/6,5/6,75/6,25/7/6,5/6,75/6,5/6/4,5/6,5/7/7/7)
sehr gut, herausragend - genial, überragend

4,68 von 5,00

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4 Bewertungen

Und erst live ... !

Ich bin bzw war kein UDO - Fan. Aber mit dem Auftritt auf der Loreley bei Rockfels hat UDO völlig überzeugt und natürlich neugierig gemacht auf die neue Scheibe. Die CD überzeugt mit der Vielfalt an Stilen in den Songs , auch und gerade nach dem TOP Konzertauftritt. Wenn UDO Lust hat dann fliegen eben die Fetzen!!!
CD ist sehr empfehlenswert!

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118 Bewertungen

Absolut genial

Jede Scheibe von ihm lohnt sich ja. Aber diese mal erst recht. Sie kommt ein Stück bissiger daher als manche
Vorgänger und man hört die alten Accept heraus. Nur genial und definitiv kein Fehlkauf.

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26 Bewertungen

Wozu eigentlich eine Bewertung, der Künstlername sagt doch alles

U.D.O., so wie wir Fans ihn kennen und mögen. Klasse Musik und auch hervorragend als Einstimmung auf ein Konzert geeignet.

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