Versandfertig in ca. 5-7 Tagen
Artikel wird versendet, sobald er lieferbar ist

Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreDeath Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 07.11.2014
Artikelnummer291684

Ne Obliviscaris kommen 2014 mit einem Album, das es in sich hat! War der Erstling "Portal of I" noch ausbaufähig, haben die sechs Australier auf "Citadel" alles richtig gemacht. Melodischer Death Metal garniert mit allerlei progressiven, aber immer nachvollziehbaren Elementen. Der Sound auf dem neuen Album ist majestätisch und lässt die überlangen Tracks (allein die "Painters of the tempest"-Triologie dauert 23 Minuten) in vollem Glanz erstrahlen. Definitiv eine der stärksten Veröffentlichungen 2014.

Unbedingt das fette Video "Curator" antesten!

Kundenbewertungen zu "Citadel"

  • 2
  • 0
  • 0
  • 0
  • 0
Ø 5 Sterne 2 Bewertungen
10%

Sag uns deine Meinung zu „Citadel“ und erhalte innerhalb von 24 Stunden einen 10% Gutschein.
Schreibe eine Kundenbewertung

1 bis 2 von 2 Sortieren nach: Datum | Hilfreich

Geschrieben am:

2 Bewertungen

Atemberaubend gut!

2014 war ein mehr als solides Jahr für den Metal und hatte viele großartige Veröffentlichungen auf Lager. Mit "Citadel" haben die australischen Prog-Metaller Ne Obliviscaris meiner Meinung nach jedoch alle anderen Outputs übertroffen!
Zunächst mal ein Blick auf die instrumentale Seite, denn hier nimmt neben den Klassikern Gitarre, Bass, Schlagzeug und Piano besonders die Geige eine große Rolle ein. Die Geige, welche bei anderen Bands häufig zur Untermauerung der Atmosphäre eingesetzt wird, nimmt hier eher die Rolle einer weiteren Gitarre ein (Inklusive wunderschöner Soli).Schon auf dem grandiosen Vorgänger "Portal of I" haben die Australier bewiesen, wie gut dies in Kombination mit dem sonst eher dem Extreme Metal zuzuordnenden Sound der Band funktioniert, denn auch bei den längeren Tracks kommt nie Langeweile oder das Gefühl künstlicher Streckung auf. Neben der Geige präsentieren sich natürlich auch alle anderen Instrumente auf höchstem Niveau und können sich stets im Gesamtsound behaupten.
Auf der anderen Seite wissen auch die beiden Vokalisten zu überzeugen. Neben den kraftvollen Growls von Xenoir setzt besonders der wunderschöne, gefühlvolle Clean-Gesang von Tim Charles, welcher ebenfalls Geige und Klavier bedient, dem ganzen das Sahnehäubchen auf.
Wer mit Extreme Metal normalerweise wenig anfangen kann, sollte sich nicht von Metal-Schubladensystem abschrecken lassen und unbedingt mal reinhören, denn in "Citadel" findet sich dank schöner Melodien und dem ausgezeichneten Gesang von Charles auch großes Ohrwurm-Potenzial! Für mich ist "Citadel" eindeutig das Album des Jahres 2014!

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Gib deinen Kommentar unten ein:

Geschrieben am:

21 Bewertungen

Neues aus Down Under

NeO sind eine absolute Ausnahme-Band. Mit nur einem Studioalbum - dem mächtigen Portal of I - schafften sie es, innerhalb von 2 Tagen ihre Welttournee zu crowdfunden und werden 2015 wahrscheinlich (hoffentlich) auch in Deutschland zu sehen sein. In diesem Fall ist der Hype absolut gerechtfertigt, was auch die durchweg positiven Kritiken zu Citadel untermauern. Zum Musikalischen wurde eigentlich in der Beschreibung schon alles gesagt, extreme progressive Metal könnte man das Ganze nennen, wenn man (wie ich) gerne alles in Schubladen verpackt. Von Death-Growls bis zu klassischen Instrumental-Passagen ist alles vorhanden. Besonders hervorzuheben wäre aber noch, dass die Geige bei NeO eine zentrale Rolle spielt, sehr virtuos und häufig zum Einsatz kommt. Wer hier eine Abneigung hat, sei gewarnt; jedem anderen, der außergewöhnlichen und emotional ansprechenden Metal liebt, empfehle ich, sich Citadel zuzulegen! Es ist schön zu sehen, dass NeO die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen, und man kann ihnen nur wünschen, dass sie damit umzugehen wissen.

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Gib deinen Kommentar unten ein:

1 bis 2 von 2