Gipfelstürmer UnheiligCD

6 Bewertungen
Unheilig
Auf Lager, sofort lieferbar!
Paketankunft:  voraussichtlich Samstag, 29.04.2017Nur noch 1 Stück vorrätig - Jetzt bestellen!

Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreGothic Rock
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 12.12.2014
Artikelnummer291035

Drei Jahre sind seit dem letzten Studioalbum von Unheilig vergangen. Dazwischen resümierten der Graf und seine Band die letzten 15 Jahre Unheilig auf einer Werkschau, dem ersten Best Of Album der langen Karriere. Nun erscheint endlich ein komplett neues Studioalbum! Es ist das achte und trägt den Namen „Gipfelstürmer“. Auch die neuen Songs folgen einem thematischen Konzept. Die atemberaubende und zerklüftete Welt der Berge bildet den inhaltlichen Rahmen für die Themen der Songs. Natürlich ohne dabei die emotionalen Seiten des Lebens zu vernachlässigen und auch weiterhin seinen ganz Stil zu perfektionieren, hat der Graf die längere Schreibpause dazu genutzt, seine Bilder, Gedanken und Träume in neue spannende Geschichten zu verpacken.

Kundenbewertungen zu "Gipfelstürmer"

Ø 4 Sterne 6 Bewertungen
10%

Sag uns deine Meinung zu „Gipfelstürmer“ und erhalte innerhalb von 24 Stunden einen 10% Gutschein.
Schreibe eine Kundenbewertung

1 bis 5 von 6 Sortieren nach: Datum | Hilfreich

Geschrieben am:

39 Bewertungen

Unheilig "Gipfelstürmer"

Meine persönliche Bewertung des Albums:
1) Der Berg: Schönes Intro, das wirklich gut in die CD reinführt und das Thema der Bergwelt sehr gut aufgreift, auch die Gitarren Riffs sind gut getroffen, jedoch kommt das Intro für mich nicht ganz an "Das Meer" heran ->4,5/5 Sterne
2) Hinunter bis auf Eins: Eines der besten Lieder von Unheilig, man kann einfach nicht stillsitzen dabei, Live einfach nur eine Hammer Nummer, da sagt nochmal einer, Unheilig sei Schlager! ->5/5 Sterne
3) Zeit zu gehen: Das Abschieds-Lied an seine Fans gefällt mir persönlich sehr gut, trifft ins Herz mit dem Text und hat im Hintergrund auch wieder schöne Gitarrenriffs; eine gute Idee des Grafen, das Lied NICHT als Ballade zu verfassen ->5/5 Sterne
4) Die Weisheiten des Lebens: Schöne Botschaft im Text, allerdings beinhaltet der Song nur Sprüche und ist deshalb ein wenig einfallslos, der Refrain allerdings is gut gelungen, insgesamt aber nicht das beste Lied von Unheilig ->3,5/5 Sterne
5) Zwischen Licht und Schatten: Ein wunderbar trauriges Beerdigungslied, was mich an meine Katze einnert, die 2 Wochen nach Veröffentlichung des Albums gestorben ist, die Stimme des Grafen wird hier sehr gut hervorgehoben, und der Text gefällt mir sehr gut ->5/5 Sterne
6) Glück auf das Leben: Seine Hommage an das Leben, schöner, sehr positiver Text, nach anfänglicher Skepsis ist der Song doch recht schön, geht mir aber doch zusehr in die pop-Schublade ->4/5 Sterne
7) Wie guten alten Zeiten: In dem Song werden die Drums sehr stark hervorgehoben, sehr gut zum Mitsingen, auch die E-Gitarre ist wieder zu hören, auf jeden Fall ein Party-Song, gefällt mir gut ->4,5/5 Sterne
8) Alles hat seine Zeit: Für mich ganz klar der schwächste Track des Albums, trotz des schönen Textes über ein krankes Kind will sich der Song nicht so recht bei mir einnisten ->3/5 Sterne
9) Echo: Ein schönes Elektrostück, was an die frühere Zeit erinnert, mit einer Liebesgeschichte dazu, das Lied bleibt auf jeden Fall hängen ->4,5/5 Sterne
10) Mein Berg: Hat sich ebenfalls nach anfänglicher Skepsis zu einem meiner Lieblingslieder entwickelt, die Drums werden im zweiten Refrain schneller, eines der besten Texte die Unheilig je geschrieben hat und in dem sich viele Leute widerspiegeln können! ->5/5 Sterne
11) Goldrausch: Bleibt nicht viel zu sagen, mit Eisenmann das beste Lied ever, absolut GEILE gitarrenriffs, live der absolute HAMMER! Punkt! ->6/5 Sterne ;)
12) Held für einen Tag: Eine schöne Botschaft, das jeder Mensch einmal ein Held sein sollte, der Song steigert sich im Refrain auf jeden Fall und geht weg von einer KLavierballade, schönes Stück ->4,5/5 Sterne
13) Dem Himmel so nah: Ein ruhiger Song zum Augen schließen und träumen, der mir persönlich jedoch etwas zu langsam ist, aber wie immer einen schönen Text hat ->4/5 Sterne
14) Wir sind die Gipfelstürmer: Lasst euch von der Dampflok mit auf die Reise nehmen! Der Song haut gut rein, hat geile Gitarrenriffs und ist Live ein Hammer, wenn auch nicht ganz so gut wie Hinunter bis auf eins oder Goldrausch auf jeden Fall ein starker Song ->5/5 Sterne
15) Hand in Hand: In den Strophen findet man hier die tiefe, markante Stimme des Grafen wieder, zusammen mit harten Gitarrenriffs, vom Refrain bin ich allerdings etwas enttäuscht da er mit seinem "Hand in Hand wir gehen auf die Reise" bald nervt und eher an ein Kinderlied erinnert, Schade,aber die Strophen sind einfach genial! ->4/5 Sterne
16) Outro: Siehe Intro

Insgesamt ist die Scheibe auf jeden Fall ein ganzes Stück besser als Lichter der Stadt, wer allerdings auf die früheren Alben steht wird hiermit nicht glücklich werden, aber das ist ja auch alles Sache des Geschmacks, kein Grund gleich wieder beleidigend zu werden, wie es manche immer wieder tun wozu ich einfach nur noch "kopfschütteln" sagen kann.
Für diejenigen die Unheilig so mögen wie sie sind, ist es auf jeden Fall ein mehr als gelungener Abschied!

1 von 1 Kunden fanden dies Review hilfreich

Gib deinen Kommentar unten ein:

Geschrieben am:

14 Bewertungen

Nicht das beste Unheilig Album

Das Album? Naja so lala
Es fehlt mittlerweile wirklich die Härte.
Habe es meiner Freundin gekauft die auch speziell die alten Alben geliebt hat (oder auch noch liebt), aber dieses Album ist selbst nach Große Freiheit noch mal ein deutlicher Schritt in Richtung Mainstream-Pop wenn nicht gar Schlager.
Gelegentlich wird es wahrscheinlich trotzdem noch den Weg in den Player finden aber bei weitem nicht so häufig wie die früheren Alben.

Es ist jetzt nicht wirklich ein Abschied mit Schrecken, aber ein Abschied der traurig stimmt, dies aber nur weil sich viele zum Abschluss nochmal ein "Richtiges" Album gewünscht hätten...

0 von 1 Kunden fanden dies Review hilfreich

Gib deinen Kommentar unten ein:

Geschrieben am:

2 Bewertungen

Gipfelstürmer

Sau geil

0 von 1 Kunden fanden dies Review hilfreich

Gib deinen Kommentar unten ein:

Geschrieben am:

6 Bewertungen

Nicht der Gipfel

Meine Frau mag Unheilig: Sie hat seinerzeit das ironiefreie Album "Große Freiheit" nicht zuletzt wegen dem Superhit "Geboren, um zu leben" mit seinem Hab-dich-lieb-Kinderchor gekauft. Ich finde es zwar schrecklich, habe ihr aber nun auch "Gipfelstürmer" geschenkt.

Das neue Album von Unheilig soll ja angeblich das letzte sein, sofern dies nicht nur ein cleverer Marketing-Gag ist. Jedenfalls bietet es alles, was diese Band so beliebt und erfolgreich macht: seichten, konsensfähigen, theatralischen Schlagerpop mit gelegentlicher Härte in homöopathischen Dosen, der darauf zielt, Fans von Rammstein genauso ansprechen wie die Anhänger von Helene Fischer. Die Songtexte sind wieder einmal auf Poesiealbumniveau und ungefähr so romantisch und typisch Deutsch wie eine Schrankwand in Eiche rustikal. Denn was bei Rammstein ironisch und provokativ ist, gerinnt beim Grafen zur Harmlosigkeit. Vollgepackt mit floskelartigen Durchhalteparolen, die sich auch prächtig als Kalendersprüche machen würden und als "Die Weisheiten des Lebens" verkauft werden (so ein passend unpassender Songtitel). Lieschen Müller mag dies tiefgründig finden, meiner Meinung nach ist es banal und platt. Insgesamt 16 Lieder lang trieft schwülstige Küchenpsychologie salbungsvoll aus den Lautsprechern, in denen der Graf vor allem ergriffen von sich selbst ist. Schwermütige Dankbarkeit, vermischt mit alpinen Metaphern ist das zentrale Thema des Albums. Wenn die CD mit dem Hupen und dem Zischen einer Dampflokomotive auf "Der Berg (Intro)" zu sphärischen Synthesizer-Klängen beginnt, ist dies unfreiwillig komisch. Ein Song wie "Goldrausch" ist aber einfach nur schrecklich bieder. Musikalisch hat weiterhin keinerlei Entwicklung stattgefunden, sondern es wird schablonenartig die supermarkttaugliche Einheitssoße der letzen Alben wiedergekaut. Zumindest scheinen die Streicher diesmal echt zu sein. Und so atmet man beim abschließenden "Der Gipfel (Outro)" erleichtert auf, sofern man nicht vorher schon vor lauter Langeweile geistig oder die Stereoanlage abgeschaltet hat. Das Beste, das ich über dieses misglückte Album sagen kann, ist, dass man sich nicht übermäigß gestört fühlt, wenn die Musik als Hintergrundgedudel läuft.

Der Schrecken hat also ein Ende, aber ein Ende mit Schrecken. Auch wenn es den Fans nicht gefällt: Es ist für Unheilig tatsächlich "Zeit zu gehen", wie die erste Single in einem Akt der Selbsterkenntnis bekräftigt, nur leider eben nicht, wenn es am schönsten ist.

2 von 3 Kunden fanden dies Review hilfreich

Gib deinen Kommentar unten ein:

Geschrieben am:

21 Bewertungen

Sau geil

hoffentlich ist das nicht das letzte Album. Wenn ich den unteren Kommentar so lese, muss ich mich fragen, warum das Album gekauft wurde, es weiß doch jeder wie der Stil von Unheilig ist. Man kann es nicht allen Leuten recht machen; es kann halt nicht jeder den gleichen Geschmack haben und das ist gut so!
Wäre das Leben nicht langweilig, wenn jeder den selben Gschmack hätte.

2 von 3 Kunden fanden dies Review hilfreich

Gib deinen Kommentar unten ein:

1 bis 5 von 6