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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreSymphonic Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 02.05.2014
Artikelnummer280802

Xandria gelingt mit „Sacrificium“ ein majestätisches Symphonic Metal-Werk, das in schönsten Symphonien und heftigsten Bombast an die Anfangszeiten von Nightwish erinnert, aber dennoch mit innovativem Charakter überzeugt.

Kundenbewertungen zu "Sacrificium"

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47 Bewertungen

XANDRIA – Sacrificium, 2014

Es hat sich viel getan. Seit NIGHTWISH damals das Spiel eröffnet haben sind viele Gruppen auf diesen Zug aufgesprungen, manche hatten Erfolg andere wieder blieben unter den Erwartungen zurück und einige gibt es gar nicht mehr oder sind erst gar nicht an die Oberfläche gekommen. XANDRIA konnten 2012 mit NEVERWORLD'S END endlich mal einen Achtungserfolg verbuchen haben aber noch nie den ganz großen Wurf geschafft und das wird sich auch mit SACRIFICIUM nicht so schnell ändern. Schon der Opener und Titeltrack erweist sich als sperrig und benötigt einige Durchläufe um ihn zu erfassen. Die Überlänge macht es da nicht einfacher und doch erweist er sich letzten Endes als einer der besseren Songs. Nur Bombast alleine bringt nicht viel wenn man am Ende keine Melodien vorweisen kann die einem im Ohr hängen bleiben und leider trifft das aber auf SACRIFICIUM zu 60% zu. Was wirklich gut gemacht wurde sind das Coverartwork und das Booklet, das alleine zählt aber nicht.

Wer aber auf frühe Nightwish steht sollte trotzdem auch bei Nightfall, Dreamkeeper, Stardust oder auch Sweet Atonement reinhören. Nicht zu vergessen den Bonustrack The Watcher (+0,25 BO).

Der Truppe bleibt nur zu wünschen dass mit Dianne Van Giersbergen das Sängerinnenkarusel jetzt ein Ende hat, denn die passt ganz gut.


Punkte: 3,98 von 7,00 (+0,25 BO berücksichtigt)
(5/4,5/5/4,5/4/2/2/4,75/2/2/5/4)
-/solide, recht annehmbar
oder 2,84 von 5,00

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2 Bewertungen

Geht so

Solide Scheibe. Reicht nicht an den Vorgänger heran. Schade das die neue Sängerin teilweise, wie soll ich sagen, episch untergepflügt wird.

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6 Bewertungen

Würdiger (wenn auch gewöhnsbedürftiger) Nachfolger

Nach etwas holprigem Start mit dem titelgebenden Longplayer "Sacrificum" (evtl. hätte man diesen an anderer Stelle platzieren sollen....), gehen Xandria sofort steil mit "Nightfall" und liefern hiermit erste Highlight der Scheibe. Dicht gefolgt von der ohrwurmartigen Ballade "Dreamkeeper", die einen unweigerlich zum mitsummen verführt.....Danach dümpelt die Scheibe leider belanglos vor sich hin und erreicht spätestens mit "Betrayer" den Tiefpunkt der Scheibe....Wer denkt: das wars, weit gefehlt ! Mit dem 2ten Kracher "Until the end" holen uns Xandria aus der Tristesse zurück, ehe "Little Red Relish" und "Our Neverworld" als weitere nennenswerte Highlights auch schon das verdiente Ende einläuten.
FAZIT: Auch wenn auf "Sacrificum" im vergleich zum Vorgänger "Neverworlds End" nicht von Beginn an ein Hit den nächsten jagt, so ist "Sacrificum" dennoch ein würdiger Nachfolger. Hätte man sich den einen oder anderen Track der belanglosen Sorte ge-/erspart, wäre evtl. noch 1 Stern mehr drin gewesen. Dennoch: Für Xandria-Fans klare Kaufempfehlung; wer wissen möchte wies noch besser geht, der greift zum Vorgänger "Neverworlds end" oder den aktuellen Scheiben der Genre-größen Delain oder Epica......Euer "Dr. Metal".

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17 Bewertungen

Stimmlich eine enorme Verbesserung

.... und ja,... hier wird aufs übelste die alten Nightwish Sachen kopiert, was das Thema des Gesanges betrifft... aber mal ehrlich... wen interessierts, wenn das Output wirklich so toll geworden ist. Leider reicht es nicht ganz ans Vorgängeralbum heran, aber das ist vermutlich auch Geschmacksache. Musikalisch robust wie eh und je.... hoffe, die Sängerin schafft es auch Live so zu überzeugen wie auf dem Album

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13 Bewertungen

Sacrificium

Gesang Spitze !!! Musik Spitze !!!

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