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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreThrash Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 05.10.2012
Artikelnummer243196

Moderner Thrash Metal aus England. Sylosis gelingt auf ihrem dritten Longplayer „Monolith“ der perfekte Brückenschlag zwischen Machine Head und Trivium sowie Forbidden und Death. Hart, melodisch und brachial!

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Meine absolute Lieblingsband! Leider kommt man sehr schwer an T-Shirts, u.s.w.
Würde mich wahnsinnig freuen, wenn man die bald über euch beziehen könnte!

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1 Bewertung

Thrash Hoffnung Sylosis?

Für alle, die in "Thrash Metal" einen sinkenden Stern sahen, gibt es wohl wieder Hoffnung am Firmament. Sylosis melden sich nur ein Jahr nach "Edge Of The Earth" fulminant und meiner Meinung nach wesentlich härter zurück. Wie beim Vorgänger wird auch hier nirgendwo gespart.

Erstmal zum äußeren Erscheinungsbild:
Das Cover finde ich sehr geschmackvoll mit Liebe zum Detail und Bezug zum Album-Titel. Es handelt sich wohl um ein Konzeptalbum, wobei die Stimmung des Albums wirklich gut mit dem Artwork harmoniert, vor allem auch innerhalb des Booklets, welches mit FAST allen Songtexten (der Songtext des "Hidden Tracks" ist nicht zu finden, schade) aufwartet und verschiedene Themen des Albums aufgreift.
Dass sich hier jemand sehr viele Gedanken gemacht hat, merkt man sofort.

Musik:
Nicht nur das Artwork beweist, wieviel Arbeit sich die Band gemacht hat. Allein der Opener "Out From Below" zeigt eindrucksvolles verschachteltes Songwriting, das weder Härte noch Epik vermissen lässt. Einigen mag es vielleicht etwas zu viel Epik zum Schluss sein, doch vom Standpunkt eines Musikers kann ich nur sagen, dass manche Bands weniger Material in einem ganzen Album verarbeiten, also HUT AB vor so viel Kreativität!

Als Gitarrist bin ich natürlich voreingenommen und schaue natürlich sehr viel in diese Richtung.
Sylosis leisten hier sehr versierte rhythmisch solide Gitarrenarbeit. Die Soli stechen wirklich heraus. Technisch ist das einsame Spitze, allerdings lassen meine Favoriten "What Dwells Within", "The River" und "Monolith" immer wieder atemberaubende langsame Solo-Passagen einfließen, in denen zu erkennen ist, dass die Band ein tolles Gefühl für fesselnde Melodien hat. Bis hin zur Gänsehaut treiben Sylosis ihr filigranes Spiel, wobei die Songs oft etwas sehr düsteres, geheimnisvolles, aber vor allem schwermütiges an sich haben.
Gesangstechnisch lässt Josh Middleton nichts aus. Von gefühlvollem Gesang im Hidden Track von Enshrined bis hin zu den unterschiedlichsten Schrei-Einlagen gelingt ihm so ziemlich alles.
Die Drums und der Bass sehr gut gespielt und rhythmisch voll auf einer Linie.

DANKE SYLOSIS! Hatte das Album vorher auf Spotify gehört und es führte kein Weg daran vorbei die Jungs bei ihrer tollen Arbeit zu unterstützen!

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