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The lord of steel ManowarCD

16 Bewertungen
Manowar
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Paketankunft:  voraussichtlich Samstag, 25.03.2017

Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreHeavy Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 19.10.2012
Artikelnummer237736

Die Epic Heavy Metal-Krieger haben sich nach fünf Jahren Album-Pause mit ihrem neuen Werk „The lord of steel“ auf ihre wahren Stärken besonnen! Die „Kings of Metal“ liefern ein regelrecht klassisches Manowar-Album ab. Das Artwork stammt von Ken Kelly, die CD wurde neu gemixt und gemastert und es gibt ein neu gestaltetes Booklet. Inkl. Bonustrack: "The Kingdom Of Steel"!

Kundenbewertungen zu "The lord of steel"

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4 Bewertungen

!!!Spitze!!!

Super CD - typisch Manowar eben !!

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19 Bewertungen

Hammer

Wie erwartet
SUPER

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Old Manowar

Ich finde die Scheibe echt richtig gut, allerdings muss gesagt werden, dass man Eric anmerkt, dass er älter geworden ist (was mich persönlich nicht stört). Desweiteren spielt Demaio das Bass äußerst verzerrt und drängt sich damit oftmals in den Vordergrund... Mann muss es mögen.
Nichts desto Trotz muss ich sagen, dass die Songs selbst echt klasse sind, besonders "Touch the Sky" und "El Gringo" sind es alleine schon wert sich die CD zu holen.
Ich emfehle, sich das Ding Demoweise anzuhören und dann zu entscheiden.

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24 Bewertungen

Schlüpper runter und her mit der Krone!

Wer den dicken Macker raushängen lässt, der sollte großen Worten auch nicht minder kleine Taten folgen lassen. Manowar verstecken die Metal-Krone nun schon seit dreißig Jahren in ihren ausgefransten Conan-Schlüppern.

Nach dem letzten regulären Studioalbum "Gods Of War" schossen sie schließlich der Vogel ab. Die einstigen Krieger schrien nur noch. Doch der Atem stank und selbst die besoffenste Hobbit-Horde hätte das schlaffe Treiben der Mannen um Joey DeMaio mühelos in den Boden stampfen können.

Nun sind sie wieder da. Nach dem "Battle Hymns"-Aufwärmprogramm vor zwei Jahren wagen sich die röchelnden Gladiatoren mit "The Lord Of Steel" erstmals seit fünf Jahren wieder mit neuem Material in die Arena.

Die Spannung steigt: die flitzenden Finger von Gitarrist Karl Logan und Donnie Hamziks trippelnde Waden läuten das mittlerweile zwölfte Studiowerk mit reichlich Karacho ein. Doch spätestens wenn sich DeMaios verzerrter Lo-Fi-Bass in den Vordergrund drängt und Shouter Eric Adams in der Strophe den schnappenden Pittbull mimt, entfernen sich die Gehörgänge mit Wohlwollen von den Boxen.

Die Midtempo-Hymnen-Charakteristik des folgenden "Manowarriors" lässt Hörer und Interpreten wieder etwas mehr auf Tuchfühlung gehen. Doch von innigen Umarmungen ist man noch weit entfernt. Das liegt in erster Linie am unfassbar schlechten Sound, der sich da aus den Lautsprechern quält. Steril und stumpf pumpt das Schlagzeug, während die Rhythmusgitarre in punkto Sättigkeit gen Null tendiert. Einzig und allein Eric Adams Stimme vermag es, Erinnerungen an Zeiten zu wecken, in denen ein Manowar-Album vor Durchschlagskraft nur so strotzte.

Die unterirdische Produktion zieht sich durch das komplette Album. Und so werden im Grunde durchaus annehmbaren Songs wie dem melodischen Rocker "Touch The Sky", dem treibenden Bulldozer "Expendable" oder der galoppierende Prärie-Hommage "El Gringo" bereits von vornherein unüberwindbare Hürden in den Weg gestellt.

Die Hobbit-Horde lacht sich also auch anno 2012 ins Fäustchen und schüttelt bei Totalausfällen wie dem "Still Loving You"-Rohrkrepierer "Righteous Glory" oder dem Fremdschäm-Höhepunkt "Hail Kill And Die" fassungslos die zerzausten Häupter.

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28 Bewertungen

Stahl und Feuer

Endlich wieder ein richtiges Manowaralbum ohne Hörspieleinlagen ;-)
Die Lieder sind gut produziert, textlich das klassiche Manowarvokabelheft, Erics Gesang ungewohnt tief, aber nicht unschön.
Hoffentlich kommen noch ein paar solcher Alben.

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