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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreHeavy Metal
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 23.09.2011
Artikelnummer203770

POISONBLACK wurden 2000 vom SENTENCED-Sänger Ville Laihiala und dem Ex-Bassisten Janne Kukkonen aus der Taufe gehoben. Im Januar 2011 nahm die Band ihr fünftes Album "Drive" mit Produzent Tue Madsen auf.

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Eins der besten Poisonblack Alben

Mit "Drive" schicken die Finnen von Poisonblack nun ihr fünftes Studioalbum an den Start. Da die Veröffentlichung des letzten Albums "Of Rust And Bones" grad mal ein Jahr zurückliegt, eine rekordverdächtige Produktion. Wer aber meint, es wäre ein "auf die Schnelle" hingebasteltes Album dabei herausgekommen, der täuscht sich gewaltig. Die von Tue Madsen ( Kataklysm, Ektomorf ) produzierte Scheibe kommt besser rüber als so manches, an dem andere Bands jahrelang rumschrauben.

Es sei hier noch angemerkt, dass es durch den Ausstieg von Gitarrist Janne Markus eine Änderung im Line-Up gegeben hat. Der verbliebene Vierer, bestehend aus Ville Laihiala, Antti Remes, Marco Sneck und Tarmo Kanerva läßt jedoch keine Wünsche offen und rockt nach wie vor wie Sau.
Wie schon die Vorab-Digital-Single "Mercury Falling" vermuten ließ, geht es noch einen Tacken härter zur Sache als auf dem letzten Album.

Der Opener "Piston Head" knallt nach kurzer Einleitung gleich mal los, dass es einen umhaut. Die Drums dringen direkt in die Magengrube vor, Gitarre und Bass donnern wie ein Frühlingsgewitter los und die unverwechselbare Stimme von Ville Laihiala kommt meiner Meinung nach wieder besser rüber als auf früheren Alben.

Nach dem bereits bekannten Song "Mercury Falling" folgt im weiteren Verlauf der CD ein erstklassiger Mix mit Elementen aus diversen Musikstilen, jedoch geht nie die knallharte Grundaussage verloren.
Unbedingt erwähnt sei hier "From Now-Here To Nowhere", bei dem der gute Ville stimmlich alles gibt und bei dem man die Gefühlslage wie auf einer Skala ablesen kann. Dieser Titel ist mal wieder ein Beweis dafür, dass man auch langsamere Titel streckenweise mit krachenden Instrumenten unterlegen kann. Für mich : genial!!

Jeder Titel für sich wirkt eigenständig und - wie auch schon auf vorangegangenen Alben - schaffen es Poisonblack niemals in einem musikalischen Einheitsbrei zu versinken. Stilmix und Tempowechsel, alles ist vertreten und erscheint zusammen doch als ein stimmiges Ganzes. Das schaffen nicht viele Bands.

Aus dem Album entlassen wird man mit "Driftwood", bei dem die Gitarre und Bass auch nochmal richtig Gas geben und das eindeutig nach "mehr" verlangen läßt. Dieses Album hätte unbedingt noch einige Stücke länger sein dürfen.

Fazit : meiner Meinung nach eins der besten Poisonblack Alben >> kaufen!! -))

Anspieltipps :

"From Now-Here To Nowhere" / "Sycophant" / "Scars"

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