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A thousand suns - Linkin Park CD
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Artikelinformationen

KategorieCDs
ThemaBands
GenreCrossover
Medien-FormatCD
Medien-VerpackungJewelcase
Erhältlich seit 10.09.2010
Artikelnummer176589

Mit A Thousand Suns haben Linkin Park definitiv einen Höhepunkt ihrer Karriere erreicht - einer Karriere, in der sie sich so oft wie kaum eine Band vor ihnen neu erfunden haben. Vielseitig und vielschichtig wie nie zu vor, spielen die Jungs von Linkin Park auf A Thousand Suns, ohne die Energie und Melodiösität zu vernachlässigen, für die sie bekannt sind.

Kundenbewertungen zu "A thousand suns"

Ø 3,3 Sterne 56 Bewertungen
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24 Bewertungen

Ich finds gut.

Nicht mein Lieblingsalbum von ihnen, ich hörs aber trotzdem gern.

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1 Bewertung

LP immer wieder neu

Als großer Linkin Park Fan freue ich mich natürlich immer auf ein Album von ihnen. Ich kannte schon einige Lieder bevor ich das komplette Album hatte und muss sagen das mir diese Lieder super gut gefielen. Ich bin ein Fan von ihrem immer anderen Stil bzw. dem neu erfinden. Es wird nie langweilig. Allerdings muss ich auch sagen das mir dieses Album nicht so umgehauen hat wie ihr letztes Album "The Hunting Party", welches meiner Meinung nach ein absolutes Meisterwerk ist.
Dennoch ist es ein super gutes Album mit schönen Songs und tollen Texten.

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35 Bewertungen

Gespaltene Hörerschaft

Das erste Linkin Park-Album, welches ich (probegehört, gekauft und) in voller Länge gehört habe. Beim Probehören suchte ich Kracher, zappte weiter, fand ein paar coole Momente. Dachte, wenn im Booklet so etwas steht wie "Wir wollten was Neues Ausprobieren, etc.", gib ihnen eine Chance, vielleicht zündet es später oder du bist in der richtigen Stimmung für ein ruhiges, experimentelles Linkin-Park-Album. Ich kannte nämlich nur die Singles und war immer ein kritischer, finster dreinblickender Mensch, für den LP zu wenig "true" waren, hehe. bis ich mir dachte, das klingt sympathisch, auch die Beatles haben sich mit "Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band" wegen ihres "Boygroup-Images" neu definieren, profilieren wollen, was ihnen zur Hälfte gelungen ist, da die früheren, konventionelleren Beatles-Alben besser sind. Linkin Park sind nicht Burzum oder Urfaust, also weiß man, dass die Produktion (eines Rick Rubin noch dazu) glasklar und nicht verwaschen ist. Ich dachte mir auch, nur weil Rick Rubin draufsteht, muss es auch nicht gut sein, denn der Johnny Cash-Hype damals ging mir tierisch auf die Nerven. Nun, gekauft, Anlage eingeschaltet. Rein damit. Schluck. Der Opener nach dem Intro mit Vocoder-Stimmen ist egentlich gewohnt hitparadentauglich, die Leadgitarre könnte auf ein New Order-Album passen, dann kommen viele experimentelle Tracks, ausgehaltene Keyboardflächen, Raps, Samples, harte Beats. Das Sample von der "Operation of the Machine"-Rede kennt man vom "Soul of a new machine"-Album von Fear Factory. Auch Martin Luther King kommt in einem Sample zu Wort. Oppenheimer wird zitiert. Linkin Park wollen ernst genommen werden. Schließlich geht es auf "The Hunting Party" mit Gastgitarristen wie Malakian, Morello und Hamilton und einer "back to the roots"-Attitüde noch weiter Richtung Anti-Chart-Band-Image.
Die Hörerschaft ist auf "A thousand suns" zwiegespalten, weil sich die Form geändert hat. Ich kenne wenig von dem Vorher, ausser einen Gutteil von "Hybrid Theory", aber ich bin auch nicht mit allem auf dem Album warm geworden. Es geht halt eher ums Experimentieren und auf die Erwartungen sch****en, so wie es scheint. Was ja nichts schlimmes ist. Einer meiner Favorites ist "Blackout", wo Chester Bennington über Beats und Keys wunderschön schreit, wie man es von ihm gewohnt ist. Durch die poppige Dance-Musik dazu entsteht ein wunderbarer Kontrast. Da dachte ich mir, Linkin Park, Respekt, ich habe meine Ansichten über euch, ihr wärt so etwas wie die Bon Jovi des New Metal, geändert und habe euch total unterschätzt. Das Album wird dominiert von Samples, Beats, Raps und Keyboardflächen und wenig konventionellen Strukturen, weg vom "alten" Sound, der besonders am Anfang, wie ein Kritiker einmal treffend geschrieben hat, wie schwache Filter geklungen hat. Alles in allem ist es dennoch weit entfernt von Alben wie Faith no Mores "Angel Dust", "Tago Mago" von Can oder "Real to real caccophony" von den Simple Minds.

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Gut

Klasse Teil.

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6 Bewertungen

Mh.. zu Uiiih!!

Also ich konnte(danke internet:P) auch schon das album anhören und ich muss sagen, ich bin zwigespalten. zum einen bin ich enorm enttäuscht, einfach aus dem grund weil wirklich nichts mehr, außer höchstens etwas rap von mike und ein paar screams von chester(zu hören in blackout) übrig geblieben sind.. Zum Rap von Mike: er hatte ja schon in interviews gesagt, dass es eine neue Art von Rap wird..jedoch ist das meiner meinung nach meistens einfach nur normales gerappe bei dem er noch eine oktavierte stimme drüber/drunter gesetzt hat..beim ersten hören klingen wirklich alle ruhigen lieder gleich, da es wirklich oberflächlich gesehn, immer dasselbe ist. Hört man sich jedoch erstmal in das Album, und gewöhnt man sich an das neue, ist es nicht so schlecht wie viele sagen. Auch ich bin ein eingefleischter hardcore-old-lp-is-better-fan, aber trotz allem mag ich MTM sehr gern. Mit dem neuen album hatte ich mir vorgenommen mich überraschen zu lassen und nach the catalyst und wretches and kings war ich sehr zuversichtlich, es war neu, konnte aber überzeugen. Jedoch wie schon gesagt, die ruhigeren lieder(welche den größten teil des albums wiedergeben, neben vielen(6/15) instrumentals und ein paar peppigeren songs) klingen alle mäßig, fast schon langweilig, wenn man nicht bereit ist, sie als etwas eigenes neues zu sehen. Von daher würde ich nicht sagen dass das album schlecht ist..es ist nur..anders..und auch wenn LP experimentierfreudig sind..SO enorm sollte man wirklich nicht von seinem stil abweichen :( 3 Sterne für das neue LP

!!Update nach 4 Jahren!!

Nachdem A Thousand Suns nun schon 4 Jahre alt ist und bereits zwei neue Studioalben von Linkin Park erschienen sind, würde ich gerne meine alte Rezension aktualisieren:

Wie man lesen kann, war ich beim Release nicht überzeugt von ATS. Dies hat sich aber nach einer Weile und mehrfachen Hören geändert. Sofern man die engstirnig konservative "Wenn es kein Nu-Metal ist, ist es blöd"-Einstellung gegenüber LP ablegt, erhält man hier ein sehr vielschichtiges, musikalisch wie künstlerisches Meisterwerk. Die Jungs aus Kalifornien haben sich zwar eher ihrer ruhigen Seite zugekehrt, dennoch konnten mich gerade die Harmonien und Emotionen in Liedern wie Burning in The Skies und Iridescent überzeugen. Das eher an alte Song erinnernde "When They Come for Me" erhält frischen Wind durch den orientalisch klingenden Refrain. The Catalyst beindruckt durch seine ungewöhnliche Songstruktur und durch die konstant aufrechtgehaltene Energie, welche sich in einen sehr schönen Break wandelt, nur um nocheinmal in einem imposanten Finale auszubrechen. Mit The Messenger schließt das Album im Ruhigen. Die Gesangsmelodie bleibt mir heute noch oft im Kopf stecken und die Ballade zählt definitiv zu meinen Favoriten

Leider kann ich die Sterne nicht mehr ändern, deshalb würde ich nun 5 Sterne geben. Zwar hat diese Musik rein Instrumenten-technisch nichts mehr mit Meteora und HT zu tun, man wird jedoch - sofern man sich darauf einlässt - auf eine musikalische Reise mitgenommen, die man so schnell nicht vergisst!

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